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Volkswagen erwartet „beträchtliches Wachstum“ in China
Wirtschaft 20.01.2021

Volkswagen erwartet „beträchtliches Wachstum“ in China

Der größte Automarkt der Welt soll nach den Erwartungen des Vizepräsidenten von Volkswagen ähnlich schnell wie die zweitgrößte Volkswirtschaft wachsen.

Volkswagen erwartet „beträchtliches Wachstum“ in China

Der größte Automarkt der Welt soll nach den Erwartungen des Vizepräsidenten von Volkswagen ähnlich schnell wie die zweitgrößte Volkswirtschaft wachsen.
Foto: dpa
Wirtschaft 20.01.2021

Volkswagen erwartet „beträchtliches Wachstum“ in China

Mit der Erholung der chinesischen Wirtschaft erwartet die Volkswagengruppe in diesem Jahr „beträchtliches Wachstum“ auf seinem wichtigsten Markt.

(dpa) - Mit der Erholung der chinesischen Wirtschaft erwartet die Volkswagengruppe in diesem Jahr „beträchtliches Wachstum“ auf seinem wichtigsten Markt. China-Chef Stephan Wöllenstein rechnet auch damit, dass der Marktanteil steigen werde. „Es ist vermutlich eine angemessene Erwartung, schneller als der Markt zu wachsen“, sagte Wöllenstein am Mittwoch in Peking. Fast jedes fünfte neu verkaufte Auto in China stammt heute von der Volkswagengruppe.

Der größte Automarkt der Welt soll nach den Erwartungen des Vizepräsidenten von Volkswagen in China, Rainer Seidl, ähnlich schnell wie die zweitgrößte Volkswirtschaft insgesamt wachsen, für die ein Wachstum von „mehr als acht Prozent“ vorausgesagt werde. Mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie war der chinesische Automarkt im vergangenen Jahr noch um rund sechs Prozent geschrumpft, während die Wirtschaft aber um 2,3 Prozent gewachsen war.


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Mit strikten Maßnahmen hat China das Sars-CoV-2-Virus seit dem Sommer weitgehend in den Griff bekommen und verzeichnet nur noch lokal begrenzte Ausbrüche. Das Leben und die Wirtschaftstätigkeit haben sich wieder normalisiert. 

Auch der Automarkt zog zum Jahresende wieder deutlich an. „Ich bin fest davon überzeugt, dass China nicht nur Covid-19 wirklich überwunden hat, sondern mehr noch den kurzfristigen Abschwung, der mit den Handelsspannungen zwischen den USA und China 2018 begonnen hat“, sagte Wöllenstein.


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