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293 km/h: Höchststrafe für belgischen Raser, der eigene Fahrt filmte
International 1 05.10.2012 Aus unserem online-Archiv

293 km/h: Höchststrafe für belgischen Raser, der eigene Fahrt filmte

293 km/h: Höchststrafe für belgischen Raser, der eigene Fahrt filmte

International 1 05.10.2012 Aus unserem online-Archiv

293 km/h: Höchststrafe für belgischen Raser, der eigene Fahrt filmte

Fünf Jahre Führerscheinentzug und 4400 Euro Geldstrafe – dazu ist ein Autofahrer in Belgien verdonnert worden, der mit 293 km/h auf der E17 zwischen Gent und Antwerpen erwischt wurde und seine eigene Fahrt dabei noch filmen ließ.

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(jw) - Fünf Jahre Führerscheinentzug und 4400 Euro Geldstrafe – dazu ist ein Autofahrer in Belgien verdonnert worden, der mit 293 km/h auf der E17 zwischen Gent und Antwerpen erwischt wurde.

Wie die Webseite l'avenir.net meldet, bedeutet dies in Belgien die Maximalstrafe für solche Vergehen. Die Hälfte der Strafe wurde allerdings auf Bewährung ausgesetzt. Weitere zwei Monate Führerscheinentzug erhielt der Fahrer wegen einer fehlenden Versicherungskarte.

Das Kuriose an der Geschichte ist allerdings, dass die Strafe aufgrund eines Videos ausgesprochen wurde, das vom 16-jährigen Beifahrer aufgenommen wurde. Auf dem Video ist die Tachoanzeige zu sehen, die das unglaubliche Tempo von 293 km/h beweist. Der  Immobilienhändler aus Termonde veröffentlichte das Video dummerweise auf Youtube.

Das Fahrzeug, ein Aston Martin V12 Vantage Carbon Black, konnte nicht beschlagnahmt werden, da es nicht dem Fahrer gehört, sondern einer Leasing-Firma.


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Aufgrund der Video-Bilder könnte der Raser überführt werden.