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Peter Feist neuer d'Lëtzebuerger Land-Chefredakteur

(mth) - Peter Feist, seit 1999 Journalist bei der Wochenzeitung d'Lëtzebuerger Land, wird am 15. Oktober Josée Hansen als Chefredakteur ablösen. Das meldete Radio 100,7 am Freitagnachmittag.

Peter Feist, Jahrgang 1964, ist seit November 1999 beim Lëtzebuerger Land und spezialisierte sich auf soziale und ökologische Themen. Er studierte technische Kybernetik an der TU Chemnitz sowie Journalismus und Kommunikation an der Universität Hohenheim (Stuttgart). Bevor er zum Lëtzebuerger Land kam, war Peter Feist fünf Jahre lang Redakteur der Wochenzeitung Gréngespoun.

Josée Hansen hatte Anfang Juli angekündigt, beruflich neue Wege einschlagen zu wollen. Sie war seit 1996 bei der Wochenzeitung und hatte Ende 2019 den Chefredaktionsposten von Romain Hilgert übernommen.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 56 Minuten

Ein Verletzter bei Unfall

MaH - Um 14:21 Uhr wurde in der rue du Parc eine Person bei einem Unfall verletzt, als ein Auto in ein Blumenbeet gefahren ist. Kurz vor 12:00 Uhr war es in einem Haus in Medernach zu einer Rauchentwicklung gekommen. Hier kam jedoch niemand zu Schaden.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:17

Ein Verletzter bei Verkehrsunfall in Hollerich

Bei einem Verkehrsunfall in der Rue de Hollerich in Luxemburg-Stadt ist am Samstagmorgen eine Person verletzt worden. Das meldet der CGDIS in seinem Bulletin. Der Unfall geschah kurz nach 8 Uhr. Vor Ort war die Berufsfeuerwehr der Hauptstadt im Einsatz.

Ryan Cochran-Siegle (USA) während der Abfahrt am Freitag.
Kurzmeldungen Sport Heute um 11:13

Ski alpin: Kitzbühel-Abfahrt auf Sonntag verschoben

(dpa) - Wegen schlechter Witterung ist die Weltcup-Abfahrt auf der Streif in Kitzbühel am Samstag abgesagt und auf Sonntag (10.20 Uhr/ZDF und Eurosport) verschoben worden. Regen im unteren Streckenabschnitt habe die Piste auf der legendären Strecke zu stark in Mitleidenschaft gezogen, hieß es von den Veranstaltern. Der eigentlich für Sonntag als Abschluss des Hahnenkamm-Wochenendes geplante Super-G soll am Montag (10.45 Uhr) ausgefahren werden.

Am Freitag war das Rennen nach 30 Startern und mehreren Zwangspausen wegen schlechter Sicht und teilweise gefährlicher Winde abgebrochen worden. Der Sieg ging an den Schweizer Beat Feuz, dahinter landeten der Österreicher Matthias Mayer und der Italiener Dominik Paris.  

Das Rennen, das wie fast alle Weltcups ohne Zuschauer stattfand, wurde überschattet von zwei schweren Stürzen. Der Schweizer Urs Kryenbühl kam beim umstrittenen Zielsprung zu Fall und zog sich dabei eine Gehirnerschütterung, einen Bruch des rechten Schlüsselbeines sowie einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie zu. Ryan Cochran-Siegle aus den USA krachte in der schwierigen Traverse durch ein Fangnetz und erlitt dabei eine leichte Halswirbelfraktur. Beide Fahrer wurden mit dem Rettungshubschrauber weggeflogen.

