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Dossier

Brexit-Verhandlungen: Die Uhr tickt

Nachdem London den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union beantragt hat, tickt die Uhr. Zwei Jahre haben die EU und die britische Regierung nun Zeit, eine saubere Scheidung auszuhandeln.
Bis die EU und Großbritannien ihre Scheidung hinter sich gebracht haben, ist noch viel Verhandlungsarbeit nötig.

Zwei Jahre bis zum Brexit: Verhandlungen unter Zeitdruck

Bis die EU und Großbritannien ihre Scheidung hinter sich gebracht haben, ist noch viel Verhandlungsarbeit nötig.
Die Tage Großbritanniens als EU-Mitgliedsland sind gezählt. Nachdem Premierministerin Theresa May den Austritt beantragt hat, tickt die Uhr. Genau zwei Jahre haben die britische Regierung und die EU dann Zeit für die Verhandlungen.
Premierministerin Theresa May vor der Haustür von 10, Downing Street.

May bleibt Niederlage bei Parlamentsabstimmung zu Brexit erspart

Premierministerin Theresa May vor der Haustür von 10, Downing Street.
Erleichterung für die Premierministerin: Die Brexit-Machtprobe im Parlament geht zugunsten der Regierung aus. Doch May muss Zugeständnisse machen und am Mittwoch stehen weitere Abstimmungen an.
„Die Leute wollen, dass es endlich mit dem Brexit losgeht,“ so die Meinung eines Brexit-Befürworters.

Leavers fiebern dem EU-Austritt entgegen

„Die Leute wollen, dass es endlich mit dem Brexit losgeht,“ so die Meinung eines Brexit-Befürworters.
Noch genau ein Jahr bleibt bis zum EU-Austritt Großbritanniens. Was viele auf dem Kontinent für Wahnsinn halten, beflügelt bei Befürwortern Hoffnung. Aber was passiert eigentlich am 29. März 2019?
Bei ihrer Abreise apellierte May nochmals an den Geist der Kooperation. Doch hat sie längst nicht alle Zugeständnisse bekommen, die sie wollte.

Staats- und Regierungschefs läuten die heiße Brexit-Phase ein

Bei ihrer Abreise apellierte May nochmals an den Geist der Kooperation. Doch hat sie längst nicht alle Zugeständnisse bekommen, die sie wollte.
London will die EU verlassen, hofft aber auf eine beispiellose Partnerschaft danach. Brüssel spricht nur von einer möglichst engen Kooperation.
Großbritannien will Ende März 2019 die EU, den gemeinsamen Binnenmarkt und die Zollunion nach mehr als 40 Jahren Mitgliedschaft verlassen.

Brexit-Übergangsfrist: EU und Großbritannien einig

Großbritannien will Ende März 2019 die EU, den gemeinsamen Binnenmarkt und die Zollunion nach mehr als 40 Jahren Mitgliedschaft verlassen.
EU und Großbritannien sind sich einig über eine 21-monatige Übergangsfrist nach dem britischen EU-Austritt im März 2019.
ARCHIV - 21.06.2017, Großbritannien, London: ein Demonstrant hält ein Schild mit einem Bild von PRemierministerin May und der Aufschrift «You can't trust her» auf einer Demonstration im Rahmen der Queen's speech. (zu dpa «EU-Experten bescheinigen May «doppeltes Rosinenpicken» bei Brexit» vom 07.03.2018) Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Brüssel widerspricht London, was Handelsabkommen betrifft

