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Unter der Leitung von Jerome Powell will die Fed kleinere und mittlere Unternehmen sowie Kommunen und Städte entlasten.
Kurzmeldungen International 2 Min. 09.04.2020

dpa) - Die Coronavirus-Krise macht der US-Wirtschaft schwer zu schaffen: Wegen der Zuspitzung der Pandemie haben in den Vereinigten Staaten in der dritten Woche in Folge Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der Woche bis zum 4. April wurden 6,6 Millionen solcher Anträge registriert, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Die US-Notenbank Fed will der Wirtschaft noch stärker helfen. Sie kündigte am Donnerstag an, über verschiedene Kreditprogramme insgesamt bis zu 2,3 Billionen Dollar (2,1 Billionen Euro) in die Wirtschaft zu pumpen.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe hatte in den beiden Vorwochen jeweils neue Höchststände erreicht: zuerst 3,3 und dann 6,65 Millionen Anträge. Innerhalb von drei Wochen verloren damit USA-weit mehr als 16 Millionen Menschen ihre Jobs.

Die Erstanträge gelten als Indikator für die kurzfristige Entwicklung des Arbeitsmarkts in der größten Volkswirtschaft der Welt. Sie deuten inzwischen auf einen dramatischen Wirtschaftseinbruch infolge der Corona-Krise hin. Bis vor wenigen Wochen hatte die Zahl der Erstanträge noch regelmäßig unter 100 000 pro Woche gelegen.

Gewaltiges Konjunkturpaket

Die US-Regierung und der Kongress hatten angesichts der Krise ein gewaltiges Konjunkturpaket auf den Weg gebracht, um rund zwei Billionen Dollar in die leidende Wirtschaft zu pumpen. Damit wurde auch die bislang sehr begrenzte Arbeitslosenhilfe ausgeweitet. Die Lage am US-Arbeitsmarkt verschlechtert sich dennoch weiter.

Die Arbeitslosenquote in den USA ist infolge der Corona-Krise bereits deutlich nach oben gegangen: Sie stieg von 3,5 Prozent im Vormonat auf 4,4 Prozent im März. Aufgrund einer verzögerten Erhebung der Statistik vermitteln diese Daten jedoch noch ein zu rosiges Bild. Die jüngste Zuspitzung am Arbeitsmarkt ist davon nur begrenzt wiedergegeben. Experten gehen inzwischen bereits von einer zweistelligen Arbeitslosenquote aus.

Das gesamte Ausmaß der wirtschaftlichen Verwerfungen der Pandemie ist noch nicht absehbar. Viele Analysten befürchten aber einen dramatischen Einbruch im zweiten Quartal und eine Rezession aufs ganze Jahr betrachtet.

"Entlastung und Stabilität bieten"

Die US-Notenbank stemmt sich mit ihrem Notprogramm mit aller Macht gegen einen Konjunkturabsturz. „Die Rolle der Fed ist es, soviel Entlastung und Stabilität zu bieten wie wir können“, erklärte Notenbankchef Jerome Powell. Mit den Maßnahmen sollen unter anderem kleinere und mittlere Unternehmen sowie Kommunen und Städte gestützt werden. Bei Anlegern kamen die Krisenhilfen der Notenbank gut an - die US-Aktienmärkte reagierten mit deutlichen Kursgewinnen.

Die Fed hatte bereits mit drastischen Zinssenkungen und etlichen anderen Maßnahmen auf die Corona-Pandemie reagiert. Erst am Mittwoch signalisierte die Notenbank eine länger andauernde Nullzinspolitik.

Bis Anfang Februar hatte die US-Konjunktur noch gebrummt, an der Börse wurden Höchststände gemeldet und Experten rechneten mit einem Wirtschaftswachstum von rund zwei Prozent. Doch die rasante Ausbreitung des Coronavirus seit Anfang März machte die guten Konjunkturaussichten zunichte.

Bis Donnerstagmorgen (Ortszeit) gab es in den USA nach Angaben von Forschern der Universität Johns Hopkins mehr als 430 000 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Rund 15 000 Menschen sind demnach landesweit bereits infolge der Pandemie gestorben.    

