Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Luxemburg rückt Schattenbanken ins Licht
Im vergangenen Jahr blieb die Situation Luxemburgs beim Schattenbankwesen im Unklaren - das ändert sich nun.

Luxemburg rückt Schattenbanken ins Licht

Foto: Shutterstock
Im vergangenen Jahr blieb die Situation Luxemburgs beim Schattenbankwesen im Unklaren - das ändert sich nun.
Wirtschaft 4 Min. 05.03.2018

Luxemburg rückt Schattenbanken ins Licht

Andreas ADAM
Andreas ADAM
Der am Montag veröffentlichte „Global Shadow Banking Monitoring Report 2017“ enthält erstmals aussagekräftigen Daten über den potenziell risikoreichen Anteil Luxemburgs. Es geht um 3,2 Billionen Dollar.

Der Finanzstabilitätsrat (FSB) ist eine internationale Organisation der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Basel und soll das globale Finanzsystem überwachen und Empfehlungen aussprechen. Akteure und Aktivitäten an den Finanzmärkten, die bankähnliche Funktionen (insbesondere Kreditvergabe) ganz oder teilweise außerhalb des regulären Bankensystems wahrnehmen, werden vom FSB als Schattenbanken bezeichnet. Diese können systemische Risiken bergen.

In seiner jüngsten Analyse, dem „Global Shadow Banking Monitoring Report 2017“,  beziffert der FSB das internationale Schattenbankwesen im weiteren Sinne auf 99 Billionen Dollar (eine Billion = tausend Milliarden / US-Englisch: one billion = eine Milliarde, one trillion = eine Billion) im Jahr 2016, gegenüber 92 Billionen Dollar in 2015 (+8%) ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Wissen über Bankprodukte: Schlagwort Finanzbildung
Die Luxemburger sind vergleichsweise offen für eine Vielfalt von Finanzprodukten, doch an Wissen darüber mangelt es oft. Die Initiativen in Luxemburg, die dies verändern wollen, stecken noch in den Kinderschuhen.
19 Prozent der Luxemburger Haushalte investierten 2010 in Fonds.