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Kurzmeldungen International Heute um 10:35

Deutschland stuft mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete ein

(dpa) - Wegen besonders hoher Corona-Infektionszahlen hat die deutsche Bundesregierung erstmals mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete mit verschärften Einreiseregeln eingestuft. Wie das Robert Koch-Institut am Freitag auf seiner Internetseite mitteilte, gehören dazu das Nachbarland Tschechien, die Urlaubsländer Spanien, Portugal und Ägypten sowie die USA und Israel. Für Einreisende aus diesen Ländern mit deutlich höheren Infektionszahlen als in Deutschland gilt ab Sonntag eine strengere Testpflicht und auch die Ausnahmeregeln für die Quarantäne können von den Bundesländern verschärft werden.

Am Donnerstag hatten sich bereits die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union darauf verständigt, wegen der Gefahr durch neue Varianten des Corona-Virus vermeidbare Reisen weitestgehend auszubremsen, die Grenzen für Waren und Pendler aber offen zu halten. Es ging dabei unter anderem um Test- und Quarantänepflichten für Menschen aus „dunkelroten Zonen“ mit sehr hohen Corona-Fallzahlen. Diese Kategorie soll auf EU-Ebene neu eingeführt werden. In Deutschland gibt es dazu bereits seit dem 14. Januar eine neue Einreiseverordnung, auf deren Grundlage jetzt die Hochrisikogebiete benannt wurden.

Luxemburg wird von Deutschland wie die meisten anderen EU-Staaten als „normales“ Risikogebiet eingestuft.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:55

Feuerwehr eilt zu Autobrand nahe Redingen

Auf der Strecke zwischen Redingen und Beckerich ist in der Nacht auf Samstag ein Auto in Brand geraten. Laut Angaben des CGDIS wurde dabei niemand verletzt. Weitere Informationen zu dem Vorfall auf dem CR304 fehlen derzeit noch. Im Einsatz waren Helfer des CIS Redingen.

Weitere Nachrichten aus dem Lokalressort

Gestern

Fünf Tote bei Explosionen in Russland

(dpa) - Bei zwei Unglücken in einer Ölfabrik und einem Bergwerk sind in Russland insgesamt fünf Arbeiter gestorben und mehrere verletzt worden. In einer kleinen Fabrik in der russischen Teilrepublik Tatarstan starben zwei Menschen bei der Explosion eines Wassertanks, wie die zuständige Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Die Behörde ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen Sicherheitsvorschriften.

In der Region Kemerowo in Sibirien starben drei Männer beim Einsturz einer Kohlemine. Zuvor war in 265 Metern Tiefe Methan ausgetreten. 41 Kumpels konnten sich Angaben des stellvertretenden Gouverneurs nach an die Oberfläche retten. Auch hier ermittelt die Staatsanwaltschaft. In Russland kommt es immer wieder zu tödlichen Unglücken, weil Arbeitsschutzbestimmungen nicht eingehalten werden.

# dpa-Notizblock *** Internet *** Instagram-Post zu Mineneinsturz Mitteilung Staatsanwalt zu Ölfabrik Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt *** Kontakte *** Autorin: Hannah Wagner (Moskau), +7 499 243 97 90,

Redaktion: Anja Garms (Berlin), + 49 30 2852 32268, dpa haw xx n1 ags

Kurzmeldungen Panorama 22.01.2021

USA: Münze bringt mehr als neun Millionen

(dpa) - Eine Goldmünze aus dem Jahr 1787 ist in den USA für mehr als neun Millionen Dollar versteigert worden. Die Münze habe bei der Auktion 9,36 Millionen Dollar (etwa 7,7 Millionen Euro) eingebracht und sei damit die teuerste je versteigerte Goldmünze, teilte das Auktionshaus Heritage in Dallas im US-Bundesstaat Texas am Freitag mit. Der neue Besitzer, der anonym bleiben wolle, habe per Telefon mitgesteigert.

Die Münze, von deren Art nur noch sieben erhalten sind, war erst zum dritten Mal seit 1848 versteigert worden. Den bisherigen Rekord hielt eine 1933 angefertigte Goldmünze, die 2002 in New York für 7,59 Millionen Dollar versteigert worden war.