ARCHIV - 21.06.2017, Großbritannien, London: ein Demonstrant hält ein Schild mit einem Bild von PRemierministerin May und der Aufschrift «You can't trust her» auf einer Demonstration im Rahmen der Queen's speech. (zu dpa «EU-Experten bescheinigen May «doppeltes Rosinenpicken» bei Brexit» vom 07.03.2018) Foto: Stefan Rousseau/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Am Freitag machte die britische Premierministerin Theresa May den Aufschlag und sagte, wie sie sich die künftigen Beziehungen zur EU vorstellt. Die EU will da nicht mitmachen.
British Prime Minister Theresa May gives a speech on Brexit at Mansion House in London on March 2, 2018.
Prime Minister Theresa May will call today for an unprecedented free trade deal with the EU after Brexit in a major speech, but is expected to acknowledge that Britain will have to make sacrifices in its economic relationship. / AFP PHOTO / POOL / Leon Neal

Premierministerin May enttäuscht Hoffnungen auf klare Brexit-Position

British Prime Minister Theresa May gives a speech on Brexit at Mansion House in London on March 2, 2018.
Prime Minister Theresa May will call today for an unprecedented free trade deal with the EU after Brexit in a major speech, but is expected to acknowledge that Britain will have to make sacrifices in its economic relationship. / AFP PHOTO / POOL / Leon Neal
Das Rosinenpicken geht weiter. Theresa May vermeidet zum Brexit immer noch klare Positionen, hofft auf ein Nachgeben Brüssels - und das knapp ein Jahr vor dem Austritt Großbritanniens aus der EU.
European Union Chief Negotiator in charge of Brexit negotiations, Michel Barnier speaks during a press conference after a General affairs council debate on the Article 50 concerning Brexit at the EU headquarters in Brussels on February 27, 2018.
EU negotiator Michel Barnier warned on February 27 that an unlimited post-Brexit transition period was not possible, and that Europe would insist on it finishing at the end of 2020. / AFP PHOTO / JOHN THYS

EU lehnt Brexit-Ideen aus London ab

European Union Chief Negotiator in charge of Brexit negotiations, Michel Barnier speaks during a press conference after a General affairs council debate on the Article 50 concerning Brexit at the EU headquarters in Brussels on February 27, 2018.
EU negotiator Michel Barnier warned on February 27 that an unlimited post-Brexit transition period was not possible, and that Europe would insist on it finishing at the end of 2020. / AFP PHOTO / JOHN THYS
Wie könnte die langfristige Partnerschaft zwischen Großbritannien und der EU aussehen? Die britische Premierministerin will es am Freitag sagen. Schon vorher runzelt man in Brüssel die Stirn.
Farages virulenter Euroskeptizismus hinderte ihn nicht daran, sein Gehalt als langjähriger EU-Abgeordneter anzunehmen.

Ehemaliger Ukip-Chef: Nigel Farage befürwortet zweites Brexit-Referendum

Farages virulenter Euroskeptizismus hinderte ihn nicht daran, sein Gehalt als langjähriger EU-Abgeordneter anzunehmen.
Ausgerechnet einer der prominentesten Brexit-Befürworter spricht sich nun für ein erneutes Referendum zum EU-Ausstieg aus. Er möchte damit der anhaltenden Kritik über die Ausstiegspläne ein Ende bereiten.
Le président de la Commission européenne désapprouve le positionnement luxembourgeois.

Brexit: Kompromisse, kein Durchbruch

Le président de la Commission européenne désapprouve le positionnement luxembourgeois.
Laut EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat es am Montag in Brüssel kein Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen gegeben. Juncker hofft jedoch, dass eine Vereinbarung vor dem EU-Gipfel am 15. Dezember getroffen werden kann.
(FILES) This file photo taken on February 18, 2017 shows demonstrators dressed as custom officials at a mock customs checkpoint at the northern Ireland - Ireland border crossing between Dundalk in the Repulic of Ireland and Killeen in northern Ireland to protest against the potential introduction of border checks following the decision by the UK to leave the EU on February 18, 2017.

