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„Nach Südfrankreich mit Zwischenstopps“
Wirtschaft 07.08.2019

„Nach Südfrankreich mit Zwischenstopps“

Schnappschuss aus dem letzten Urlaub: Passivurlaub kann sich Fernand Ernster (2.v.l.) gar nicht vorstellen.

„Nach Südfrankreich mit Zwischenstopps“

Schnappschuss aus dem letzten Urlaub: Passivurlaub kann sich Fernand Ernster (2.v.l.) gar nicht vorstellen.
Foto: privat
Wirtschaft 07.08.2019

„Nach Südfrankreich mit Zwischenstopps“

Selbstverständlich verreist Fernand Ernster, Generaldirektor des Familienunternehmens „Librairie Ernster“, mit Büchern im Gepäck.

Fernand Ernster, wohin fahren Sie dieses Jahr in Urlaub oder wohin möchten Sie einmal in Urlaub?

Wie meistens im Sommer fahren wir nach Südfrankreich, gönnen uns aber ein paar Tage für die Hin- und Rückreise.

Mit Zug, Auto oder Flugzeug?

Mit einem Cabrio älteren Baujahrs.

Camping, Hotel oder Privatunterkunft?

Unterwegs übernachten wir im Hotel, im Süden im Familienhaus.

Verreisen Sie allein, mit Freunden oder mit Familie?

Mit der Familie, so wie es urlaubsmäßig passt, wir unternehmen viel mit Freunden.


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Passivurlaub oder Aktivurlaub?

Passivurlaub kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

Welches Buch nehmen Sie mit?

Zwei Bücher. Elise Schmit: „Stürze aus unterschiedlichen Fallhöhen“ (Prix Servais 2019) und Colson Whitehead: „The Nickel Boys“.

Was war Ihr schönstes, was ihr schrecklichstes Urlaubserlebnis?

Spontan war mein schönstes Erlebnis letztes Jahr in acht Tagen mit dem Rennrad Südfrankreich von Luxemburg aus erreicht zu haben, mit meiner Frau Annick und drei Freunden/innen. Zum zweiten Teil der Frage: Generell verdränge ich schlechte Erinnerungen.

Wen würden Sie gerne an der Hotelbar treffen?

Meinen 2006 verstorbenen Vater.

Und worüber reden?

Ich würde ihm danken für alles, was er mir mit auf den Weg gegeben hat und mit ihm über die Entwicklung unseres Unternehmens diskutieren.




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