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 33 Minuten

(MS) - Der erste Unfall passierte am Freitagabend um 19.30 Uhr in Oetringen in der Montée d'Oetrange. Hier kollidierten zwei Autos miteinander. Es wurde eine Person verletzt. Die Feuerwehr aus Moutfort und ein Krankenwagen aus Luxemburg-Stadt waren hier im Einsatz.

Gegen 21.30 ist ein Autofahrer auf der RN24 bei Oberpallen-Beckerich in eine Gruppe Wildschweine gefahren. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Einheiten aus Beckerich und Redingen haben sich um die Erstversorgung des Verunfallten gekümmert.

Ein dritter Unfall ereignete sich gegen 22.40 Uhr in Petingen in der Rue d'Athus. Hier überschlug sich ein Autofahrer und wurde dabei verletzt. Die Rettungskräfte aus Petingen und Esch waren bei dem Unfall im Einsatz.

Gegen 0.30 in der Nacht wurden die Einsatzkräfte aus Sadiff zu einem Unfall in Ehleringen gerufen, bei dem ein Auto gegen einen Pfosten gefahren ist. Der Fahrer wurde dabei verletzt.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.


Gestern

(dpa) - Im US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba sind mehr als zwei Jahrzehnte nach den Anschlägen vom 11. September noch 34 Häftlinge untergebracht. Das teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag in Washington mit, nachdem ein Inhaftierter aus Pakistan in das mittelamerikanische Land Belize transferiert wurde. Die US-Regierung bemühe sich weiter darum, zusammen mit anderen Ländern die Zahl der Gefangenen auf verantwortungsvolle Weise zu reduzieren und das Lager schließlich zu schließen, hieß es.

Das Lager befindet sich auf Kuba im US-Marinestützpunkt Guantánamo Bay. Zeitweise waren dort fast 800 Menschen inhaftiert. Das Camp wurde nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush errichtet worden, um mutmaßliche islamistische Terroristen ohne Prozess festzuhalten. Menschenrechtsorganisationen fordern seit langem die Schließung.

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(dpa) - Bei der Ansprache von US-Präsident Joe Biden zur Lage der Nation soll die frühere Sprecherin von Amtsvorgänger Donald Trump die Gegenrede halten. Die Replik der Republikaner wird von Sarah Huckabee Sanders kommen, die inzwischen Gouverneurin des Bundesstaates Arkansas ist, wie der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Kevin McCarthy, und der republikanische Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell, am Donnerstag in Washington ankündigten. Biden will seine nächste offizielle Rede zur Lage der Nation vor beiden Kammern des US-Kongresses in der kommenden Woche halten. Traditionell gibt es bei der Ansprache des Präsidenten eine Gegenrede der jeweils anderen Partei.

Die frühere Trump-Sprecherin war bei den Kongresswahlen im vergangenen November zur Gouverneurin des südlichen US-Bundesstaates Arkansas gewählt worden. Die 40-Jährige trat damit in die Fußstapfen ihres Vaters Mike Huckabee, der Arkansas von 1996 bis 2007 regiert hatte. Von 2017 bis 2019 war Sanders Sprecherin des Weißen Hauses unter Trump. Während dieser Zeit wurde ihr immer wieder vorgeworfen, unwahre oder irreführende Stellungnahmen zu verbreiten.

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(dpa) – Der niederländische König Willem-Alexander muss trotz eines Votums des Parlaments auch weiterhin keine Steuern bezahlen. Es hätten zu wenige Abgeordnete einem entsprechenden Antrag zugestimmt, teilte Ministerpräsident Mark Rutte am Donnerstag in Den Haag mit. Nach der Verfassung müssen der König, seine Frau Máxima, Kronprinzessin Amalia sowie die Königs-Mutter, Prinzessin Beatrix, keine Steuern bezahlen. Für eine Änderung der Verfassung fehle die notwendige Basis, erklärte der Premier.

Im Oktober hatte das Parlament mehrheitlich gefordert, die Steuerbefreiung der königlichen Familie abzuschaffen. Doch für eine Änderung der Verfassung sei eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig, teilte der Premier nun mit, also 100 der 150 Abgeordneten. Dem Antrag hatten aber nur 90 Abgeordnete zugestimmt.