 
The fallout of Brexit is not only about trade and the economy, Brexit is also about keeping the peace, a peace that must not be taken for granted two decades after the Good Friday agreement erased the border between British-ruled Northern Ireland and the Republic of Ireland, but still struggles to bridge communities.
 / AFP PHOTO / Paul FAITH

Brexit-Verhandlungen: Irland-Frage erweist sich als Knackpunkt

(FILES) This file photo taken on February 18, 2017 shows demonstrators dressed as custom officials at a mock customs checkpoint at the northern Ireland - Ireland border crossing between Dundalk in the Repulic of Ireland and Killeen in northern Ireland to protest against the potential introduction of border checks following the decision by the UK to leave the EU on February 18, 2017.

 
The fallout of Brexit is not only about trade and the economy, Brexit is also about keeping the peace, a peace that must not be taken for granted two decades after the Good Friday agreement erased the border between British-ruled Northern Ireland and the Republic of Ireland, but still struggles to bridge communities.
 / AFP PHOTO / Paul FAITH
Wichtige Streitpunkte bei den Brexit-Verhandlungen sind inzwischen weitgehend geklärt. Alle Augen richten sich nun auf die Frage nach der künftigen Grenze zwischen der Republik Irland und Nordirland.
Nur wenn die EU bei allen drei Schlüsselfragen - also Schlussrechnung, Rechte der Bürger und Irland - am Montag „ausreichenden Fortschritt“ erkennt, will sie Mitte Dezember die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen mit Großbritannien starten.

Brexit: London legt Zahlungsangebot vor

Nur wenn die EU bei allen drei Schlüsselfragen - also Schlussrechnung, Rechte der Bürger und Irland - am Montag „ausreichenden Fortschritt“ erkennt, will sie Mitte Dezember die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen mit Großbritannien starten.
Am Montag steht eine Zwischenbilanz an: Reicht der Fortschritt der Brexit-Verhandlungen, um die zweite Phase zu starten? Bei einem von drei Streitpunkten gibt es Bewegung.
Der Start der zweiten Verhandlungsphase Mitte Dezember sei immer noch möglich, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach einem langen Gespräch mit der britischen Premierministerin Theresa May.

Brexit-Verhandlungen: EU gibt London weitere zehn Tage

Der Start der zweiten Verhandlungsphase Mitte Dezember sei immer noch möglich, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach einem langen Gespräch mit der britischen Premierministerin Theresa May.
Die EU sieht Bewegung bei den bislang sehr zähen Verhandlungen über den geplanten Austritt Großbritanniens. Von außen ist der Fortschritt allerdings sehr schwer zu erkennen.
President of the European Commission Jean-Claude Juncker talks to journalists as he arrives to attend the European Social Summit in Gothenburg, Sweden, on November 17, 2017. / AFP PHOTO / Jonathan NACKSTRAND

Brexit-Verhandlungen: Juncker hält raschen Durchbruch für möglich

President of the European Commission Jean-Claude Juncker talks to journalists as he arrives to attend the European Social Summit in Gothenburg, Sweden, on November 17, 2017. / AFP PHOTO / Jonathan NACKSTRAND
Trotz der bisher sehr zähen Verhandlungen über den EU-Ausstieg der Briten hält EU-Kommissionspräsident Juncker einen schnellen Fortschritt immer noch für möglich.
Die meisten Wirtschaftsbosse bezweifeln, dass Brexit-Chefunterhändler David Davis bis Jahresende einen Deal zustande bringen wird.

Brexit: Die Angst der Wirtschaft vor dem Abgrund

Die meisten Wirtschaftsbosse bezweifeln, dass Brexit-Chefunterhändler David Davis bis Jahresende einen Deal zustande bringen wird.
Hat das Mutterland der industriellen Revolution mit dem EU-Austritt seinen ökonomischen Verstand verloren? Angesichts zäher Brexit-Gespräche läuft der britischen Wirtschaft die Zeit davon.
Die britische Premierministerin Theresa May warb bei dem Gipfeltreffen mit den übrigen Staats- und Regierungschefs noch einmal für ihre Position und forderte Entgegenkommen.

