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(dpa) - Der Tod einer jungen Frau und ihres neugeborenen Kindes, die nach der Einnahme eines Mittels aus einer Apotheke gestorben waren, beschäftigt die Ermittler in der deutschen Großstadt Köln. Die Polizei plane für Dienstagmittag eine Pressekonferenz, um über den aktuellen Stand der Ermittlungen zu berichten, sagte ein Sprecher der Polizei. Eine Mordkommission habe sich des Falles angenommen.

Die 28-Jährige und ihr per Notkaiserschnitt geborenes Kind waren den Angaben vom Montagabend zufolge gestorben, nachdem die Frau ein in einer Apotheke im Kölner Stadtteil Longerich hergestelltes Glukosegemisch eingenommen hatte. Bei einer anderen Frau, die das gleiche Mittel eingenommen habe, seien ebenfalls Komplikationen aufgetreten, teilte die Polizei mit. Sie habe die Einnahme abgebrochen. Ein Arzt habe beide Fälle am vergangenen Donnerstag gemeldet.

Polizei und Stadt warnen ausdrücklich davor, Mittel mit Glukose einzunehmen, die in der Apotheke zusammengestellt wurden. Andere Apotheken seien nach aktuellem Ermittlungsstand nicht betroffen.

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 04.12.2021

(dpa) - Eine 13-Jährige hat in Frankreich in der Badewanne einen tödlichen Stromschlag erlitten, als ihr zum Laden eingestöpseltes Handy ins Wasser gefallen ist. Rettungskräfte konnten das Mädchen nach dem Vorfall in Mâcon zunächst wiederbeleben, berichtete die Zeitung „Le Parisien“ am Samstag. Einige Tage lang befand sie sich in der Universitätsklinik von Lyon im Koma und starb dann. Das Mädchen hatte sich mit einer Freundin zu Hause verabredet, als es zu dem Unglück kam. Die Freundin kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Die genauen Abläufe werden noch ermittelt.

Unterdessen appellierte die Mutter des Mädchens in der örtlichen Zeitung an andere Jugendliche und deren Eltern, wie „Le Parisien“ berichtete. „Das muss anderen Teenagern eine Warnung sein, denn sie haben alle ihre Handys quasi in die Hand implantiert. Wir müssen wirklich darauf bestehen: keine Telefone in Badewannen, weil das so dramatisch enden kann.“

Kurzmeldungen Lokales 04.12.2021

(LW) - Bei einem Unfall in Esch/Alzette sind in der Nacht zum Samstag vier Personen verletzt worden. Wie der CGDIS berichtet, waren zwei Autos in den Unfall im Rond-point Raemerich an der Stadteinfahrt verwickelt. Helfer aus mehreren Einsatzzentren eilten kurz vor 4 Uhr nachts zum Unfallort. Weitere Informationen liegen zur Zeit nicht vor.

Auf der Route de Niederkorn in Petingen wurde am Freitagabend gegen 19.20 Uhr ein Fußgänger von einem Auto umgestoßen und verletzt. Zuvor war in der Rue du X Septembre in Esch/Alzette ein Motorrad mit einem Auto zusammengestoßen. Eine Person wurde dabei verletzt.

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Kurzmeldungen Lokales 04.12.2021

(dpa/lrs) - Ein Autofahrer ist bei einem Unfall in Echternacherbrück im Eifelkreis Bitburg-Prüm (D) schwer verletzt worden. 

Aus bislang ungeklärter Ursache war der 31-Jährige am späten Freitagabend mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und gegen eine Steinmauer geprallt. Der Mann wurde bei dem Unfall in seinem Auto eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 03.12.2021

Der CGDIS meldet am Freitagnachmittag gleich zwei Unfälle mit angefahrenen und verletzten Fußgängern: Gegen 11.30 Uhr kam es zuerst in Niederkerschen in der Avenue de Luxembourg zu einem Vorfall, bei dem ein Fußgänger von einem Auto erfasst wurde. Gegen 11.45 Uhr fuhr dann ein Autofahrer in Esch/Alzette in der Rue de Luxembourg einen Fußgänger an.  

