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„Safety first“: Schlimmer Verdacht nach Boeing-Absturz
Die Unglücksstelle in Bishoftu in Äthiopien: 157 Menschen kamen bei dem Absturz einer Boeing 737 Max 8 der Ethiopian Airlines ums Leben.

„Safety first“: Schlimmer Verdacht nach Boeing-Absturz

Foto: AFP/Michael Tewelde
Die Unglücksstelle in Bishoftu in Äthiopien: 157 Menschen kamen bei dem Absturz einer Boeing 737 Max 8 der Ethiopian Airlines ums Leben.
Wirtschaft 4 Min. 11.03.2019

„Safety first“: Schlimmer Verdacht nach Boeing-Absturz

Nach dem Flugzeugabsturz in Äthiopien mit 157 Toten hat die Suche nach der Unglücksursache eingesetzt. Ein schlimmer Verdacht drängt sich auf. Denn vor wenigen Monaten gab es bereits einen Unfall mit der relativ neuen Boeing-Reihe.

(dpa) - Der Absturz der nagelneuen Boeing 737 Max 8 in Äthiopien verunsichert Passagiere, Airlines und Aufsichtsbehörden ...

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In ganz Europa sind Starts und Landungen von Maschinen der Bauart 737 Max 8 vorerst verboten. Auch Luxemburg reagiert, selbst wenn die Flugzeuge auf Findel nur selten zu sehen sind.
(FILES) In this file photo taken on July 16, 2018 Visitors watch as a Boeing 737 Max lands after an air display during the Farnborough Airshow, south west of London. - Britain's aviation regulator on March 12, 2019, banned Boeing 737 MAX aircraft from the country's airspace following a deadly plane crash in Ethiopia, mirroring a decision taken by other nations. The UK Civil Aviation Authority said in a statement headlined "Boeing 737 MAX Aircraft" that "as a precautionary measure" it had decided "to stop any commercial passenger flights from any operator arriving, departing or overflying UK airspace". (Photo by BEN STANSALL / AFP)