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Salonkee sichert sich 6,2 Millionen Euro für die Expansion
Wirtschaft 23.07.2021
Online-Buchungsplattform

Salonkee sichert sich 6,2 Millionen Euro für die Expansion

Mitbegründer und CEO von Salonkee: Tom Michels.
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Salonkee sichert sich 6,2 Millionen Euro für die Expansion

Mitbegründer und CEO von Salonkee: Tom Michels.
Foto: Guy Jallay
Wirtschaft 23.07.2021
Online-Buchungsplattform

Salonkee sichert sich 6,2 Millionen Euro für die Expansion

Das Start-up mit Sitz in Luxemburg hat sich bereits in Belgien und der Schweiz etabliert. Jetzt sollen weitere Märkte folgen.

(mab) - Die Online-Buchungsplattform Salonkee wächst. Zunächst expandierte sie von Luxemburg nach Belgien und in die Schweiz. Jetzt hat Salonkee 6,2 Millionen Euro für die weitere Expansion eingesammelt. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Friseurbranche: Digitalisierung steht noch am Anfang

Insgesamt gibt es mehr als 800.000 Friseursalons in ganz Europa und die meisten von ihnen arbeiten noch mit Stift und Papier oder mit veralteten Softwarelösungen, heißt es in der Mitteilung des Start-ups. 

„Unser Ziel ist es, den Übergang weg von diesen veralteten Methoden hin zu marktspezifischen, einfach zu bedienenden All-in-One-Salonmanagement-Lösungen zu finden und Saloninhabern in ganz Europa die Möglichkeit zu geben, ihr Geschäft besser zu verwalten und auszubauen“, so Mitbegründer und CEO Tom Michels.


Tom Michels blickt vorsichtig optimistisch auf die weitere Entwicklung seines Unternehmens.
Trotz Corona: Salonkee will weiter expandieren
Erschwerte Bedingungen, aber auch neue Chancen: Tom Michels verrät, wie sein Start-up durch die Krise kommt.

Seit der Gründung im Jahr 2017 durch die fünf in Luxemburg ansässigen Co-Founder hat Salonkee mehr als fünf Millionen Termine in über 1.200 Salons realisiert. In den nächsten zwei Jahren ist das Ziel, auf über 10.000 Partnersalons in ganz Europa zu wachsen. Um das zu erreichen, baut Salonkee sein Team von 25 auf über 100 Mitarbeiter aus.

International finanziert

Investoren sind: Fortino Capital aus Belgien, Newion aus den Niederlanden, Verve aus der Schweiz und einige Business Angels aus Deutschland. Alle bestehenden luxemburgischen Investoren haben sich erneut an der Finanzierungsrunde beteiligt, teilte das Unternehmen mit.   

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