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Volvo Cars erwartet weniger Geld durch Börsengang
Wirtschaft 25.10.2021
Automarkt

Volvo Cars erwartet weniger Geld durch Börsengang

Volvo Cars-Chef Hakan Samuelsson will zum Ende des Jahrzehnts komplett auf Elektroautos umsteigen und diesen Wandel unter anderem mit dem Erlös des Börsengangs finanzieren.
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Volvo Cars erwartet weniger Geld durch Börsengang

Volvo Cars-Chef Hakan Samuelsson will zum Ende des Jahrzehnts komplett auf Elektroautos umsteigen und diesen Wandel unter anderem mit dem Erlös des Börsengangs finanzieren.
Foto: AFP
Wirtschaft 25.10.2021
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Volvo Cars erwartet weniger Geld durch Börsengang

Geely macht Zugeständnisse an skyptische Investoren, die eine Übermacht der Chinesen fürchten.

(dpa) - Die traditionsreiche Automarke Volvo ist vor rund einem Jahrzehnt vom chinesischen Konzern Geely übernommen worden und konnte sich gut entwickeln. Der aktuelle Börsengang läuft jedoch etwas holperig - auch weil Anlegern die starke Rolle des Eigentümers Sorgen macht. 

Volvo Cars rechnet bei seinem anstehenden Börsengang mit deutlich weniger Einnahmen als bisher geplant. Statt 25 Milliarden schwedischen Kronen rechnen die Schweden nur noch mit rund 20 Milliarden Kronen (zwei Milliarden Euro) Erlös. Schon in den vergangenen Tagen war deutlich geworden, dass Anlegern unter anderem die starke Rolle von Geely bei Volvo Bauchschmerzen bereitete. 

So hatte sich Geely am vergangenen Freitag bereiterklärt, seine Aktien mit mehr Stimmrechten gegen herkömmliche Papiere einzutauschen. Gespräche mit Investoren hätten gezeigt, dass dies für sie ein wichtiges Thema sei, erklärte Geely den Schritt. Während der Streubesitz nach dem Börsengang bei 16 und knapp 18 Prozent liegen soll, hätte Geely nach den ursprünglichen Konditionen weiterhin fast alle Stimmrechte unter seiner Kontrolle gehabt. 


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Die Volvo-Papiere sollen nun zum Stückpreis von 53 Kronen an die Anleger verkauft werden, wie das Unternehmen am Montag in Göteborg mitteilte. Das ist am unteren Ende der zuvor genannten Preisspanne, die bis 68 Kronen ging. Als erster Handelstag an der Stockholmer Nasdaq-Börse wird nun der kommende Freitag anvisiert - einen Tag später als ursprünglich in Aussicht gestellt. 

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