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Kurzmeldungen Lokales 02.02.2023

Die Santé hat am Mittwoch 84 neue Corona-Infektionen verzeichnet. Insgesamt wurden landesweit 894 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 9,41 Prozent ergibt. 

Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit der Pandemie. Sieben Menschen liegen wegen eines schweren Covid-19-Verlaufs im Krankenhaus, in einem Fall musste der Patient auf eine Intensivstation gelegt werden. Die Reproduktionszahl liegt derzeit bei 1,05.

Kurzmeldungen Lokales 02.02.2023

(dme) - Auf einem Autobahn-Parkplatz an der deutschen A60 ist am Grenzübergang zu Belgien am Donnerstagmittag eine männliche Leiche entdeckt worden. Das berichtet der Trierische Volksfreund. Der Fundort befindet sich knapp zehn Kilometer von der luxemburgischen Grenze.

Ein anderer Autofahrer hatte den Toten gefunden. Die Einsatzkräfte sind aktuell immer noch vor Ort, der Mann sei in „einem schlechten gesundheitlichen Zustand“ gewesen, wird der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Trier im Artikel zitiert. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Kurzmeldungen Lokales 02.02.2023

(MS) - Am Royal Hamilius in der Rue Aldringen in Luxemburg-Stadt wurde der Polizei am Mittwochnachmittag gegen 16.20 Uhr ein Mann gemeldet, der aufgrund seines alkoholisierten Zustandes Passanten belästigte und auch handgreiflich wurde.

Mehrere auf den Mann aufmerksam gewordene Sozialarbeiter wurden von diesem körperlich angegriffen, sodass diese die Polizei verständigten. Diese wurden beim Eintreffen von dem Mann beleidigt. Da der stark Alkoholisierte eine Gefahr für sich selbst und andere darstellte, nahmen die Beamten ihn in Gewahrsam. Hier setzte er sich allerdings ebenfalls heftig zur Wehr.

Nach der anschließenden medizinischen Untersuchung kam der Mann in die Ausnüchterungszelle. Der Angriff auf die Sozialarbeiter wurde zur Anzeige gebracht und eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft erstellt.

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Kurzmeldungen Lokales 02.02.2023

(MS) – Aufgrund eines Zwischenfalls in Burden, bei dem auch Rettungskräfte im Einsatz sind, ist der Zugverkehr auf der Linie 10 zwischen Ettelbrück und Kautenbach in beiden Richtungen unterbrochen. 

Um Reisende an ihr Ziel führen zu können, haben die CFL einen Ersatzbusdienst eingerichtet. Diese Busse fahren ab Ettelbrück nach Kautenbach und zurück. Derzeit liegen noch keine Angaben über die Dauer der Störung vor.

Kurzmeldungen Lokales 02.02.2023

(MS) – Zu gleich drei Verkehrsunfällen kam es am Mittwochabend im Großherzogtum. Der erste Unfall ereignete sich gegen 19.12 Uhr auf der Autobahn A1 in Höhe des Tunnel Howald. Hier sind insgesamt drei Fahrzeuge miteinander kollidiert, zwei Menschen wurden dabei verletzt. Bei dem Einsatz waren Rettungskräfte aus Luxemburg-Stadt beteiligt.

Der zweite Unfall ereignete sich gegen 20.17 Uhr auf der Autobahn A6 in Höhe Steinfort. Dort stießen zwei Autos zusammen, zwei Personen wurden leicht verletzt. Einem der Verunglückten wurde aufgrund eines positiven Alkoholtestes der Führerschein entzogen. Bei dem Einsatz waren Rettungswagen aus Mamer und Luxemburg beteiligt, sowie die freiwilligen Feuerwehren aus Steinfort und Kahler.

Kurz vor Mitternacht hat sich ein Fahrzeug in Schouweiler mehrmals überschlagen, der Fahrer wurde verletzt. Da der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm ebenfalls der Führerschein entzogen. Die Einsatzkräfte aus Mamer, Esch und Dippach waren vor Ort.

Alle Verkehrsinfos aus Luxemburg auf unserer Service-Seite.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

(dme) – Der Betreiber EDF hat am Mittwochabend mitgeteilt, dass Cattenom 1 in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wieder an das französische Stromnetz angeschlossen wurde und seitdem wieder Strom produziert. Nach weiteren Tests und Überprüfungen soll der Block in den nächsten Tagen wieder seine maximale Leistung erreichen.

