Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Washington mischt sich ein
Wirtschaft 3 Min. 26.08.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
EU-Steuerermittlungen

Washington mischt sich ein

19 Milliarden Dollar stehen im EU-Verfahren gegen Apple auf dem Spiel.
EU-Steuerermittlungen

Washington mischt sich ein

19 Milliarden Dollar stehen im EU-Verfahren gegen Apple auf dem Spiel.
Foto: AFP
Wirtschaft 3 Min. 26.08.2016 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
EU-Steuerermittlungen

Washington mischt sich ein

Laurent SCHMIT
Laurent SCHMIT
Auf ganz undiplomatische Art greift das US-Finanzministerium die Ermittlungen der EU-Kommission gegen US-Konzerne an. Doch in Luxemburg zeigt man Verständnis für die amerikanischen Argumente, denn sie decken sich mit jenen der Regierung in den Fällen Fiat und Amazon.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Washington mischt sich ein“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Washington mischt sich ein“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
  • Samstags die Printausgabe im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

2003 wollte die Regierung Amazon unbedingt ins Land holen. Nun stufte die EU-Kommission das damalige Ruling als illegal ein. Doch ob die Brüsseler Entscheidung Bestand hat, ist alles andere als gewiss.
Amazon beschäftigt 1.500 Mitarbeiter in Luxemburg.
Trumps Wirtschaftsprogramm
In einer Woche wird Donald Trump Präsident sein. Und so wie er die gesamte US-Politik auf den Kopf stellt, will er auch die amerikanische Wirtschafts- und Steuerpolitik umkrempeln. Das wird auch für Luxemburg nicht ohne Folgen bleiben.
 Donald Trump hat versprochen, den Steuersatz für Unternehmen von 35 auf 15 Prozent zu senken.
Apple muss 13 Milliarden Euro an Irland zurückzahlen. Laut der EU-Kommission wurde der Konzern nur auf einem Bruchteil seiner Gewinne besteuert. Ähnliche Verfahren laufen ebenfalls gegen Luxemburger Rulings.
Irland muss eine Rekordsumme von 13 Milliarden Euro von Apple zurückfordern.
Apple consolide à Cork
La marque à la pomme a tranché après plusieurs années de réflexion. La facturation ne sera plus faite rue Sainte Zithe à Luxembourg.
Les employés d'Itunes rue Sainte Zithe préparent leurs cartons en vue de la fusion.
Nicht nur juristisch wird LuxLeaks aufgearbeitet, auch Wissenschaftler untersuchen die öffentlich gewordenen Rulings. Den Inhalt von Rulings aus den Jahren 2003 bis 2010 kritisiert der amerikanische Steuerprofessor Omri Marian heftig.
"Staatliche Verwaltung für internationalen Steuervermeidung" nennt der amerikansiche Expert Omri Marian die Luxemburger Steuerverwaltung.
Wissenschaftliche Studien
Seit LuxLeaks ist bekannt, dass internationale Konzerne Luxemburg nutzten und nutzen, um möglichst wenig Steuern zu zahlen. Was das für die künftige Steuerpolitik bedeuten könnte, zeigt sich jetzt.
LuxLeaks , Les rulings de lobscurit� � la lumi�re, Ministere des Finances, Luxembourg. le 02 Novembre 2015. Photo: Chris Karaba