Brexit: EU hofft auf Durchbruch bis Dezember

Die britische Premierministerin Theresa May warb bei dem Gipfeltreffen mit den übrigen Staats- und Regierungschefs noch einmal für ihre Position und forderte Entgegenkommen.
Tag zwei des EU-Gipfels in Brüssel steht ganz im Zeichen eines angekündigten Abschieds: Die britische Premierministerin hofft auf ein Einlenken der EU - beißt aber auf Granit.
Jean-Claude Juncker begrüßte Theresa May am Montag bei ihrer Ankunft in Luxemburg.

Brexit-Forderungen: EU-Partner wollen Briten abblitzen lassen

Jean-Claude Juncker begrüßte Theresa May am Montag bei ihrer Ankunft in Luxemburg.
Der britischen Premierministerin Theresa May droht ein unangenehmer EU-Gipfel. Die europäischen Partner wollen ihren Forderungen nach einer Beschleunigung der Brexit-Gespräche nicht nachgeben. Der Entwurf für ihre Abschlusserklärung ist deutlich.
TOPSHOT - Protester comedian Simon Brodkin (R) gives a piece of paper written as a mock P45 (employee leaving form) to Britain's Prime Minister Theresa May (L) as she was delivering her speech on the final day of the Conservative Party annual conference at the Manchester Central Convention Centre in Manchester, northwest England, on October 4, 2017.
The protester interrupted the leader's speech to hand her a paper and then was escorted out of the auditorium. / AFP PHOTO / PAUL ELLIS

Misslungener Parteitagsauftritt: Druck auf Theresa May wächst

TOPSHOT - Protester comedian Simon Brodkin (R) gives a piece of paper written as a mock P45 (employee leaving form) to Britain's Prime Minister Theresa May (L) as she was delivering her speech on the final day of the Conservative Party annual conference at the Manchester Central Convention Centre in Manchester, northwest England, on October 4, 2017.
The protester interrupted the leader's speech to hand her a paper and then was escorted out of the auditorium. / AFP PHOTO / PAUL ELLIS
Nach einem katastrophalen Auftritt beim Parteitag der Konservativen werden die Stimmen jener immer lauter, die einen Rücktritt der britischen Premierministerin fordern.
May sagte am Freitag in Florenz, Großbritannien wolle auch nach dem EU-Austritt ein starker Partner der Europäischen Union bleiben.

Theresa May: Großbritannien will Übergangsphase nach Brexit

May sagte am Freitag in Florenz, Großbritannien wolle auch nach dem EU-Austritt ein starker Partner der Europäischen Union bleiben.
Premierministerin Theresa May hat in ihrer Grundsatzrede zum EU-Austritt Großbritannien mehr Zeit für die Austrittsverhandlungen gefordert und für "kreative Lösungen" für die künftigen Handelsbeziehungen mit der EU plädiert.
Brexit-Minister David Davis.

Brexit-Verhandlungen: London bietet 20 Milliarden Euro

Brexit-Minister David Davis.
Streit ums liebe Geld: Macht Premierministerin Theresa May in ihrer Grundsatzrede in Florenz der EU ein gutes Scheidungsangebot? Nach den Worten des umstrittenen Außenministers Boris Johnson ist sich die Regierung in Sachen Brexit einig wie ein „Nest singender Vögel“.