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Ein positiver Alkoholtest in der Nacht auf Freitag

(jwi) - In der Nacht auf Freitag fiel der Polizei ein Autofahrer aufgrund seiner Fahrweise negativ auf. Gegen 23 Uhr hielt sie dann das Fahrzeug auf der Autobahn A6 in der Ausfahrt Mamer an. Die Alkoholkontrolle verlief positiv. Der Führerschein wurde noch vor Ort eingezogen und eine Strafanzeige gegen den betrunkenen Fahrer erstellt.

Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.     

Zoll: Britische Textilhändler lehnen Retouren ab

(dpa) - Wegen deutlich erhöhter Versandkosten aufgrund des Brexits nehmen viele britische Textilhändler Retouren aus der EU nicht mehr an. „Für Einzelhändler ist es billiger, die Kosten abzuschreiben, als sich zu kümmern“, sagte der Chef des Branchenverbandes UK Fashion & Textile Association, Adam Mansell, der BBC. Es sei günstiger für die Unternehmen, die Ware entweder aufzugeben „oder potenziell zu verbrennen“, als sie zurückzunehmen. Die BBC berichtete, fast ein Drittel aller online von EU-Kunden in Großbritannien gekauften Waren würden zurückgeschickt. Beim Rückversand ins Vereinigte Königreich müssen dann die britischen Unternehmen Zollformulare ausfüllen und Einfuhrzölle begleichen.

„Das ist Teil des Kleingedruckten des Deals“, sagte Mansell. Kunden etwa in Mitteleuropa, die Waren aus Großbritannien kaufen, gelten als Importeure. „Dann klopft der Lieferdienst an ihre Tür und übergibt ihnen eine Zollabrechnung, die sie bezahlen müssen, um ihre Waren zu erhalten.“ Zahlreiche EU-Kunden hätten deshalb Lieferungen aus Großbritannien abgelehnt, berichtete die BBC am Freitag. Mehrere britische Textilunternehmen hätten Lager in Belgien, Irland und Deutschland eingerichtet, wo die Retouren gesammelt würden.

Die britische Regierung teilte der BBC mit: „Wir haben Unternehmen, die bisher nicht mit Zollanmeldungen zu tun hatten, ermutigt, Spezialisten mit Einfuhr- und Ausfuhrerklärungen zu betrauen.“ Dafür seien 80 Millionen Pfund an Hilfen bereitgestellt worden.

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Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Schreinerei in Saarlouis brennt aus

(dpa) - Bei einem Feuer ist eine Schreinerei in Saarlouis ausgebrannt und teilweise eingestürzt. Vier Menschen sind aus dem angrenzenden Wohnhaus geholt worden, wie die Feuerwehr am Freitagmorgen mitteilte. Die Flammen griffen nicht auf das Haus über. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. 

Das Feuer war in den frühen Morgenstunden in der Werkstatt der Schreinerei ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten am Morgen einer Sprecherin zufolge noch an. Mehrere Straßen seien deshalb gesperrt. Die Brandursache war zunächst unklar.  

Google droht Australien mit Abschalten der Suchmaschine

(dpa) - Google droht in Australien als Reaktion auf ein geplantes Mediengesetz mit der Abschaltung seiner Suchmaschine. Nach Plänen der Regierung sollen Internetriesen wie die Google-Mutter Alphabet und Facebook künftig lokale Medienunternehmen bezahlen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Das Vorhaben sei nicht umsetzbar und für Google mit finanziellen Risiken verbunden, die nicht kalkuliert werden könnten, sagte Mel Silva, die Geschäftsführerin für Googles Aktivitäten in Australien, am Freitag bei einer Anhörung im Senat. Den australischen Markt zu verlassen sei die „einzig rationale Entscheidung, wenn dieses Gesetz verabschiedet würde“, betonte sie.

