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Tesla ruft 123.000 Model S zurück
Wirtschaft 30.03.2018 Aus unserem online-Archiv

Tesla ruft 123.000 Model S zurück

Das Tesla Model S.

Tesla ruft 123.000 Model S zurück

Das Tesla Model S.
Foto: AFP
Wirtschaft 30.03.2018 Aus unserem online-Archiv

Tesla ruft 123.000 Model S zurück

Der Elektroautobauer Tesla beordert wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung eine hohe Anzahl seines meistverkauften Fahrzeugs Model S in die Werkstätten.

(dpa) - Der Elektroautobauer Tesla beordert wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung eine hohe Anzahl seines meistverkauften Fahrzeugs Model S in die Werkstätten. Der bislang größte Rückruf der Firma von Tech-Milliardär Elon Musk umfasst weltweit 123.000 der Luxus-Limousinen, wie aus einer E-Mail an Kunden hervorgeht. Betroffen seien nur Modelle, die vor April 2016 gebaut wurden.


Die Flügeltüren des Tesla X (links) würden es erlauben, Verbrecher schneller ins Fahrzeug zu bugsieren, hat die schweizerische Presse festgestellt. Im Hintergrund ist die Zivilvariante des Tesla S. zu sehen, der für die 
Luxemburger Autobahnpolizei zum Streifenwagen umgerüstet wurde.
Polizei-Tesla macht Schule
Die neuen Teslas werden bald nicht mehr die einzigen Elektroautos der Luxemburger Polizei sein. Denn von Herbst an werden auch VW e-Golf auf Patrouille gehen. Teslas wird es zudem ab September auch in der Schweiz im Polizeidienst geben.

Demnach habe der Hersteller festgestellt, dass es in Regionen mit kaltem Wetter zu starker Korrosion bestimmter Schrauben kommen könne, die zu einer Beeinträchtigung der Servolenkung führe. Es bestehe für die Kunden aber kein akutes Risiko, die Wagen könnten bis zur Reparatur gefahrlos weitergefahren werden. Tesla seien keine Verletzungen oder Unfälle in Verbindung mit dem Problem bekannt.

Die Aktie des Unternehmens reagierte nachbörslich mit einem Kursverlust von knapp vier Prozent auf die Nachricht. Tesla steht bereits unter Druck: Das Unternehmen tut sich schwer mit dem Anlauf der Massenproduktion seines ersten Mittelklassewagen Model 3. Zudem wurde jüngst bekannt, dass die US-Behörde für Transportsicherheit einen weiteren tödlichen Unfall mit einem Tesla-Auto untersucht.


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