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Belgien hat eine neue Prinzessin

(dpa) - Nach jahrelangem Vaterschaftsstreit mit dem früheren König Belgiens hat das zuständige Brüsseler Gericht endgültig im Sinne der Künstlerin Delphine Boël entschieden. Die 52-Jährige ist damit von nun an offiziell Prinzessin von Belgien. Der Anwalt Boëls bestätigte der Nachrichtenagentur Belga einen entsprechenden Bericht des Senders RTBF. Auch ihre beiden Kinder Joséphine und Oscar würden Prinzessin beziehungsweise Prinz. Boël selbst nehme den Nachnamen ihres Vaters an: Sachsen-Coburg-Gotha.

Die Künstlerin kämpfte seit Jahren um die Anerkennung als leibliche Tochter des belgischen Ex-Königs Albert II. Nach ihrer Darstellung hatten ihre Mutter und Albert vor Jahrzehnten eine längere Affäre, was Albert stets bestritten hatte. Im Januar lenkte er nach jahrelangem Rechtsstreit ein und gestand die Vaterschaft ein. Das Gericht hatte zuvor entschieden, dass er sich einem Test unterziehen müsse. Nach der letzten Anhörung am 10. September hatte das Berufungsgericht seine Entscheidung eigentlich für den 29. Oktober angekündigt.

Gestern

Dutzende Bootsmigranten vor Küste Libyens ertrunken

 (dpa) - Vor der Küste Libyens sind nach Angaben der Hilfsorganisation SOS Mediterranee Dutzende Bootsmigranten im Mittelmeer ertrunken. Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ sei nach stundenlanger Suche am Donnerstag an der Unglücksstelle nordöstlich von Tripolis eingetroffen, teilte die Organisation in der Nacht zu Freitag mit. An Bord des Schlauchbootes sollen demnach rund 130 Flüchtlinge gewesen sein.

In den vergangenen Tagen hatte SOS Mediterranee nach eigenen Angaben mehrere Notrufe zu in Seenot geratenen Booten erhalten, die jedoch mehrere Stunden entfernt lagen. Die Crew der „Ocean Viking“ machte sich auf die Suche, blieb jedoch erfolglos. „Seit unserem Eintreffen vor Ort haben wir keine Überlebenden finden können, stattdessen mindestens zehn Leichen in der Nähe des Wracks ausfindig gemacht“, sagte die Such- und Rettungskoordinatorin der „Ocean Viking“, Luisa Albera.    

Schauspieler und Reality-Star Willi Herren wenige Tage vor seinem Tod bei der Eröffnung von "Willi Herren's Rievkooche Bud".
Kurzmeldungen Panorama 22.04.2021

Unbekannte brechen in Wohnung von Willi Herren ein

(dpa) - Nach dem Tod von „Lindenstraße“-Schauspieler Willi Herren ist in dessen Kölner Wohnung eingebrochen worden. Ein oder mehrere Täter hätten sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Zutritt zu den von der Polizei zuvor versiegelten Räumlichkeiten verschafft, teilte die Kölner Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. „Offenbar sind aus der Wohnung mehrere werthaltige Gegenstände abhandengekommen“, sagte ein Sprecher. Näheres könne man aktuell noch nicht sagen. Die Polizei Köln habe Ermittlungen wegen Diebstahls und Siegelbruchs aufgenommen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.

Herren war am Dienstag tot in der Wohnung im Kölner Stadtteil Mülheim gefunden worden. Der Schauspieler, der aus der ARD-Serie „Lindenstraße“ und aus vielerlei Reality-Formaten bekannt war, wurde nur 45 Jahre alt. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Eine Obduktion ergab aber keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung.

Mutmaßliches Komplott in Jordanien: Angeklagte freigelassen

(dpa) - Im Fall der mutmaßlichen Verschwörung im Königshaus von Jordanien hat die Staatsanwaltschaft 16 Angeklagte freigelassen. Das berichtete am Donnerstag die Staatsagentur Petra. Zuvor hatte König Abdullah II. demnach gebeten, dass diejenigen, die bei dem Versuch eines Aufruhrs in die Irre geführt worden seien, zurück zu ihren Familien dürften.

Vor einigen Wochen kam es nach Angaben der Regierung zu einem Komplott, an dem auch der ehemalige Kronprinz Hamsa bin Hussein beteiligt gewesen sein soll. Er bestritt die Vorwürfe und bekräftigte seine Loyalität zu König Abdullah II. Der Regierung zufolge sollen der Prinz und andere an Versuchen beteiligt gewesen sein, das Königreich zu „destabilisieren“. Was genau hinter den Vorwürfen steckt, bleibt offen.

