Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Ungewisse Zukunft durch Brexit
Wirtschaft 4 Min. 03.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Europäische Investitionsbank

Ungewisse Zukunft durch Brexit

Werner Hoyer hat das Amt des EIB-Präsidenten im Jahr 2012 übernommen, und es steht fest, dass er für eine zweite Amtszeit Chef der Förderbank in Kirchberg bleiben wird.
Europäische Investitionsbank

Ungewisse Zukunft durch Brexit

Werner Hoyer hat das Amt des EIB-Präsidenten im Jahr 2012 übernommen, und es steht fest, dass er für eine zweite Amtszeit Chef der Förderbank in Kirchberg bleiben wird.
Foto: Lex Kleren
Wirtschaft 4 Min. 03.08.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Europäische Investitionsbank

Ungewisse Zukunft durch Brexit

Der Präsident der EIB erklärt im Interview welchen Herausforderungen die Bank in den kommenden Jahren entgegensieht.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Ungewisse Zukunft durch Brexit“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Chef der Europäischen Investitionsbank sein bedeutet vor allem: kommunizieren – und viel reisen. Soeben kommt Werner Hoyer aus Belgrad zurück, davor war er in Washington bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank.
Foto: Serge Daleiden
Zwischenbilanz des Investionsprogramms
Das milliardenschwere Vorzeigeprojekt der EU ist ein Erfolg, sagen Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen und der Präsident der Europäischen Investitionsbank Werner Hoyer im Interview. Nun müsse die Kommunikation verbessert werden.
Kommissionsvizepräsident Katainen und EIB-Präsident Hoyer sehen weiterhin Bedarf für den Juncker-Plan.
Hüter eines „unentdeckten Schatzes"
Die Europäische Investitionsbank ist nicht übermäßig bekannt. Ihr Chef aber versteht sie als eine der Erfolgsgeschichten der EU.
Innovative Enterprise conference: Financing the Circular Economy / Foto: Steve EASTWOOD
Bei der Umsetzung des Juncker-Plans ist Luxemburg einigen anderen Ländern schon einen Schritt voraus. Erste Partnerschaften wurden bereits zwischen dem Europäischen Investitionsfonds und luxemburgischen Banken unterschrieben.
Carlo Thelen (Handelskammer), Patrick Nickels (SNCI), Pierre Gramegna (Finanzministerium),  Pim van Ballekom (BEI) und Emmanuel Baumann (SNCI) hatten am Donnerstag Grund zum Feiern.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat im Europaparlament für das europäische Investitionspaket in Höhe von 315 Milliarden Euro geworben. Kritiker sprechen von einer Mogelpackung ohne Mehrwert.
Ein üppiges Investitionspaket hat Juncker für die EU vorgesehen.