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Steuerpolitik: Das vorläufige Ende der "Patentbox"
Wirtschaft 4 Min. 05.01.2016
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Steuerpolitik: Das vorläufige Ende der "Patentbox"

Finanzminister Pierre Gramegna steht vor der Aufgabe die künftigen Steuerbegünstigungen für geistiges Eigentum sowohl mit OECD-Regeln als den Erwartungen der Wirtschaft in Einklang zu bringen.

Steuerpolitik: Das vorläufige Ende der "Patentbox"

Finanzminister Pierre Gramegna steht vor der Aufgabe die künftigen Steuerbegünstigungen für geistiges Eigentum sowohl mit OECD-Regeln als den Erwartungen der Wirtschaft in Einklang zu bringen.
Foto: Pierre Matgé
Wirtschaft 4 Min. 05.01.2016
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Steuerpolitik: Das vorläufige Ende der "Patentbox"

Die „Patentbox“ ist ein bevorzugtes Instrument der multinationalen Konzerne, um Steuern zu vermeiden. Der entsprechende Artikel im Luxemburger Steuerrecht wurde nun abgeschafft. In welcher Form es in Zukunft eine steuerliche Begünstigung von geistigem Eigentum geben wird, bleibt unklar.

Von Laurent Schmit

Durch das Gesetz vom 21. Dezember 2007 wurde die sogenannte „Patentbox“ geschaffen. Dadurch wurden Einnahmen und Kapitalgewinne aus geistigem Eigentum (Patente, Marken, Software und ab 2008 auch Domain-Namen) in Höhe von 80 Prozent von der Unternehmenssteuer befreit.

Statt 29,2 Prozent zahlen die Unternehmen lediglich 5,84 Prozent Steuern auf diese Art von Einkünften ...

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