Im Zuge der Ermittlungen zu der mutmaßlichen Verschwörung wurden auch Bassim Auadalla, ehemaliger Vorsitzender des Königlichen Gerichts, und Hassan bin Said, Mitglied der Königsfamilie festgenommen. Die Beiden bleiben dem Bericht zufolge weiterhin in Haft.

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Vermisste Deutsche tot in Norwegen gefunden

(dpa) - In Norwegen sind die Überreste einer jungen Deutschen gefunden worden. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die vor einem halben Jahr in der Gemeinde List auf Sylt als vermisst gemeldet worden war, wie die Polizei der südnorwegischen Region Agder am Donnerstag mitteilte. Die Überreste seien am 27. März im norwegischen Tvedestrand entdeckt worden. Nach Angaben der Polizeidirektion Flensburg können derzeit keine weiteren Angaben zur Todesursache gemacht werden. Hinweise auf ein mögliches Verbrechen gebe es nicht.

Über das spurlose Verschwinden der jungen Frau hatten im Herbst 2020 mehrere deutsche Medien berichtet. Der Polizei Flensburg zufolge war die damals 22-jährige Frau am 2. Oktober 2020 zuletzt in ihrer Personalwohnung in List gesehen worden. Sie stammte demnach gebürtig aus Rheinland-Pfalz und arbeitete seit kurzem auf Sylt in einem Hotel. Wie der norwegische Rundfunksender NRK berichtete, gehen Polizei und Familie davon aus, dass die Frau an Bord einer Fähre von List nach Dänemark gewesen sei. Was dann geschehen ist, ist demnach unklar.

Kurzmeldungen Lokales 22.04.2021

Drei Verletzte nach Unfall bei Trier

(dpa/lrs) - Drei Menschen sind bei einer Kollision auf der B268 in Lampaden im Kreis Trier-Saarburg verletzt worden. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Demnach stieß eine 22 Jahre alte Autofahrerin am Mittwochabend beim Abbiegen auf die Bundesstraße 268 gegen den Wagen einer 23-Jährigen. Die Fahrbahn war zwischenzeitlich gesperrt. Die Polizei schätzt den bei dem Zusammenstoß entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro.

Vermisstes U-Boot vor Bali mit 53 Menschen an Bord

(dpa) - Das mit 53 Seeleuten an Bord vermisste indonesische Militär-U-Boot liegt vermutlich 600 bis 700 Meter unter Wasser. Das teilte die Marine am Donnerstag mit. Der Leiter des Marine-Informationsdienstes, Julius Widjojono, fügte hinzu: „Es ist dafür ausgelegt, bis zu einer Tiefe von 250 bis 500 Metern zu tauchen. Jenseits davon ist es gefährlich.“ Der Treibstofftank des vor 40 Jahren in Deutschland gebauten KRI Nanggala-402 könnte durch Wasserdruck beschädigt worden sein.

Das knapp 60 Meter lange U-Boot hatte Behördenangaben zufolge den Kontakt am frühen Mittwochmorgen während einer Übung etwa 95 Kilometer nördlich von Bali verloren. Das Verteidigungsministerium in Jakarta hatte am Mittwoch mitgeteilt, Helikopter hätten einen Ölfleck im Meer entdeckt - ungefähr an der Stelle, an dem es zuletzt Kontakt zu dem U-Boot gab.

Vier Marineschiffe seien an der Suche beteiligt, zwei weitere, darunter eines aus Malaysia, seien unterwegs, sagte Widjojono. Das U-Boot war Ende der 70er Jahre von dem Unternehmen Howaldtswerke-Deutsche Werft in Kiel gebaut worden.

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Vorgestern

Taliban reklamieren Angriff in Pakistan

(dpa) - Bei einer Explosion am Parkplatz eines Luxushotels im pakistanischen Quetta sind mindestens vier Menschen getötet worden. Mindestens zwölf weitere seien verletzt worden, teilte der Polizeibeamte Mohamed Monir am Mittwoch mit. Die Bombe sei in einem Auto eingebaut gewesen.

Mehrere Autos hätten nach der Explosion Feuer gefangen, hieß es von dem Beamten weiter. Lokale Medien berichteten, Feuerwehr und Rettungskräfte seien vor Ort. Bilder in sozialen Medien zeigten eine große, schwarze Rauchwolke.