Kurzmeldungen Lokales 03.12.2021

(dat) - Vor einem Mehrfamilienhaus in der Rue Lentz in Bettemburg wurde am 28. Juli 2021 ein Fahrrad gefunden. Und bis jetzt konnte der Besitzer noch nicht ermittelt werden. 

Das Fahrrad ist von der Marke Decathlon, Modell Rockrider, weiß-schwarz mit roten Akzenten.

Wer Infos zur Herkunft des Fahrrades hat, soll sich beim Kommissariat Düdelingen melden: Tel. 244 69 1000 und E-Mail Police.dudelange@police.etat.lu.

Kurzmeldungen Lokales 03.12.2021

(dpa/lrs) - Wegen einer Bombendrohung ist ein Supermarkt im saarländischen Lebach (Landkreis Saarlouis) geräumt worden. Die Drohung sei am Freitagmorgen gegen sieben Uhr telefonisch bei dem Supermarkt eingegangen, teilte ein Sprecher des Landespolizeipräsidiums in Saarbrücken mit. 

Die Durchsuchung des Marktes nach einem möglichen Sprengsatz dauerte zunächst an. Sprengstoffspürhunde waren im Einsatz. Der Bereich um den Supermarkt wurde gesperrt. Betroffen war zunächst auch eine angrenzende Bahnstrecke, die nach einer kurzzeitigen Sperrung wieder freigegeben wurde. Zunächst gab die Polizei noch keine Entwarnung. Wegen der Größe des Supermarkts rechne man mit einer Durchsuchung bis in den Nachmittag, hieß es.  

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Kurzmeldungen Lokales 03.12.2021

(jwi) - Kurz vor 21.30 Uhr verunfallte am Donnerstag ein Autofahrer in der Rue Principale in Tetingen. Der Fahrer kam aus Richtung Kayl, als er bei einem Überholmanöver die Kontrolle über seinen Wagen verlor und am Straßenrand gegen einen stationierten Wagen krachte. Da der Alkoholtest positiv war, wurde der Führerschein eingezogen.

In den vergangenen Stunden wurden zudem mehrere Autofahrer kontrolliert, die den Beamten wegen ihrer Fahrweise auffielen. Insgesamt mussten drei Fahrer ihren Führerschein wegen Alkoholkonsum abgeben. Die Kontrollen fanden in Niederanven, Münsbach und Wellenstein statt.

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(dpa) - Bei einem Frontalzusammenstoß auf einer Landstraße nahe Densborn in der Eifel ist ein 21 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen. Die vier Insassen des entgegenkommenden Autos wurden bei dem Unfall am Donnerstagabend verletzt, wie die Polizei in Bitburg mitteilte. 

Der 21-Jährige verlor auf der Landstraße 33 zwischen Neustraßburg und Densborn (Eifelkreis Bitburg-Prüm) die Kontrolle über sein Auto und geriet mit seinem Fahrzeug ins Schleudern. Dabei kollidierte er mit dem entgegenkommenden Pkw. Der junge Mann starb an der Unfallstelle. Die vier Insassen des entgegenkommenden Autos im Alter zwischen 53 und 85 Jahren wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. 

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(dpa) - In Saarbrücken ist am Donnerstagabend ein Haus ausgebrannt. Die Bewohnerin habe sich selbst aus dem Gebäude retten können und sei mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gekommen, teilte die Feuerwehr mit. Demnach war das Feuer aus zunächst unklarer Ursache in dem Wochenendhaus im Naherholungsgebiet Almet ausgebrochen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte habe das Gebäude bereits in Flammen gestanden. Nach etwa drei Stunden war das Feuer gelöscht.

Etwa zur gleichen Zeit rettete die Feuerwehr in Saarbrücken einen Hund und ein Meerschweinchen aus einem brennenden Wohnhaus. Das Feuer sei nach ersten Erkenntnissen im Keller des zweistöckigen Hauses ausgebrochen. Alle Bewohner konnten das Haus verlassen. Ein Bewohner, der versucht hatte, den Brand zu löschen, kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer nach einer halben Stunde unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten aber noch mehrere Stunden.

Insgesamt waren bei den beiden Einsätzen 100 Feuerwehrkräfte vor Ort. Details zur Schadenshöhe waren zunächst nicht bekannt.

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