Cattenom 1 war am 11. Juni des vergangenen Jahres für seine jährliche Wartung abgeschaltet worden. Der Betreiber hatte insgesamt 16.000 Wartungsarbeiten an dem Block durchgeführt.

Damit ist aktuell lediglich Cattenom 3 noch wegen Reparaturarbeiten abgeschaltet.

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Cattenom 1 soll trotz Korrosion wieder hochgefahren werden.

Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

(dme) – Ab Donnerstag müssen Autofahrer, die Super 98 tanken, tiefer in die Taschen greifen. Die Verteuerung hält sich aber stark in Grenzen, tatsächlich geht der Literpreis lediglich um 0,3 Cent nach oben und liegt ab Mitternacht bei 1,803 Euro.

Die Preise für Super 95 (1,580 Euro/Liter) und Diesel (1,621 Euro/Liter) bleiben unverändert.

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Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

(dme) – In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 98 neue Corona-Fälle registriert. Dazu kamen 114 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 1.143 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 8,57 Prozent ergibt. Der R-Wert liegt bei 0,90.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell sechs Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 1.211.

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Bisher keine neuen Virus-Varianten in China entdeckt  

Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

Nach einem Unfall staut sich der Verkehr über mehrere Kilometer auf der A6. Nach 16 Uhr sind hinter dem Kreuz Cessingen in Richtung Gaspericher Kreuz zwei Fahrzeuge kollidiert. Laut Informationen des ACL ist die Überholspur durch die Unfallwagen blockiert.

Die Fahrzeuge stauen sich ab Strassen/Helfent. Autofahrer im Stau sind gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden.

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 (dpa) - In Österreich werden alle Corona-Maßnahmen stufenweise beendet. Das hat die Regierung am Mittwoch beschlossen. Ab 30. April soll die jetzt noch herrschende Maskenpflicht in Krankenhäusern und Pflegeheimen auslaufen. Ab 30. Juni sollen alle Sonderbestimmungen enden, hieß es am Mittwoch. SARS-CoV-2 sei dann keine meldepflichtige Krankheit mehr. Auch die Restriktionen für positiv getestete Menschen gebe es dann nicht mehr. 

Aktuell müssen Infizierte zwar nicht in Quarantäne, sind aber zum Tragen einer FFP2-Maske in Innenräumen und auch im Freien bei engem Kontakt zu anderen Menschen verpflichtet. Sämtliche Corona-Krisenstäbe und Gremien würden aufgelöst, hieß es.  

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In China ist der große Corona-Schock ausgeblieben

Maskenpflicht in deutschen Bussen und Zügen fällt

Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

(MS) - Am Dienstagabend um 19.11 Uhr kam es auf der CR101 zwischen Fingig und Hivingen zu einer Kollision mit zwei Fahrzeugen aufgrund der Nichteinhaltung der Vorfahrtsregeln. Bei dem Zusammenstoß wurde ein Wagen in den Straßengraben geschleudert. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Das Auto der Unfallfahrerin war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht versichert. Sie hatte ein Stoppschild missachtet. Des Weiteren stand die Unfallverursacherin unter Drogeneinfluss. 

Bei dem Einsatz waren zwei Rettungswagen aus Steinfort-Koerich beteiligt, sowie Rettungskräfte aus Kahler und Niederkerschen-Petingen.

Kurzmeldungen Lokales 01.02.2023

(dpa/lrs) - Bei einem Verkehrsunfall in der Gemeinde Perl (Landkreis Merzig-Wadern) ist ein 58 Jahre alter Mann gestorben. Der Mann war mit seinem Auto aus bislang ungeklärter Ursache auf einer Landstraße in den Gegenverkehr gefahren und dort frontal mit einem Transporter kollidiert, wie die Polizei in der Nacht zu Mittwoch mitteilte. Das Auto fing Feuer, der Fahrer konnte sich nicht mehr aus seinem Fahrzeug befreien. Auch Ersthelfer konnten den Brand nicht rechtzeitig löschen. Die beiden Insassen des Transporters wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert.

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