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Xavier Bettel berichtete auf Instagram von einem freundschaftlichen Arbeitsbesuch.

(dme) - Premierminister Xavier Bettel befindet sich aktuell auf einem Arbeitsbesuch in Paris. Nach einem offiziellen Treffen mit seiner Amtskollegin, der Premierministerin Elisabeth Borne, kam Bettel auch noch mit dem französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, zusammen. Bei Instagram postete er ein Bild des Treffens.

„Wir sprachen über mehrere europäische Themen, darunter der Krieg in der Ukraine, die Notwendigkeit, eine europäische Lösung für die Energiekrise zu finden und die Schaffung einer neuen Struktur für die Zusammenarbeit auf dem europäischen Kontinent“, so Bettel.

Auch die Verbesserung der Bedingungen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit war ein Thema in den Gesprächen mit Borne, beispielsweise im Bereich der Telearbeit. Bettel lud seine Amtskollegin zu einem Besuch in Luxemburg ein.

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Heute

Ein mehr als 3000 Jahre alter Skarabäus wird von einem Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde untersucht.
Kurzmeldungen Panorama Heute um 11:47

(dpa) - Beim Ausflug einer Schulklasse nahe der israelischen Küstenstadt Tel Aviv ist ein mehr als 3000 Jahre alter Skarabäus gefunden worden. „Wir wanderten umher, als ich etwas auf dem Boden sah, das wie ein kleines Spielzeug aussah“, berichtete Gilad Stern von der israelischen Altertumsbehörde am Mittwoch, der die Klassenfahrt in Azor leitete. Als er den Käferstein aufhob, sei er verblüfft gewesen. „Es war ein Skarabäus mit einer deutlich eingeritzten Szene“. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse seien ganz aufgeregt gewesen.

Ein Skarabäus ist eine Art Amulett in Form des Pillendreherkäfers, das seinen Ursprung im alten Ägypten hat. Einst war der Käferstein ein Siegel, später wandelte er sich zum Schutz- und Glücksbringer.

Nach Angaben der Altertumsbehörde stammt das Fundstück aus der Bronzezeit und ist mit einer blau-grünen Glasur überzogen. Demnach war es „ein Symbol für Macht und Status“ und könnte an einer Halskette oder einem Ring getragen worden sein. Die auf dem Skarabäus dargestellte Szene stelle wahrscheinlich die Verleihung der Legitimität an einen lokalen Herrscher dar.

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Gestern

  (dpa) - Ein weiterer starker Erdstoß hat am Dienstagabend Mittelgriechenland erschüttert. Das Beben im Südosten der Insel Euböa hatte laut dem Geodynamischen Institut Athen eine Stärke von 5 und war auch in Griechenlands Hauptstadt zu spüren. Über mögliche Schäden war zunächst nichts bekannt. Bereits am frühen Morgen hatte die Erde mehrfach stark gebebt und die Menschen aus dem Schlaf gerissen. Den ganzen Tag über gab es dann weitere, leichtere Beben. Griechische Seismologen zeigten sich verwundert über die Aktivität in der Region. „Dieses Gebiet galt viele Jahre als eines der sichersten in Griechenland“, sagte der Direktor des Instituts, Vassilis Karastathis, der Zeitung „To Proto Thema“. 

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Kurzmeldungen Lokales 29.11.2022

Am Montag wurden in Luxemburg 244 neue Corona-Fälle registriert. Das teilt die Santé am Dienstagnachmittag mit. Insgesamt wurden 1.376 Tests durchgeführt. Aus dem Ergebnis ergibt sich eine Positivitätsrate von 17,73 Prozent. 

Es gibt zwei weitere Tote in Zusammenhang mit Covid-19, was die Gesamtzahl der Opfer auf 1.162 ansteigen lässt. 24 Menschen liegen wegen eines schweren Krankheitsverlaufs im Krankenhaus, eine Person befindet sich in der Intensivstation. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,02.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 28.11.2022

(TJ) – Das Gesundheitsministerium meldet am Montag zwei weitere Tote in Zusammenhang mit Covid-19. Am Freitag, Samstag und Sonntag wurden in Luxemburg 2.150 Tests durchgeführt, davon waren 256 positiv. 24 Patienten liegen in einem der Krankenhäuser, in einem Fall musste der Kranke auf die Intensivstation gelegt werden. Die Reproduktionszahl liegt aktuell bei 1,03

 

(tom) – Am Montagvormittag kam es zu technischen Problemen im Netzwerk der Sparkasse. Sowohl Bankfilialen als auch Online-Banking seien betroffen. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte auf Nachfrage einen entsprechenden Medienbericht, verneinte dabei aber einen Zusammenhang zu dem technischen Problem, das vergangene Woche die Kartenzahlung via Worldline gestört hatte. Man sei im Gang, das Problem zu lösen. 

