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Blutkonserven aus dem Fallschirm: Drohnen in Ruanda
International 4 Min. 17.08.2019
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Blutkonserven aus dem Fallschirm: Drohnen in Ruanda

Blutkonserven aus dem Fallschirm: Drohnen in Ruanda

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Blutkonserven aus dem Fallschirm: Drohnen in Ruanda

In Ruanda ist der erste dauerhaft installierte Drohnen-Transportservice der Welt unterwegs. Blutkonserven, die früher Stunden unterwegs waren, kommen nun nach wenigen Minuten an. Experten sagen den Drohnen in Afrika eine bedeutende Zukunft voraus.

Von LW-Korrespondent Johannes Dieterich (Johannesburg)

Uwimana Kabuga verdankt ihr Leben einer Drohne. Während der Geburt ihres ersten Söhnchens verlor die junge Mutter dermaßen viel Blut, dass die Vorräte der Blutkonserven im ruandischen Kabgayi-Hospital schnell aufgebraucht waren. Früher hätte sich daraufhin ein Fahrzeug auf den gewundenen Weg in die rund 60 Kilometer entfernte Hauptstadt Kigali gemacht: Bei dessen Rückkehr wäre Mutter Kabuga längst verblutet gewesen.

So aber rief die verantwortliche Schwester in der Entbindungsstation nur kurz das Blutdepot in Muhanga an – und wenige Minuten später wurde eine Drohne, so groß wie ein stattlicher Modellflieger, in die Luft katapultiert ...

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