Sollte der Gesetzentwurf verabschiedet werden, müssten Google und Facebook NewsFeed künftig Sender und Verlage für deren Inhalte vergüten. Andernfalls drohen australischen Medienberichten zufolge Strafen von bis zu zehn Millionen Australischen Dollar (6,3 Millionen Euro).

Premierminister Scott Morrison sagte, seine Regierung lasse sich von Drohungen nicht einschüchtern. „Lassen Sie mich das klar sagen: Australien legt die Regeln für Dinge fest, die man in Australien tun kann. (...) So funktionieren die Dinge hier in Australien.“ Er fügte hinzu: „Wir reagieren nicht auf Drohungen.

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Kurzmeldungen Lokales 22.01.2021

Mehrere Auto-Unfälle am Donnerstagabend

(jwi) - In den vergangenen 12 Stunden kam es zu mehreren Unfällen auf Luxemburgs Straßen. 

Gegen 17.30 Uhr kam in Rollingen bei Mersch ein Autofahrer von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baum. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Ettelbrück und Mersch.

Knapp eine Stunde später, um 18.27 Uhr, kam es auf der Strecke von Mamer nach Holzem zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Eine Person erlitt dabei leichte Verletzungen. 

Um 19.30 Uhr gab es wieder in Mamer an der Route d'Arlon eine Kollision mit drei Autos. Auch hier wurde ein Mensch dabei verletzt. Die Rettungsdienste aus Mamer versorgten die verletzte Person.  

Die aktuellen Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.    

Vorgestern

„Ocean Viking“ rettet rund 120 Bootsmigranten im Mittelmeer

(dpa) - Das teilte die Betreiberorganisation SOS Mediterranee am Donnerstag mit. Die Menschen, darunter vier kleine Kinder, seien in einem „gefährlich überbesetzten Schlauchboot“ gesichtet und an Bord genommen worden. Anfang dieser Woche waren nach UN-Angaben beim Untergang eines anderen Bootes vor der Küste des afrikanischen Landes mindestens 43 Geflüchtete ertrunken.

Die „Ocean Viking“ war vom französischen Hafen Marseille vor rund zehn ins zentrale Mittelmeer ausgelaufen. Zuvor hatten italienische Behörden das Schiff monatelang festgehalten. Sie gaben es erst Ende 2020 wieder frei. Italien möchte illegale Einwanderer möglichst fernhalten und abschrecken. Die private Seenotrettung ist umstritten.      

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Trierer Landgericht: Festnahme nach Bombendrohung

(C.) - Um 13.55 Uhr erreichte die Polizei Trier ein Notruf aus dem dortigen Landgericht. Dort stünde ein Mann im Eingangsbereich und hätte geäußert, dass er eine Bombe bei sich habe.

Unverzüglich wurden alle verfügbaren Kräfte der Polizei zum Einsatzort entsandt und der Bereich um das Landgericht weiträumig abgesperrt. Dies führte zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Bereits um 14.07 Uhr meldeten Polizeikräfte die Festnahme des Mannes. Sie konnten den 63-Jährigen hinter dem Eingang im Flur des Gerichtsgebäudes antreffen, wo er bereits von Justizbeamten in Schach gehalten worden war, und ihn sicher festnehmen.

Weder in seinen mitgeführten Taschen noch in seiner Kleidung hatte er irgendwelche gefährlichen Gegenstände, sodass Entwarnung gegeben werden konnte.

Der Mann wurde zur Klärung des genauen Ablaufs, der Hintergründe und seiner Motivation zur Polizeidienststelle mitgenommen.

Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an.

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Drei Verletzte zwischen Erpeldingen und Fridhaff

Gegen 7.15 Uhr kam es auf der Nationalstraße B7 zwischen Erpeldingen und Fridhaff zu einem größeren Unfall. Nach ersten Informationen waren fünf Wagen darin verwickelt, drei Personen wurden verwundet. 

