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Neue Studie zeigt: Niedrigzinsen bereiten Luxemburgern Sorgen
Niedrigzinsen machen sich bei jedem Bürger anders bemerkbar. Viele zeigen sich durch den Niedrigzinssatz aber besorgt.

Neue Studie zeigt: Niedrigzinsen bereiten Luxemburgern Sorgen

Foto: Shutterstock
Niedrigzinsen machen sich bei jedem Bürger anders bemerkbar. Viele zeigen sich durch den Niedrigzinssatz aber besorgt.
Wirtschaft 27.02.2017

Neue Studie zeigt: Niedrigzinsen bereiten Luxemburgern Sorgen

Das ING International Survey (IIS) startete eine neue Studie, die zeigt, wie Luxemburger Verbraucher auf die aktuellen Niedrigzinsen reagieren.

(miz) - Eine neue Studie des ING International Survey (IIS) zeigt, dass 35 Prozent der befragten Einwohner Luxemburgs besorgt wegen der niedrigen Zinsen sind. Damit liegt Luxemburg leicht unter dem europäischen Wert von 39 Prozent.

44 Prozent der Befragten gaben an, durch die Niedrigzinsen weniger zufrieden mit ihren Ersparnissen zu sein, 22 Prozent machen sich Sorgen um ihre Rente und 15 Prozent der Befragten gaben laut Umfrage mehr Geld aus.

Einige Einwohner nutzten das Niedrigzinsumfeld, um ihre Kredite langsamer zurückzuzahlen (7 Prozent in Luxemburg, verglichen mit 10 Prozent europaweit) und andere, um sie zu tilgen (12 Prozent im Großherzogtum, 10 Prozent europaweit). Dagegen nahmen 14 Prozent der Befragten zusätzlich Geld auf.

Lieber sparen statt investieren

Nach ihrem Sparverhalten gefragt, gaben 60 Prozent an, sie würden ihr Geld am liebsten auf ihrem Bankkonto lassen.

Auf die Frage, wie sie 10 Prozent ihrer Ersparnisse anlegen würden, wenn sie die Möglichkeit hätten, gaben 45 Prozent an, sie würden diese in ein Sparkonto einzahlen. 39 Prozent würden sie in Immobilien und nur 16 Prozent in Finanzanlagen  investieren.

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