Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Risikomanagement in der Krise: Gerüstet für den Sturm
Wirtschaft 4 Min. 12.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Risikomanagement in der Krise: Gerüstet für den Sturm

Viele Produktionsunternehmen wurden von der Coronakrise auf dem falschen Fuß erwischt. Vielfach war ein unzureichendes Risikomanagement dafür verantwortlich.

Risikomanagement in der Krise: Gerüstet für den Sturm

Viele Produktionsunternehmen wurden von der Coronakrise auf dem falschen Fuß erwischt. Vielfach war ein unzureichendes Risikomanagement dafür verantwortlich.
Foto: AFP
Wirtschaft 4 Min. 12.05.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Risikomanagement in der Krise: Gerüstet für den Sturm

Thomas KLEIN
Thomas KLEIN
Die aktuelle Krise erwischt viele Unternehmen unvorbereitet. Diese Erfahrung wird den Umgang vieler Firmen mit Risiken verändern.

In den Diskussionen über die wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Gesundheitskrise fällt oft der Begriff des „Black Swan“ – also der „Schwarze Schwan“. Damit sind in der Wirtschaftswissenschaft extrem seltene unvorhersehbare Ereignisse gemeint, die schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft haben. 

Viele Unternehmen rechtfertigen ihre Schwierigkeiten mit der nie erahnten Schwere der Krise und begründen damit die Notwendigkeit staatlicher Hilfen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Finanzaufsicht CSSF: "Die Banken haben gut funktioniert"
Die Banken hatten solide „Business continuity“-Pläne, vor allem aber war die Disziplin gut. Dank Telearbeit konnten sie ihr Geschäft weiterführen. Claude Marx, Chef der Finanzaufsicht CSSF,  über Corona-Krise, Konsolidierung und die nächste Herausforderung: Klimaschutz
Wi, Classement des banques -Cssf CEO Claude Marx. Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort
EU vor Rezession historischen Ausmaßes
Die Corona-Pandemie hat die europäische Wirtschaft zur Vollbremsung gezwungen. Der Schock sei so groß wie nie zuvor seit der großen Depression in den 1930er Jahren, sagt die EU-Kommission.
ARCHIV - 17.12.2019, Frankreich, Straßburg: Paolo Gentiloni (PD), Mitglied der Europäischen Kommission von der Leyen, Kommissar für Wirtschaft und Währung sowie Kommissar für Steuern und Zollunion, sitzt während einer Pressekonferenz im Gebäude des Europäischen Parlaments.  Mitten in der schweren Corona-Wirtschaftskrise legt die EU-Kommission am Mittwoch (06.05.2020) ihre Konjunkturprognose vor. Erwartet werden Annahmen zum Bruttoinlandsprodukt, zur Inflation und zur Arbeitslosigkeit in der Eurozone und der gesamten Europäischen Union. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++