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Analyse: Wie der EU-Gipfel in die Klimawende stolpert
International 4 Min. 13.12.2019 Aus unserem online-Archiv
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Analyse: Wie der EU-Gipfel in die Klimawende stolpert

Erst nach dem traditionellen Familienfoto löste sich die Stimmung unter den EU-Leadern.

Analyse: Wie der EU-Gipfel in die Klimawende stolpert

Erst nach dem traditionellen Familienfoto löste sich die Stimmung unter den EU-Leadern.
Foto: AFP/Alain Jocard
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Analyse: Wie der EU-Gipfel in die Klimawende stolpert

Die Staats- und Regierungschefs ebnen den Weg für klimaneutrale EU im Jahr 2050 - nicht ohne auf kreative Kompromissfindung zurückzugreifen.

Von Diego Velazquez und Jörg Tschürtz (Brüssel)

Beim ersten EU-Gipfel ohne britischen Premier hat die Europäische Union definitiv bewiesen: Sie braucht die Briten nicht, um sich zu streiten, gegenseitig auszubremsen und dann am Ende trotzdem weiter durchzuwursteln. Auch ohne Boris Johnson, der wegen dem Wahltermin am Donnerstag nicht nach Brüssel reiste, wirkten die Staats- und Regierungschefs bei ihrem letzten Gipfeltreffen von 2019 am Donnerstag und am Freitag in Brüssel entzweit.

Die Rolle des Störenfrieds übernahm am Donnerstag in einer ersten Phase der tschechische Regierungschef Andrej Babis ...

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