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Zwei Monate ohne Roaminggebühren: Erste Reaktionen von Konsumenten und Mobilfunkbetreibern
Viele Luxemburger nutzen die Abschaffung der Roaminggebühren, um vermehrt im Internet zu surfen, wenn sie im EU-Ausland sind. Diese Steigerung beim Datenroaming konnten zumindest die Mobilfunkanbieter Tango und Post beobachten.

Zwei Monate ohne Roaminggebühren: Erste Reaktionen von Konsumenten und Mobilfunkbetreibern

(Foto: Shutterstock)
Viele Luxemburger nutzen die Abschaffung der Roaminggebühren, um vermehrt im Internet zu surfen, wenn sie im EU-Ausland sind. Diese Steigerung beim Datenroaming konnten zumindest die Mobilfunkanbieter Tango und Post beobachten.
Wirtschaft 2 Min. 18.08.2017

Zwei Monate ohne Roaminggebühren: Erste Reaktionen von Konsumenten und Mobilfunkbetreibern

Im Sommer verbringen viele Luxemburger ihre Zeit im Ausland. 2017 hatten sie zum ersten Mal die Möglichkeit, ihr Handyabo dabei so zu nutzen wie in Luxemburg. Wie hat sich die Situation für die Konsumenten verändert?

Von Stephan Polet

Vor rund zwei Monaten, am 15. Juni, wurden bis auf ein paar Ausnahmeregelungen die Roaminggebühren EU-weit abgeschafft. Es sollte den Unionsbürgern ermöglichen, sich frei in Europa zu bewegen, ohne dass sie für ihr Telefonieren, Textnachrichtenschreiben und mobiles Surfen draufzahlen müssen. Dabei sehen sie sich einer Vielzahl von neuen Angeboten in allen Preiskategorien gegenüber.

Ein Beispiel: Wer heute in Luxemburg maximal 30 Euro im Monat für sein Handyabo entbehren kann, bekommt bei der Post für rund 28 Euro 5,5 Gigabyte und 3 000 Kommunikationseinheiten (SMS und Sprechminuten) zur Verfügung gestellt ...

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