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PSD2-Richtlinie: Neue Regeln für Zahlungsdienste
Wirtschaft 8 Min. 25.03.2017 Aus unserem online-Archiv
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PSD2-Richtlinie: Neue Regeln für Zahlungsdienste

Mit der PSD2-Richtlinie will die Europäische Union den Zahlungsverkehr bequemer, billiger und sicherer machen.

PSD2-Richtlinie: Neue Regeln für Zahlungsdienste

Mit der PSD2-Richtlinie will die Europäische Union den Zahlungsverkehr bequemer, billiger und sicherer machen.
Foto: Shutterstock
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PSD2-Richtlinie: Neue Regeln für Zahlungsdienste

Andreas ADAM
Andreas ADAM
Bankkunden dürfen Drittanbietern gestatten, Überweisungen direkt auf ihrem Girokonto auszulösen und Einblick in ihre Daten zu nehmen. Dazu müssen Geldinstitute die Schnittstellen schaffen. So will es die EU.
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Eine Richtlinie über Zahlungsdienste und neue Akteure aus dem Bereich der Finanztechnologie zwingen die traditionellen Institute zum Handeln.
 Die europäische PSD2-Richtlinie über Zahlungsdienste und neue Akteure aus dem Bereich der Finanztechnologie zwingen traditionelle Banken zum Handeln.
Verbraucher dürfte es freuen: Sie werden künftig deutlich einfacher Zahlungsdienste und Onlinebankingangebote nutzen können – unabhängig von ihrer Bank. Für klassische Finanzinstitute bedeutet das eine große Herausforderung.
Künftig werden Zahlungen online nicht mehr unbedingt von einer Kreditkarte abhängen.