Die Zentrale der Rettungsdienste schickte zwei Rettungswagen aus Ettelbrück sowie die Feuerwehr aus Erpeldingen in den Einsatz. Die Straße musste zeitweise gesperrt werden, was im morgendlichen Berufsverkehr für Staus sorgte. 

Die aktuellen Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.    

Russland: Soldaten wegen Mobbing getötet - Urteil

(dpa) - Weil er acht Soldaten erschossen hat, ist ein Wehrdienstleistender in Russland zu 24 Jahren und sechs Monaten Straflager verurteilt worden. Das entschied ein Militärgericht am Donnerstag in der Stadt Blagoweschtschensk im Osten des Landes. Der junge Mann hat demnach die Tat vom Oktober 2019 eingeräumt und sich Medienberichten zufolge in einem Brief an die Angehörigen dafür entschuldigt. Er habe in dem Schreiben angegeben, gemobbt worden zu sein und das nicht länger habe ertragen können. Die Ermittler sprachen von einem Nervenzusammenbruch.

Ein Überlebender war bereits im vergangenen Frühjahr wegen Mobbings zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Vorfall hatte sich in der Garnison Gorny nahe der Stadt Tschita im Südosten Sibiriens während eines Wachwechsels ereignet.

In Russland kommt es immer wieder zu blutigen Zwischenfällen bei den Streitkräften. Menschenrechtler sehen mitunter die Verhältnisse mit einem besonderen Drill und Schikanierung junger Rekruten als Grund dafür, dass Soldaten sich zum Äußersten gedrängt fühlen. Erst im vergangenen November hatte ein junger Soldat auf einem Militärgelände in der Stadt Woronesch etwa 470 Kilometer südlich von Moskau drei seiner Kameraden erschossen.

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Erdbebenopfer in Indonesien: 91 Tote - 1.100 Verletzte

(dpa) – Knapp eine Woche nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Opfer auf 91 gestiegen. Das teilte die nationale Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mit. Das Beben der Stärke 6,2 hatte am vergangenen Freitag die Provinz West-Sulawesi erschüttert. Besonders schlimm betroffen waren die Bezirke Mamuju und Majene. Mehr als 1.100 Menschen seien verletzt worden, mehr als 250 von ihnen schwer, sagte Behördensprecher Raditya Jati. Drei Menschen würden noch vermisst.

Unter anderem stürzten zwei Krankenhäuser und ein Teil des Gebäudes der Lokalverwaltung in Mamuju ein. Zehntausende Menschen mussten nach dem Beben in Notunterkünften untergebracht werden.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. Im Südteil des Archipels schiebt sich die Indo-Australische Platte unter die Eurasische Platte, was zu häufigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen in der Region führt. Insgesamt seien in Indonesien seit Jahresbeginn bei mehreren Naturkatastrophen, darunter Überschwemmungen, Erdbeben und Erdrutsche, 166 Menschen ums Leben gekommen, erklärte Jati.

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Kurzmeldungen Lokales 21.01.2021

Diekirch: Feuerwehreinsatz wegen Brennofen

(jwi) - Am Mittwochabend kam es gegen 21 Uhr in einem Keramikbrennofen in der Rue Joseph Merten in Diekirch zu starker Rauchentwicklung. Die Einsatzkräfte aus Diekirch wurden gerufen. Niemand kam zu Schaden.

Die aktuellen Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.  

USA: Drei tote Soldaten nach Militärhubschrauberabsturz

(dpa) - Bei einem Hubschrauberabsturz der Nationalgarde im US-Bundesstaat New York sind drei Soldaten ums Leben gekommen. Der Helikopter sei am Mittwochabend (Ortszeit) während eines Ausbildungseinsatzes auf ein Feld im Ort Mendon abgestürzt, teilte die örtliche Polizei mit. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. 

Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo schrieb auf Twitter, er sei „bestürzt“ über den Absturz. Die Flaggen an allen staatlichen Gebäuden im Bundesstaat sollten am Donnerstag auf halbmast gesenkt werden.