Brexit-Verhandlungen: EU wischt britische Vorschläge vom Tisch

In den zähen Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens verschärft der Brüsseler Unterhändler Michel Barnier den Ton. Es geht um das künftige Zusammenleben von Irland und Nordirland.
A British one pound sterling coin (R), and a one euro coin, are arranged for a photograph in central London on August 31, 2017.
The Brexit-hit British pound is threatening to reach parity with the euro -- and is already worth less for some travellers who seek to exchange cash at airports. The pound, slammed also this week by the euro's comparative strength, has collapsed in value ever since Britain voted in June 2016 to leave the European Union. / AFP PHOTO / Daniel SORABJI

Magere Bilanz: London will Brexit-Gespräche beschleunigen

A British one pound sterling coin (R), and a one euro coin, are arranged for a photograph in central London on August 31, 2017.
The Brexit-hit British pound is threatening to reach parity with the euro -- and is already worth less for some travellers who seek to exchange cash at airports. The pound, slammed also this week by the euro's comparative strength, has collapsed in value ever since Britain voted in June 2016 to leave the European Union. / AFP PHOTO / Daniel SORABJI
Die britische Regierung will die Verhandlungen über den geplanten EU-Austritt mit Brüssel intensivieren. Das sagte eine Sprecherin von Premierministerin Theresa May am Montag in London.
Guy Verhofstadt fordert konkrete Fortschritte in Sachen britische Finanzverpflichtungen und Regelung an der nordirisch-irischen Grenze

Brexit-Verhandlungen: Verhofstadt mahnt in London Vorschläge an

Guy Verhofstadt fordert konkrete Fortschritte in Sachen britische Finanzverpflichtungen und Regelung an der nordirisch-irischen Grenze
Der Brexit-Beauftragte des EU-Parlaments, Guy Verhofstadt, fordert die britische Regierung im Vorfeld der neuen Verhandlungsrunde dazu auf, konkrete Vorschläge zu Kernelementen zu machen.
Die Uhr tickt, aber richtig in Fahrt kamen die Brexit-Verhandlungen bisher nicht.

Viele offene Fragen: Skepsis vor der nächsten Brexit-Runde

Die Uhr tickt, aber richtig in Fahrt kamen die Brexit-Verhandlungen bisher nicht.
Das nennt man wohl Papierkrieg: Auf mehr als 150 Seiten haben die EU und Großbritannien nun ihre Positionen für die Brexit-Verhandlungen ausgebreitet. Aber wird man daraus schlau?
Die britischen Pläne wurden in Brüssel mit Skepsis aufgenommen.

Brexit: London will auf Grenzkontrollen zu Irland verzichten

Die britischen Pläne wurden in Brüssel mit Skepsis aufgenommen.
Mit dem Brexit will die Regierung in London auch die Zollunion und den EU-Binnenmarkt verlassen. Das bringt Probleme für die offene Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Landesteil Nordirland. Ein Vorstoß aus London trifft in Brüssel auf Skepsis.
Die britische Regierung machte am Montag ein Angebot für die Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union.

Brexit: EU-Bürger sollen Bleiberecht einzeln beantragen

Die britische Regierung machte am Montag ein Angebot für die Austrittsverhandlungen mit der Europäischen Union.
Vorige Woche begannen die Brexit-Verhandlungen, jetzt legt London einen ersten detaillierten Vorschlag vor. Die EU wird daran zu knabbern haben.
A worker arranges flags at the EU headquarters as Britain and the EU launch Brexit talks in Brussels, June 19, 2017.    REUTERS/Francois Lenoir

Brexit-Verhandlungen: Das Tauziehen hat begonnen

A worker arranges flags at the EU headquarters as Britain and the EU launch Brexit talks in Brussels, June 19, 2017.    REUTERS/Francois Lenoir
Nach der Wahlschlappe für Theresa May wackelte der Termin, doch am Montag geht es tatsächlich los mit den Brexit-Gesprächen. Es wird ein anstrengender Langstreckenlauf.
May und Macron: Rivalen und Partner

Theresa May: Brexit-Verhandlungen beginnen kommende Woche

May und Macron: Rivalen und Partner
Der Zeitplan für die Brexit-Verhandlungen bleibt unverändert, wie die britische Premierministerin am Dienstagabend ankündigte. Am 19. Mai sollen die Gespräche beginnen.
European Council President Donald Tusk shows British Prime Minister Theresa May's Brexit letter in notice of the UK's intention to leave the bloc under Article 50 of the EU's Lisbon Treaty, at the end of a news conference in Brussels, Belgium March 29, 2017. REUTERS/Yves Herman     TPX IMAGES OF THE DAY