Kurzmeldungen Lokales 28.11.2022

(dpa/lrs) – Nach der Zerstörung einer Holzbrücke über die Prüm im Naturpark Südeifel in der Flutkatastrophe im Juli 2021 soll hier eine rund 110 Meter lange Hängebrücke entstehen. Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD) kündigte am Montag eine Förderung von 1,15 Millionen Euro aus dem Wiederaufbaufonds von Bund und Ländern für das Projekt der Verbandsgemeinde Südeifel an.

Das Bauwerk bei den sogenannten Irreler Wasserfällen, die eher Stromschnellen sind, soll etwa 16 Meter hoch werden und das unterbrochene Wanderwegenetz wieder verbinden. „Die neue Hängebrücke wird sicher ein weiterer attraktiver Anziehungspunkt im Naturpark Südeifel und bietet tolle Ausblicke“, prophezeite Ebling. 

Die Attraktion befindet sich nur etwa fünf Kilometer von der Luxemburger Grenze entfernt. Das nahe Echternach wurde bei der Flutkatastrophe ebenfalls schwer getroffen.

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Das geschah in den Stunden, als die Flut kam

(dpa) – Tonnen von Drogen beschlagnahmt, etliche Kriminelle gefasst: Der Europäischen Polizeibehörde Europol ist eigenen Angaben zufolge ein Schlag gegen ein Kokain-„Superkartell“ gelungen. Bei koordinierten Razzien in mehreren Ländern Europas sowie in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAR) seien insgesamt 49 Verdächtige festgenommen worden, teilte Europol am Montag in Den Haag mit. Darunter waren den Angaben zufolge 6 als „hochrangige“ Drogenbosse eingestufte Personen, die alle in Dubai gefasst wurden. 

An den Einsätzen im November 2022 sowie im Vorjahr waren demnach Polizeibehörden Spaniens, Frankreichs, Belgiens, der Niederlande, der VAR und der USA beteiligt. Die Razzien hätten sich sowohl gegen eine Kommandozentrale als auch gegen die logistische Infrastruktur für den Drogenhandel in Europa gerichtet.

Die Festgenommenen sollen sich zu einem Kartell zusammengeschlossen haben, das rund ein Drittel des Kokainhandels in Europa kontrolliert und umfangreich Geldwäsche betrieben haben soll. Das Ausmaß des Kokainschmuggels nach Europa, der unter der Kontrolle dieses Kartells stand, sei „gewaltig“ gewesen: Insgesamt wurden laut Europol im Laufe der Ermittlungen mehr als 30 Tonnen Drogen beschlagnahmt.

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(dpa) – Zwölf Stunden nach der Erstürmung eines Hotels in Somalia hat die islamistische Terrormiliz Al Shabaab das Gebäude in der Hauptstadt Mogadischu am Montag weiter unter ihrer Kontrolle gehabt. Sicherheitskräfte umstellten das Hotel Villa Rosa nahe dem Präsidentenpalast. Auch am Morgen waren Schüsse und Explosionen zu hören. Mindestens zehn Hotelgäste und ein Selbstmordattentäter wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff getötet, darunter auch zwei Personen mit einer doppelten somalisch-britischen Staatsbürgerschaft.

Unter den Verletzten ist der somalische Sicherheitsminister Ahmed Mohamed Doodishe, wie der Polizeibeamte Mohamed Dahir der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Opferzahl werde vermutlich steigen, sagte er. Man vermute, dass sich im Hotel viele Verletzte befinden.

Schwer bewaffnete Kämpfer der Al Shabaab hatten das Hotel, zu dem ausschließlich Politiker, ausgewählte Geschäftsleute und hochrangige Staatsgäste Zutritt haben, am Sonntagabend während der Gebetszeit gestürmt. Die Terrormiliz, die enge Verbindungen mit Al-Kaida pflegt, reklamierte den Angriff für sich. Der Anschlag erfolgte zwei Tage nach einer großangelegten Militäraktion somalischer Regierungstruppen im Zentrum des Landes, bei der nach Regierungsangaben 100 Al-Shabaab-Mitglieder getötet wurden.

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