Innenminister Sheikh Rashid Ahmed sagte, eine chinesische Delegation unter der Leitung des chinesischen Botschafters in Islamabad sei das Ziel gewesen. Die Delegation sei zum Zeitpunkt der Explosion aber nicht im Hotel gewesen.

Die pakistanische Dachorganisation der militant-islamistischen Taliban, Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP), reklamierte den Angriff für sich. In einer Mitteilung auf WhatsApp hieß es, das Ziel seien hochrangige Offizielle gewesen. Die TTP hat bis rund 2014 eine Reihe von schweren Terroranschlägen in Pakistan verübt. Sie hat in der Vergangenheit zudem chinesische Staatsangehörige in Pakistan angegriffen, getötet und entführt.    

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Ein Verletzter bei Kollision in Ermsdorf

Auf der Landstraße CR356B zwischen Folkendingen und Brucherhof sind am Mittwoch kurz vor 15.30 Uhr zwei Fahrzeuge kollidiert. Eine Person wurde verletzt. Vor Ort waren Rettungskräfte aus Diekirch und Bettendorf im Einsatz.  

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Betrunkene Fahrer machen Polizei auf sich aufmerksam

In der Nacht zum Mittwoch hat die Polizei gleich drei betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Allesamt hatten sie durch ihr unrühmliches Verhalten die Aufmerksamkeit von Polizisten auf sich gezogen. 

So war gegen 23 Uhr ein Fahrer ins Visier von Beamten geraten, weil er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in der hauptstädtischen Rue de Bouillon unterwegs war. 

Eine Stunde später erregte die auffällige Fahrweise eines Autofahrers am hauptstädtischen Boulevard de Kockelscheuer das Interesse von Polizisten. 

Und gegen 2 Uhr am Dienstagmorgen stoppten Polizeibeamte in Lamadelaine, einen Fahrer, der die Musik in seinem Wagen sehr laut aufgedreht hatte und zudem innerorts mit hoher Geschwindigkeit fuhr. 

Bei allen drei Fahrern verlief der Alkoholtest positiv. Neben Fahrverboten erwartet sie nun ein Strafverfahren.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Staatsanwalt beschlagnahmt Auto von Betrunkenem

Kurz nach 18 Uhr stoppten Polizisten am Dienstagabend einen Autofahrer, der unter Alkoholeinfluss zu stehen schien. Ein Test verlief dann auch positiv. Doch damit nicht genug: Bei den Überprüfungen zeigte sich, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist und in Frankreich einem Fahrverbot unterliegt. Dazu kam, dass sein Fahrzeug weder angemeldet noch versichert ist. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin die Beschlagnahme des Wagens an. Den Fahrer erwartet darüber hinaus ein Strafverfahren.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mutmaßlicher Drogendealer in Findel festgenommen

Ein Zeuge meldete der Polizei am Montagabend kurz vor 23 Uhr, dass mehrere Personen sich unerlaubt Zugang zu einem leerstehenden Haus in der Rue de Neudorf verschafft hätten. Vor Ort konnten Polizisten dann tatsächlich einen Mann antreffen. Er trug 140 Gramm Haschisch sowie mehrere Mobiltelefone bei sich. Zudem wurde auch mögliches Einbruchswerkzeug sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter hat Untersuchungshaft für den mutmaßlichen Drogendealer veranlasst. 

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Atomreaktor Tihange 2 unerwartet gestoppt

(SC) - Wie die belgische Nachrichtenseite „Sudinfo“ berichtet, wurde der Nuklearreaktor Tihange 2 in der Nähe von Lüttich am Mittwochnachmittag unerwartet heruntergefahren. Das bestätigte ein Sprecher des Betreibers Engie der Seite.

Grund für den Stopp war laut „Sudinfo“ ein technisches Problem in einem nicht-nuklearen Teil des Reaktors. Ein Wasserventil habe sich bei einem Test geschlossen, was zu einem automatischen Stopp der Aktivitäten geführt habe. Wann der Reaktor wieder in Betrieb geht, ist derzeit noch nicht bekannt. Das Kernkraftwerk liegt rund 65 Kilometer Luftlinie von Luxemburg entfernt.

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Bahnhof in London wegen verdächtigem Objekt gesperrt

(dpa) - Der Bahnhof London Bridge in der britischen Hauptstadt ist am Mittwoch wegen eines verdächtigen Objekts gesperrt worden. Wie die British Transport Police auf Twitter mitteilte, war der Gegenstand in einem Zug entdeckt worden. Der Bahnhof sei daher vorsorglich evakuiert worden. Dem Bahnunternehmen South Eastern Railway zufolge wurden Züge umgeleitet.

