Erstes Todesopfer „Maria“ trifft Karibikinsel Dominica

Auf der Insel Guadeloupe wurde ein Mensch von einem Baum erschlagen.

Viele Menschen in der Karibik sind noch mit der Beseitigung der Schäden von Hurrikan „Irma“ beschäftigt. Da holt sie „Maria“ ein und richtet Unheil an. Das US-Außengebiet Puerto Rico bereitet sich auf das Schlimmste vor. Mehr

Rede vor den UN Trump sieht die Welt "am Scheideweg"

Donald Trump tritt vor die Vereinten Nationen: Das allein hat Sprengkraft. Seine Rede fällt für Trump-Verhältnisse sachlich aus, auch wenn es ihr nicht an Härte mangelt. Mehr

„Sapad“-Manöver Russisches Militär dementiert Helikopter-Vorfall

Im Netz kursiert ein Video, das angeblich einen Zwischenfall während des russischen Militärmanövers "Sapad" zeigt. Demnach habe ein Hubschrauber ungewollt auf Zuschauer geschossen. Das russische Militär will von einem solchen Vorfall nichts wissen. Mehr

Statement von Suu Kyi Myanmar will Flüchtlinge zurückholen

Seit Ende August sind zahlreiche Rohingya vor der Gewalt in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Jetzt will Regierungschefin Aung San Suu Kyi sich um eine friedliche Lösung des Konflikts bemühen und lädt die Flüchtlinge zur Rückkehr ein. Mehr

US-Senat 700 Milliarden fürs Militär

Mit überwältigender Mehrheit hat der amerikanische Senat einem neuen Militärbudget in Höhe von 700 Milliarden US-Dollar zugestimmt. Das Weiße Haus hatte rund 670 Milliarden gefordert. Mehr

Kategorie 5 erreicht "Maria" gewinnt an Kraft

Der Wirbelsturm "Maria" ist seit Montagabend (Ortszeit) offiziell ein Hurrikan der stärksten Kategorie 5. Windstärken bis zu 260 Kilometern pro Stunde wurden gemessen. "Maria" steuert auf mehrere Karibikinseln zu. Mehr

Zusammenstoß an Kreuzung Drei Tote nach Busunglück in New York

Zwei Busse sind am frühen Montagmorgen unterwegs durch den Stadtteil Queens. Als einer in eine Kreuzung einfährt, rammt ihn der andere von links mit viel zu hoher Geschwindigkeit. Drei Menschen sterben, darunter einer der Fahrer. Mehr

Vereinte Nationen Trump kritisiert UN für „Bürokratie und Misswirtschaft“

Schlanker, schneller und effizienter sollen die Vereinten Nationen werden, wenn es nach Donald Trump geht. Bei seinem ersten Auftritt bei der Weltorganisation gibt der US-Präsident ganz den Geschäftsmann. Kernbotschaft: Er will mehr für sein Geld. Mehr

"Goldene Visa" Zypern verdient Milliarden mit EU-Pässen für Superreiche

Noch vor wenigen Jahren stand Zypern wegen seines überdimensionierten Bankensektors vor dem finanziellen Kollaps. Mittlerweile sieht es in dem Land deutlich besser aus. Nun zeigt sich: Die Republik verdiente offenbar bestens am Verkauf von EU-Pässen. Mehr

Neuer Hurrikan „Maria“ zieht auf die Karibik zu

"Maria" auf einer Satellitenaufnahme von Montag.

Ein neuer Wirbelsturm bedroht die Kleinen Antillen: Nur kurz nach „Irmas“ Zug der Verwüstung folgt nun Hurrikan „Maria“ dem Kurs des Rekord-Sturms. Für manche könnte es der zweite direkte Schlag binnen nur zwei Wochen werden. Mehr

Festnahmen in Bangladesch Rohingya-Krise verschärft sich weiter

Derzeit sind  410.000 Rohingya nach Bangladesch geflüchtet.

Als sei ihre Lage nicht schon drastisch genug, müssen die aus Myanmar geflüchteten Rohingya nun auch noch mit Monsunregen zurechtkommen. Bangladesch zügelt zudem ihre Bewegungsfreiheit. Experten rufen zu mehr Druck auf Myanmars Armeechef auf. Mehr

Wolfgang Schäuble Mahnende Worte zum Geburtstag

Wolfgang Schäuble (hier mit seinem Luxemburger Amtskollegen Pierre Gramegna) hatte zu seinem 75. nach Offenburg eingeladen.

Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat zu seinem 75. Geburtstag gemahnt, man müsse "Europa zusammenhalten". Unter den Gästen war auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Mehr

Budgetfragen Trump will die UN reformieren

Am Montag will Donald Trump bei einem hochrangigen Treffen "mehr Transparenz und Berenchbarkeit bei benötigten Ressourcen" von der UN verlangen.

Diplomaten am East River warten mit Spannung auf den ersten Auftritt von Donald Trump. Wenn der US-Präsident vor den Vereinten Nationen spricht, steht die Reform der UN weit oben auf der Agenda. Die USA wollen ihr Budget für die Weltorganisation deutlich eindampfen. Mehr

Nordkorea-Konflikt Gabriel will Gespräche mit Nordkorea

Sigmar Gabriel (l.) ist zurzeit auf Dienstreise in China, wo er unter anderem mit dem obersten Außenpolitiker Chinas, Staatsrat Yang Jiechi, zusammentraf.

Neue Töne im Nordkorea-Konflikt: Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel regt Gespräche mit Nordkorea an - nach dem Vorbild der Entspannungspolitik in den Zeiten des Kalten Krieges. Kim Jong Un sei "nicht irre", er brauche aber "andere Sicherheitsgarantien". Mehr

Londoner U-Bahn-Attentat Terrorwarnung nach zwei Festnahmen zurückgestuft

Die britische Polizei hat nach dem Anschlag auf die Londoner U-Bahn zwei Verdächtige festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Zwei Männer sind wegen des Bombenanschlags auf eine Londoner U-Bahn in Gewahrsam. Beiden Festnahmen folgen Wohnungsdurchsuchungen. Einer der Verdächtigen soll bei Pflegeltern gelebt haben. Ob wirklich der IS hinter der Tat steckt, ist unklar. Mehr

Nach zweiter Festnahme in London Polizei durchsucht weitere Wohnung

Zwei Verdächtige hat die britische Polizei nach dem U-Bahn-Anschlag bereits festgenommen. Jetzt wurde eine weitere Wohnung durchsucht.

Am späten Samstagabend hatte die Londoner Polizei einen 21-Jährigen im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Anschlag festgenommen. Eine Wohnungsdurchsuchung in Stanwell, nahe dem Flughafen Heathrow, stehe damit in Zusammenhang, hieß es in einer Mitteilung. Mehr