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Pour une finance avec le Royaume-Uni
Wirtschaft 8 Min. 02.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ouverture du sommet de l'ICMA

Pour une finance avec le Royaume-Uni

Martin Scheck et Spencer Lake, resp. CEO et président de l'association internationale des marchés de capitaux, s'inquiètent d'une possible fragmentation des échanges financiers en marge du Brexit.
Ouverture du sommet de l'ICMA

Pour une finance avec le Royaume-Uni

Martin Scheck et Spencer Lake, resp. CEO et président de l'association internationale des marchés de capitaux, s'inquiètent d'une possible fragmentation des échanges financiers en marge du Brexit.
Tim Hodges
Wirtschaft 8 Min. 02.05.2017 Aus unserem online-Archiv
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Ouverture du sommet de l'ICMA

Pour une finance avec le Royaume-Uni

Pierre SORLUT
Pierre SORLUT
Le lobby des marchés de capitaux se réunit ce mercredi à Luxembourg. Le Brexit fait figure de préoccupation numéro un pour cet événement auquel participeront Xavier Bettel, Pierre Gramegna et Yves Mersch.
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Der Countdown läuft: In knapp acht Wochen verlässt das Vereinigte Königreich die Europäische Union – im schlimmsten Fall ohne Deal mit Brüssel. Vertreter des Finanzplatzes Luxemburg zeigen sich indes gelassen: „Wir sind für alle Fälle gerüstet.“
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Für Premierminister Xavier Bettel steht fest, dass es beim Brexit keine Gewinner gibt. Nicht in London und nicht in Brüssel. Für Luxemburg könnte es dennoch eine erfolgreiche Entwicklung geben.
Premier Bettel warnt davor, die Beziehungen zu Großbritannien auf den Brexit zu reduzieren.
Das Luxemburger Statistikamt veröffentlichte eine Studie, in der die möglichen Auswirkungen eines Brexit analysiert werden. Die Prognosen für Luxemburg sehen sowohl Chancen aber auch Risiken für das Großherzogtum.
Brexit (Foto: Shutterstock)
Goldman Sachs, HSBC, UBS: Diese Großbanken haben kürzlich bestätigt, dass sie Tausende Mitarbeiter aus London abziehen wollen. Auch in Luxemburg erwartet man sich kurzfristig Neuankömmlinge am Finanzplatz.
Neue Banken und Fonds werden in Luxemburg erwartet - aber ohne eine große Anzahl von Mitarbeitern.
Der britische Botschafter John Marshall zum Brexit
So hatte sich John Marshall seine Mission wohl nicht vorgestellt. Seit er im März seinen Posten als britischer Botschafter in Luxemburg antrat, ist der Brexit das beherrschende Thema. Jetzt ist der Austritt Realität geworden.
Botschafter John Marshall: "All meine Luxemburger Gesprächspartner haben mir gesagt, dass sie den Entschluss des britischen Volkes bedauern, aber respektieren.".