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30 Jahre Mauerfall: Die sieben spektakulärsten Fluchten aus der DDR
International 3 Min. 09.11.2019
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30 Jahre Mauerfall: Die sieben spektakulärsten Fluchten aus der DDR

Ein Foto, das um die Welt geht. Am 15. August 1961 springt der DDR-Grenzpolizist Conrad Schumann über den Stacheldraht in den Westen.

30 Jahre Mauerfall: Die sieben spektakulärsten Fluchten aus der DDR

Ein Foto, das um die Welt geht. Am 15. August 1961 springt der DDR-Grenzpolizist Conrad Schumann über den Stacheldraht in den Westen.
Foto: LW-Archiv
International 3 Min. 09.11.2019
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30 Jahre Mauerfall: Die sieben spektakulärsten Fluchten aus der DDR

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Vom Surfbrett bis zum Heissluftballon. Trotz permanenter Überwachung gelang kreativen DDR-Bürgern immer wieder auf spektakuläre Art und Weise die Flucht in den Westen.

70 Kilometer auf dem Surfbrett

Karsten Klünder und Dirk Deckert überwanden bei ihrer abenteuerlichen Flucht aus der DDR 70 Kilometer offene See von der Insel Hiddensee bis Dänemark mit selbst gebauten Surfbrettern und selbst zusammengenähten Segeln. 

Die beiden Ost-Berliner hatten sich 1983 in einem Segelverein am Werbellinsee kennengelernt und begannen den Versuch zu planen, mit dem Surfbrett über die Ostsee zu fliehen. 

Ausgestattet mit Neopren- und Trockenanzügen, Füßlingen, Kopfbedeckungen, Handschuhen, einer wasserdichten Uhr und einem Kompass, setzten sie sich in den frühen Morgenstunden des 25 ...

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