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Protest gegen Dakota Access Pipeline: Luxemburg soll den Geldhahn zudrehen
Umweltschützer und ein Stamm der Sioux fürchten Wasserverunreinigungen und eine Beeinträchtigung heiliger Stätten.

Protest gegen Dakota Access Pipeline: Luxemburg soll den Geldhahn zudrehen

Foto: AFP
Umweltschützer und ein Stamm der Sioux fürchten Wasserverunreinigungen und eine Beeinträchtigung heiliger Stätten.
Wirtschaft 2 Min. 09.03.2017

Protest gegen Dakota Access Pipeline: Luxemburg soll den Geldhahn zudrehen

Andreas ADAM
Andreas ADAM
Personen aus dem Umfeld luxemburgischer Nichtregierungs- und Hilfsorganisationen fordern, dass der luxemburgische Staat, die Bank BNP Paribas sowie der öffentliche Pensionsfonds Luxemburgs die Pipeline nicht mehr finanziell unterstützen sollen.

(aa) - Eine Öl-Pipeline im US-Bundesstaat North Dakota soll unter Präsident Donald Trump nun auf ihrer umstrittenen Route weitergebaut werden. Sein Vorgänger Barack Obama hatte das Vorhaben zunächst stoppen lassen. Die Route führt an einem Indianerreservat entlang. Umweltschützer und ein Stamm der Sioux fürchten Wasserverunreinigungen und eine Beeinträchtigung heiliger Stätten.

In einem öffentlichen Aufruf haben sich am Donnerstag mehrere Personen aus dem Umfeld luxemburgischer Nichtregierungs- und Hilfsorganisationen wie Etika, Frères des Hommes, Greenpeace, Caritas zu Wort gemeldet und gefordert, dass der luxemburgische Staat, die Bank BNP Paribas sowie der öffentliche Pensionsfonds Luxemburgs die Dakota Access Pipeline nicht mehr finanziell unterstützen sollen ...

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