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Xavier Bettel trifft in Davos auf Wirtschaftsgrößen
Wirtschaft 25.05.2022
Weltwirtschaftsforum

Xavier Bettel trifft in Davos auf Wirtschaftsgrößen

Der Premierminister traf unter anderem mit dem früheren Microsoft-Chef und Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Foundation, Bill Gates, zusammen.
Weltwirtschaftsforum

Xavier Bettel trifft in Davos auf Wirtschaftsgrößen

Der Premierminister traf unter anderem mit dem früheren Microsoft-Chef und Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Foundation, Bill Gates, zusammen.
Foto: Twitter
Wirtschaft 25.05.2022
Weltwirtschaftsforum

Xavier Bettel trifft in Davos auf Wirtschaftsgrößen

Premierminister Xavier Bettel bespricht sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit zahlreichen Spitzenpolitikern und Firmenlenkern.

Premierminister Xavier Bettel nimmt derzeit bereits zum siebten Mal am Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos teil. 

Diese Reise ermögliche es Bettel, viele Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sowie Vertreter der Zivilgesellschaft zu treffen und aktuelle politische, wirtschaftliche und soziale Themen zu diskutieren, schreibt das Staatsministerium am Mittwoch in einer Pressemitteilung. 

Abgesehen von den vielen informellen Gesprächen hinter den Kulissen von Davos habe der Premierminister dabei ungefähr zwanzig bilaterale Treffen. So traf Xavier Bettel mit Natalia Gavrilita, Premierministerin von Moldawien, und Dritan Abazovic, Premierminister von Montenegro, zusammen, bei denen es insbesondere um die europäischen Bestrebungen der beiden Länder ging. Auch ein Treffen mit dem Präsidenten von Kolumbien, Ivan Duque Marquez, stand auf der Tagesordnung.

Xavier Bettel mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Xavier Bettel mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Foto: Twitter

Der Premierminister traf auch mit Vertretern der Unternehmen Cisco, Meta, Deutsche Bank, PayPal, Qualcomm, ArcelorMittal, UIT, UBS, EZB, Google, Barclays Bank, Bill & Melinda Gates Foundation, Swiss Re, ICRC und Temasek zusammen. 


ARCHIV - 30.03.2022, Rheinland-Pfalz, Mainz: Container werden an einem Container Terminal des Mainzer Hafens bewegt. Die Weltwirtschaft wird in diesem Jahr vor allem wegen des Kriegs in der Ukraine deutlich langsamer wachsen. (zu dpa «IWF senkt wegen Krieg in der Ukraine globale Wachstumsprognose») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Halbleiter knapp, Krieg in der Ukraine, Lockdowns in China - die erwartete Wirtschaftserholung in diesem Jahr fällt wohl aus.

„Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die internationale Sicherheit und Stabilität in all ihren Aspekten, einschließlich Geopolitik, Finanzen und Ernährung. Auch die nachhaltige Entwicklung und der Kampf gegen die Erderwärmung sowie Fortschritte bei neuen und digitalen Technologien standen im Mittelpunkt des jeweiligen Austauschs“, schreibt das Ministerium. 

Der Premierminister mit Cristiano R. Amon, dem CEO des Chipbauers Qualcomm.
Der Premierminister mit Cristiano R. Amon, dem CEO des Chipbauers Qualcomm.

Es sei klar, dass der Krieg in der Ukraine und der Wunsch nach Frieden auf dem europäischen Kontinent angesichts der russischen Aggression ein zentrales Thema für alle Davoser Teilnehmer waren. Während eines Arbeitsfrühstücks, an dem auch der Ministerpräsident teilnahm, wandte sich Präsident Selenskyj an die Forumsteilnehmer und bekräftigte die Notwendigkeit einer festen europäischen Einheit. 

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