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Aufruf zu "Heiligem Krieg"
International 13.10.2015 Aus unserem online-Archiv
Islamischer Staat

Aufruf zu "Heiligem Krieg"

Die syrischen Rebellen werden seit zwei Wochen von den USA unterstützt.
Islamischer Staat

Aufruf zu "Heiligem Krieg"

Die syrischen Rebellen werden seit zwei Wochen von den USA unterstützt.
Foto: REUTERS
International 13.10.2015 Aus unserem online-Archiv
Islamischer Staat

Aufruf zu "Heiligem Krieg"

In einer Audiobotschaft hat die Terrormiliz Islamischer Staat zum Heiligen Krieg gegen Russland und die USA aufgerufen.

(TJ/dpa) - In einer Audiobotschaft hat die Terrormiliz Islamischer Staat zum Heiligen Krieg gegen Russland und die USA aufgerufen. Dies berichten Medien am Dienstagabend. "Islamische Jugend der Welt, entzündet den Dschihad gegen Russen und Amerikaner in ihrem Kreuzzug gegen die Muslime", so der Wortlaut.

Die USA haben vor zwei Wochen begonnen, die Rebellen im Kampf gegen den IS mit Munitionsabwürfen zu unterstützen. Zudem werden regelmäßig Luftangriffe geflogen. Russland hat vor knapp einer Woche ebenfalls mit Luftangriffen gegen den IS in Syrien begonnen.

Der russische Präsident Wladimir Putin will Ministerpräsident Dmitri Medwedew in die USA entsenden, um eine Kooperation in der Syrien-Krise zu vereinbaren. Den Regierungschef zu schicken, unterstreiche die Bedeutung, die Russland diesem Problem beimesse, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau. Allerdings habe Washington noch nicht auf den Vorschlag geantwortet.

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Die Waffen in Syrien sollen ab 18 Uhr schweigen, so will es das Abkommen zwischen Russland und den USA. Wer sich wie streng daran hält, ist allerdings noch nicht ausgemacht.
Ab 18 Uhr soll in Syrien für sieben Tage nicht mehr geschossen werden, um humanitäre Hilfe in Kampfgebieten zu ermöglichen.
Premierminister Xavier Bettel ist am ersten Tag seiner Russlandreise auf den russischen Premier Dmitri Medwedew getroffen. Am Dienstag steht ein Gespräch mit Präsident Putin auf dem Programm.
Xavier Bettel traf am ersten Tag seiner Reise den russischen Premierminister Dmitri Medwedew.
Der syrische Präsident sieht in seiner Koalition mit Russland den einzigen Weg für eine Lösung des blutigen Konflikts. Den westlichen Regierungschefs mangele es an einem ungetrübten Blick, so Assad.
CORRECTING SOURCE 
An image grab taken from the Syrian Presidency on October 4, 2015 shows Syrian President Bashar al-Assad speaking during an interview in Damascus broadcast by Khabar TV, the news channel of the Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB). Assad said that the success of Russia's military intervention in his country's civil war was vital for the whole Middle East. AFP PHOTO / HO / SYRIAN PRESIDENCY == RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / HO / SYRIAN PRESIDENCY" - NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS ==
Angebliche Botschaft des IS-Chefs
Rund 130 Luftangriffe haben die USA und ihre Verbündeten gegen die Terrormiliz IS im Irak und in Syrien geflogen. Mit welchem Erfolg, bleibt offen. Derweil meldet sich der „Kalif“ aus der Kriegsregion.
A U.S. Air Force A-10 Thunderbolt aircraft from Bagram Air Base flies a combat mission over Afghanistan, in this handout photograph taken on June 14, 2009.  An influential group of U.S. lawmakers on Thursday pledged to thwart the Pentagon's plans to retire the U.S. fleet of A-10 "Warthog" aircraft.  REUTERS/Staff Sgt. Jason Robertson/U.S. Air Force/Handout via Reuters (AFGHANISTAN - Tags: MILITARY POLITICS) FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS. THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS