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Scherben kitten
Leitartikel Wirtschaft 2 Min. 26.04.2018
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Pierre LEYERS
Pierre LEYERS
„Die Zusammenarbeit zwischen LSF und Bankenvereinigung ist ,ungenügend‘.“

Wenn Bankiers öffentlich Kritik üben, tun sie es für gewöhnlich höflich und verklausuliert. Umso mehr überrascht es, wenn der als umgänglicher Mensch bekannte Generaldirektor der Bankenvereinigung in erstaunlicher Deutlichkeit jemanden hart ins Gebet nimmt.

Anlässlich einer Pressekonferenz ließ er vor kurzem kein gutes Haar an der „Luxembourg School of Finance“ (LSF), jenem spezialisierten Institut der Universität, dessen Mission eigentlich darin bestehen sollte, zur Entwicklung des Finanzsektors beizutragen ...

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Am Donnerstag feierte die LSF ihr 15-jähriges Bestehen und kann gute Ergebnisse vorweisen: Laut Angaben der Universität Luxemburg, in der die Finanzschule eingliedert ist, haben an der LSF bislang 1 353 Studierende aus 89 Ländern die Schulbank gedrückt.
Andrei Shleifer, Roman Kräussl, Pierre Gramegna und Jang Schiltz (v. r. n. l.) nahmen an der Veranstaltung teil.
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