Putin kündigt vereinfachte russische Visavergabe an

(dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat Ausländern eine schnellere, unkomplizierte Visa-Vergabe in Aussicht gestellt. „Sobald die epidemiologische Situation es erlaubt, werden wir ganz sicher noch geltende Einschränkungen aufheben, und zu uns werden wieder Millionen Touristen von allen Enden der Welt kommen“, sagte Putin am Mittwoch in seiner Rede an die Nation in Moskau. Putin sprach vor Hunderten Vertretern der politischen Elite des Landes, vor Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Religion.

Konkret bestehe die Aufgabe darin, Menschen in vielen Ländern „ohne überflüssige Formalitäten“ innerhalb von vier Tagen ein elektronisches Visum auszustellen, sagte der Kremlchef.

Bereits im vergangenen Sommer war in Russland ein entsprechendes Gesetz verabschiedet worden, das wegen der Corona-Pandemie aber vorerst nicht umgesetzt wurde. Es sieht die Vergabe elektronischer Visa unter anderem für Touristen und Geschäftsreisende aus mehr als 50 Ländern vor, darunter aus der Europäischen Union. Russland sei ein gastfreundliches Land, sagte Putin nun - „offen für echte Freunde“.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mutmaßlicher Drogendealer in Findel festgenommen

(jwi) - Ein Zeuge meldete der Polizeidienststelle am Montag um 22.50 Uhr eine verdächtige Person, die sich in Findel in der Rue de Neudorf unbefugt Zutritt zu einem unbewohnten Wohnhaus verschaffte. Als die Beamten eintrafen und den Mann überprüften, entdeckten sie 140 Gramm Haschisch, mehrere Mobiltelefone, eine geringe Bargeldsumme und Drogenutensilien. Hinzu kamen noch Werkzeuge, die möglicherweise für Einbrüche genutzt wurden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige festgenommen und alle sichergestellten Gegenstände beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Er kam am Dienstag vor den Untersuchungsrichter, so die Polizei.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Vier Führerscheine eingezogen wegen Trunkenheit am Steuer

Kurz nach 18 Uhr am Dienstagabend wurde im Zentrum von Düdelingen ein Autofahrer angehalten, welcher unter zu hohem Alkoholeinfluss stand. Der Fahrer gab zudem an, keinen Führerschein zu besitzen, da er in Frankreich ein Fahrverbot habe. Der Wagen war weder angemeldet noch versichert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug beschlagnahmt.

Gegen 23 Uhr wurde bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der Hauptstadt ein Auto in der Rue de Bouillon wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt. Die Beamten stellten bei der Kontrolle fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. 

Gegen Mitternacht fiel einer Polizeistreife in Luxemburg-Stadt am Boulevard de Kockelscheuer in Richtung Kreisverkehr Gluck ein weiterer Autofahrer wegen seiner Fahrweise auf. Auch dessen Alkoholtest verlief positiv.

Gegen 2 Uhr wurde der Merscher Polizei ein Autofahrer gemeldet, welcher zu schnell und mit lauter Musik innerhalb einer Ortschaft auffiel. Die Beamten stoppten den Wagen in Rollingen. Bei der anstehenden Kontrolle war dessen Alkoholtest positiv. Auch in diesem Fall wurde Strafanzeige erstellt und der Führerschein noch an Ort und Stelle eingezogen. 

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2021

Mehrere Einsätze für den CGDIS am Dienstag

(jwi) - Am Dienstag um 17.16 Uhr kam es zu einem Auffahrunfall mit mehreren Autos auf der N31 zwischen Düdelingen und Bettemburg. Das schreibt der CGDIS am Mittwochmorgen in seinem Bericht. Ein Rettungswagen sowie die Feuerwehr aus Düdelingen wurden zum Unfallort abkommandiert. Eine Person wurde beim Unfall verletzt.

Um 17.34 Uhr brannte eine Hecke in Echternach in der Rue de la Montage. Die lokale Feuerwehr löschte das Feuer. Niemand kam zu Schaden.

Gegen 18.20 Uhr kam es zu einem weiteren Einsatz in Hellingen in der Rue de Bettembourg. Zwei Autos kamen nicht aneinander vorbei. Es gab eine verletzte Person. 

In Schifflingen in der Route de Bergem überschlug sich ein Auto. Die Rettungskräfte aus Schifflingen und Kayl wurden um 19.05 Uhr zum Unfallort gerufen. Auch hier kam eine Person zu Schaden, heißt es.

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