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 (dpa) - Angesichts eines robusten Wirtschaftswachstums und einer niedrigen Arbeitslosenquote hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ihren Leitzins unverändert belassen. Der Zinssatz befinde sich weiter im Korridor von 1,5 bis 1,75 Prozent, teilte die Zentralbank am Mittwoch mit. Die Entscheidung war von Analysten weitgehend erwartet worden.

Im vergangenen Jahr hatte die Notenbank ihren Leitzins dreimal um je 0,25 Prozentpunkte gesenkt, um den seit zehn Jahren anhaltenden Aufschwung der US-Wirtschaft zu verlängern. Bei der jüngsten Sitzung der Zentralbank im Dezember hatte die Fed den Leitzins jedoch angesichts besserer Wirtschaftsdaten bereits stabil gehalten.

Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken über Nacht Geld leihen. Senkungen verbilligen Kredite, weswegen Firmen leichter investieren können und viele Verbraucher weniger für Schuldendienst ausgeben müssen - sie haben so mehr Einkommen zur Verfügung.    

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2022

Im Laufe des Mittwochs wurden in Luxemburg 298 neue Corona-Infektionen diagnostiziert. Dazu wurden 1.509 PCR-Tests durchgeführt, woraus eine Positivitätsrate von 19,75 Prozent resultiert. Diese Zahlen hat die Santé am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.

Die Zahl der Hospitalisierungen steigt auf 28, drei Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie in einer Intensivstation betreut werden müssen. Es gibt keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,98.

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2022

(lm) – Am Mittwoch konnte die Polizei einen mutmaßlichen Angreifer im hauptstädtischen Bahnhofsviertel stellen. Wie die Beamten beschreiben, sei es gegen 10 Uhr morgens zu einer Auseinandersetzung in der Rue de Strasbourg gekommen, bei der eine Person mit einem Messer verletzt wurde.

Aufgrund der Fahndung konnte bereits kurze Zeit später ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Nach Angaben der Polizei konnten am Mann Spuren festgestellt werden, die auf die Tat hindeuteten. Das Messer wurde sichergestellt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der mutmaßliche Täter festgenommen und noch am Nachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Vorgestern

(dpa) – Bei einem Zusammenstoß mit einer Pistenraupe ist eine deutsche Snowboarderin im österreichischen Zillertal ums Leben gekommen. Die 29-Jährige habe bei dem Unfall am Mittwoch schwere Verletzungen am Kopf erlitten und sei noch auf der Piste auf dem Horberg bei Schwendau gestorben, sagte eine Sprecherin der Tiroler Polizei. 

Die Unfallursache müsse noch ermittelt werden. Über die genaue Herkunft der Frau machte die Sprecherin vorerst keine Angaben.  

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Schauspieler Gaspard Ulliel tödlich verunglückt  

(dpa) - Ein Schiff aus Brasilien mit mehr als 4,6 Tonnen Kokain an Bord ist von der Marine Frankreichs im Atlantik gestoppt worden. Die Ladung hatte schätzungsweise einen Wert von 150 Millionen Euro, wie aus einer Mitteilung der Europäischen Polizeibehörde Europol am Mittwoch hervorging. Demnach wurde das 21 Meter lange Schiff auf dem Weg nach Europa in internationalen Gewässern vor der Küste Sierra Leones am 30. November festgesetzt. An der gemeinsamen Aktion nahmen Europol, das Maritime Analyse- und Einsatzzentrum für Drogen sowie Behörden Brasiliens, Frankreichs, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten teil.

Ermittlungen zu den beteiligten kriminellen Banden auf beiden Seiten des Atlantischen Ozeans seien im Gange, hieß es in der Mitteilung. Die südamerikanischen Länder Kolumbien, Peru und Bolivien gehören zu den weltgrößten Produzenten von Kokain, das aus der Kokapflanze hergestellt wird. Verbrecher-Organisationen in Brasilien kontrollieren den Rauschgiftmarkt im größten Land in Lateinamerika sowie den Export von Brasilien nach Europa.

Ein großer Teil des Kokains wird in die USA geschmuggelt. Auch in Deutschland und den Niederlanden gab es in den vergangenen Jahren Rekord-Beschlagnahmungen. Europa hat sich zuletzt für Asien, den Nahen Osten und Australien zu einer Drehscheibe für den Kokainhandel entwickelt. Bestimmtes Rauschgift wird oftmals zunächst nach Europa verschifft, weil Container von dort auf der weiteren Reise weniger stark kontrolliert werden.

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Wo sich Menschen kaum noch nach draußen trauen

212 PCR-Tests von Dienstag waren positiv.
Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden landesweit 1.501 PCR-Tests auf das Corona-Virus durchgeführt. In 212 Fällen war die Diagnose positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 14,12 Prozent. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,02.

22 Menschen liegen wegen eines schweren Covid-19-Verlaufs in einem der Krankenhäuser des Landes, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus, die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn liegt demnach weiterhin bei 1.168.

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

 (dpa/lrs) - Ein 33-Jähriger hat in Neuerburg in der Eifel Passanten mit einem Messer bedroht. Er wurde am Mittwoch von Einsatzkräften überwältigt und festgenommen, wie die Polizei mitteilte.

Der in Bitburg lebende Mann hatte nach Polizeiangaben bereits kurz davor in einem Supermarkt im Stadtzentrum randaliert. Danach hatte er bei der Polizeiinspektion Bitburg angerufen und angegeben, ein Messer mit sich zu führen. Er sei „offenbar verwirrt“ gewesen, hieß es von Seiten der Polizei.

Verletzt wurde niemand. Zeugen wurden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg in Verbindung zu setzen. 

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Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(lm) - Am Dienstagmorgen hat die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel eine großangelegte Kontrolle durchgeführt und einen mutmaßlichen Dealer festgenommen. Im Fokus dieser Kontrolle stand die Bekämpfung der Drogenkriminalität. 

Wie die Beamten berichten, konnten sie in der Route de Thionville nahe einer karitativen Einrichtung einen Drogenverkauf beobachten und den „Kunden“ nach der Übergabe stellen. Er führte ein Gramm Kokain und 1,6 Gramm Marihuana bei sich - die Drogen wurden sichergestellt.

Anschließend gelang es den Polizisten auch den Drogendealer zu schnappen. 116 Drogenkugeln wurden beschlagnahmt. Bei einer Hausdurchsuchung konnten die Beamten zudem noch etwa 11.000 Euro, 32,6 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana und diverse Drogenutensilien sichergestellt werden. Der mutmaßliche Drogendealer wurde festgenommen und am Mittwochmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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(dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat China seine strikten „Null-Covid“-Maßnahmen nach massiven Protesten etwas gelockert. Der Staatsrat verkündete am Mittwoch einen neuen Zehn-Punkte-Plan. Dazu gehören Erleichterungen für Quarantäne, PCR-Tests und Lockdowns. Für asymptomatisch Infizierte und bei leichten Krankheitsverläufen soll es „grundsätzlich“ möglich sein, auch zu Hause in Isolation zu gehen. Nach einer Woche Heimquarantäne sind dann zwei negative PCR-Tests nötig, um sich wieder frei bewegen zu können. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zu Hause isolieren und dann freitesten können.

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