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Uni Luxemburg untersucht Phänomen der „Working Poor“
Wirtschaft 3 Min. 29.10.2019 Aus unserem online-Archiv
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Uni Luxemburg untersucht Phänomen der „Working Poor“

Professor Luca Ratti verantwortet ein Forschungsprojekt der Universität Luxemburg zum Thema “Working Poor“.

Uni Luxemburg untersucht Phänomen der „Working Poor“

Professor Luca Ratti verantwortet ein Forschungsprojekt der Universität Luxemburg zum Thema “Working Poor“.
Foto: Matic Zorman
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Uni Luxemburg untersucht Phänomen der „Working Poor“

Thomas KLEIN
Thomas KLEIN
Das Großherzogtum liegt bei der Erwerbsarmut auf den vorderen Plätzen in Europa. Wissenschaftler wollen in einem umfassenden Vorhaben die Ursachen erforschen.
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Arbeits- und Sozialbericht des Statec
In den letzten Jahren war das Armutsrisiko in Luxemburg als Folge der Krise stetig gestiegen. 2015 geht das Risiko laut Statec nun erstmals wieder leicht zurück.
Wer im Monat weniger als 1.716 Euro zur Verfügung hat, ist von Armut bedroht.
Statec stellt Sozialbericht 2015 vor
Luxemburg zählt zu den reichsten und wirtschaftlich erfolgreichsten EU-Staaten. Dennoch ist jeder fünfte Bürger von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Am stärksten betroffen sind ausländische Haushalte, Menschen mit geringer Bildung und Arbeitslose. Am Donnerstag stellte das Statec seinen neuesten "Rapport travail et cohésion sociale" vor.
Als armutsgefährdet gelten in Luxemburg Menschen, die monatlich mit weniger als 1.716 Euro auskommen müssen. Ausländische Haushalte sind stärker von Armut bedroht als Luxemburger Haushalte.