Wählen Sie Ihre Nachrichten​

21-Jähriger plante Attentat auf Weißes Haus
International 17.01.2019

21-Jähriger plante Attentat auf Weißes Haus

Der junge Mann wollte offenbar ein Attentat im Amtssitz des US-Präsidenten verüben.

21-Jähriger plante Attentat auf Weißes Haus

Der junge Mann wollte offenbar ein Attentat im Amtssitz des US-Präsidenten verüben.
AFP
International 17.01.2019

21-Jähriger plante Attentat auf Weißes Haus

Ein junger Mann versuchte, Waffen für ein angebliches Attentat auf das Weiße Haus zu kaufen – doch das FBI kam ihm früh auf die Schliche.

(dpa) - Ein junger Mann hat nach US-Medienberichten ein Attentat auf das Weiße Haus in Washington geplant – ist aber schon weit im Vorfeld der Bundespolizei auf den Leim gegangen. Die Beamten hätten ihn verhaftet, als er versucht hatte, verdeckten Ermittlern in Atlanta (Bundesstaat Georgia) die Waffen für das angebliche Attentat abzukaufen und dafür sein Auto in Zahlung zu geben. 

Der Mann hatte den Berichten zufolge eine handgezeichnete Skizze des Erdgeschosses des Westflügels des Weißen Hauses bei sich - dort befindet sich unter anderem das Oval Office des Präsidenten. Die Bundespolizei hatte demnach den 21 Jahre alten Mann bereits seit März vergangenen Jahres unter Beobachtung. 

Eine Gefahr für die Allgemeinheit oder für Regierungsangehörige habe nicht bestanden, hieß es.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die wirre Welt der Souveränen
In den USA bereiten die „Sovereign Citizens“ den Behörden immer mehr Kopfzerbrechen. Die lose Gruppierung, die der Glaube eint, der Staat sei ihr Feind, wird aktuell als größte Terrorgefahr wahrgenommen.
Unbekannter verschickt Bomben an Trump-Kritiker
Mindestens sechs prominente Gegner von Donald Trump haben mutmaßlich funktionsfähige Briefbomben zugeschickt bekommen. Der Präsident kritisiert derweil die Medien. Deren Ton müsse "zivilisierter" werden.
Weißes Haus feuert "Johnny Mac Trick Shot"
John McEntee war der "Body Man" von Donald Trump, also der persönliche Assistent des Präsidenten - bis das Weiße Haus ihm fristlos wegen Sicherheitsbedenken kündigte. Für einen Job in Trumps Wahlkampfteam reicht es aber noch.