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Schneider und Gramegna in London: "Nicht den Aasgeier spielen"
Wirtschaft 2 Min. 27.07.2016
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Schneider und Gramegna in London: "Nicht den Aasgeier spielen"

Finanzminister Pierre Gramegna und Wirtschaftsminister Etienne Schneider waren in London.

Schneider und Gramegna in London: "Nicht den Aasgeier spielen"

Finanzminister Pierre Gramegna und Wirtschaftsminister Etienne Schneider waren in London.
Foto: AFP
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Schneider und Gramegna in London: "Nicht den Aasgeier spielen"

Laurent SCHMIT
Laurent SCHMIT
Mit einer partnerschaftlichen Haltung Türen öffnen: Das war die Strategie der Minister Schneider und Gramegna während ihrer Arbeitsreise nach London. Sie stießen auf reges Interesse der britischen Unternehmen.

Von Laurent Schmit

Die Reise des Wirtschaftsministers Etienne Schneider zusammen mit Finanzminister Piere Gramegna war bereits seit langem geplant. Nach dem Brexit-Votum geriet die Regierung unter Druck, sich in London zu positionieren. Manch einer am Finanzplatz träumt davon, dem Erzrivalen London eins auszuwischen.

Doch die Minister wollten „nicht den Aasgeier“ spielen, wie es Schneider ausdrückt ...

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