Brexit beantragt: Es ist vollbracht

European Council President Donald Tusk shows British Prime Minister Theresa May's Brexit letter in notice of the UK's intention to leave the bloc under Article 50 of the EU's Lisbon Treaty, at the end of a news conference in Brussels, Belgium March 29, 2017. REUTERS/Yves Herman     TPX IMAGES OF THE DAY
Von historischen Momenten ist oft die Rede, aber diesmal ist es tatsächlich einer: Großbritannien hat die EU offiziell über ihren Austritt informiert. Im März 2019 soll die Mitgliedschaft Geschichte sein.
TOPSHOT - A pro-remain protester holds up an EU flag with one of the stars symbolically cut out in front of the Houses of Parliament shortly after British Prime Minister Theresa May announced to the House of Commons that Article 50 had been triggered in London on March 29, 2017. 
Prime Minister Theresa May today said there could be "no turning back" and called for national unity, after notifying the EU of Britain's intention to end its 44-year membership of the bloc. / AFP PHOTO / OLI SCARFF

Zitate zur britischen EU-Austrittserklärung: "Danke und Goodbye"

TOPSHOT - A pro-remain protester holds up an EU flag with one of the stars symbolically cut out in front of the Houses of Parliament shortly after British Prime Minister Theresa May announced to the House of Commons that Article 50 had been triggered in London on March 29, 2017. 
Prime Minister Theresa May today said there could be "no turning back" and called for national unity, after notifying the EU of Britain's intention to end its 44-year membership of the bloc. / AFP PHOTO / OLI SCARFF
Neun Monate nach dem Brexit-Referendum haben die Briten die offizielle EU-Austrittserklärung vorgelegt. Von jetzt an tickt am Verhandlungstisch die Uhr. Und schon geht auch der Scheidungskrieg los ...
Mit einem „Brexit“ würde ein Teil der religiösen Vielfalt schwinden, denn das Vereinigte Königreich vereint viele Weltanschauungen.

Kultur, Konfession, Kommunikation: Konsequenzen des EU-Austritts: Prexit

Mit einem „Brexit“ würde ein Teil der religiösen Vielfalt schwinden, denn das Vereinigte Königreich vereint viele Weltanschauungen.
Wenn Großbritannien der EU den Rücken kehrt, hat das nicht nur Konsequenzen für den Handel. Es verändert auch das sprachliche, religiöse und kulturelle Gleichgewicht in der europäischen Gemeinschaft.
Jean-Claude Juncker bei der Pressekonferenz am 24. Juni: Das Brexit-Votum könnte auch seine Position schwächen.

Kritik am EU-Kommissionspräsidenten: "Juncker führt sich wie ein betrogener Ehegatte auf"

Jean-Claude Juncker bei der Pressekonferenz am 24. Juni: Das Brexit-Votum könnte auch seine Position schwächen.
Nach dem Brexit-Votum in Großbritannien nimmt die Kritik gegen Jean-Claude Juncker an Schärfe zu. Zeitungskommentatoren gehen hart mit dem EU-Kommissionspräsidenten ins Gericht.
Moody's rechnet mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent.

Nach Brexit: Moody's droht Großbritannien mit Herabstufung

Moody's rechnet mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent.
Die Briten haben den Weg aus der EU gewählt. Die großen Rating-Agenturen senken schon mal den Daumen.

Brexit-Referendum: Luxemburger mit geteilter Meinung

Die Mehrheit der Briten hat sich für den Austritt aus der Europäischen Union ausgesprochen. Eine Entscheidung, die am Freitag auch in Luxemburg für Gesprächsstoff sorgte. Reaktionen im Video.