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Steuerverwaltung droht mit Geldstrafen
Wirtschaft 04.04.2017 Aus unserem online-Archiv
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100 Anfragen zu "Panama Papers"

Steuerverwaltung droht mit Geldstrafen

Die "Panama Papers" beinhalten alle Kunden der Kanzlei Mossack Fonseca, darunter viele Luxemburger Anwälte.
100 Anfragen zu "Panama Papers"

Steuerverwaltung droht mit Geldstrafen

Die "Panama Papers" beinhalten alle Kunden der Kanzlei Mossack Fonseca, darunter viele Luxemburger Anwälte.
Foto: Chris Karaba
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100 Anfragen zu "Panama Papers"

Steuerverwaltung droht mit Geldstrafen

Laurent SCHMIT
Laurent SCHMIT
Die Steuerbeamten haben die "Panama Papers" ausgewertet und fordern von Anwälten mehr Informationen, um mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aufzudecken. Die Anwaltskammer wehrt sich und verstärkt eigene Kontrollen.
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Die Rentrée der Anwaltschaft
Drei Themen beschäftigen die Anwaltschaft in diesem Herbst: der Umgang mit den Panama-Papers, die sprachlichen Anforderungen an die neuen Rechtsanwälte und der gesetzlich vorgeschriebene Rechtsbeistand für Menschen, die sich keinen Anwalt leisten können.
Als Vorsitzender der Anwaltskammer ging Me François Prum am Dienstag auf die Themen ein, die die Anwälte zur Zeit besonders beschäftigen.
Luxemburger Anwälte und die PANA-Kommission
Das Anwaltsgeheimnis sei auch im Fall einer Enquetekommission des EU-Parlaments "absolut", sagt der Vorsitzende des Luxemburger Barreau, François Prum. Der "Bâtonnier" reagiert damit auf die Kontroverse um die sogenannte PANA-Kommission.
François Prum macht als Vorsitzender des luxemburgischen "Barreau" in Sachen Anwaltsgeheimnis keine Kompromisse.
Zoff zwischen der Anwaltskammer und der Steuerverwaltung: Die Steuerbüros fordern eine Offenlegung der von Anwälten und Wirtschaftsprüfern vermittelten Briefkastenfirmen, die in den "Panama Papers" auftauchen. Die Anwälte lehnen dies vehement ab.
Die "Panama Papers" beinhalten alle Kunden der Kanzlei Mossack Fonseca, darunter viele Luxemburger Anwälte.