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Wi , Covid-19 , Coronakrise , Sars-Cov-2 , Restaurants und Cafes , Place d`Armes  Foto:Guy Jallay/Luxemburger Wort

Der Gastronomie-Verband Horesca warnt seine Mitglieder über Facebook vor einem möglichen zweiten Shutdown. In dem Beitrag erinnert die Branchenvertretung noch einmal an die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln. 

  • An jedem Tisch dürfen maximal 10 Personen Platz nehmen, es sei denn, die Personen stammen aus demselben Haushalt.
  • Gäste werden nur an Sitzplätzen bedient. 
  • Um das Infektionsrisiko zu begrenzen, müssen nebeneinander aufgestellte Tische durch einen Abstand von mindestens 1,5 Metern getrennt sein. Wenn der Abstand geringer ist, muss eine physische Barriere oder eine andere Abtrennung installiert werden.
  • Gäste müssen Mundschutz tragen, wenn sie vom Tisch aufstehen oder zum Tisch gehen. 
  • Das Tragen der Maske ist für Personal, das in direktem Kontakt mit dem Kunden steht, verpflichtend. 
  • Die Lokale müssen ohne Ausnahme bis spätestens Mitternacht schließen.

Einige Lokalbetreiber in Luxemburg hatten es mit den Corona-Vorschriften zuletzt nicht allzu genau genommen. Doch auch private Feiern zogen offenbar mehrere Dutzend Ansteckungen nach sich. Mit Stand 30. Juni gingen die Behörden von 237 aktiven Corona-Infektionsfällen in Luxemburg aus. Auf einem derart hohen Wert war man zuletzt am 8. Mai gewesen.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:36

(TJ) - In der Nacht auf Freitag konnten zwei Personen in der Aktivitätszone Bourmicht auf frischer Tat gestellt werden. Die Männer waren über eine Umzäunung geklettert, um sich auf das Gelände eines Autohändlers zu begeben, wo sie mehrere Katalysatoren an Lieferwagen abmontierten und mitnahmen. 

In der rue de l'Industrie hatten Polizeistreifen wenig später ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei Personen und der gestohlenen Ware gestoppt. Sechs gestohlene Katalysatoren wurden beschlagnahmt und an ihren rechtmäßigen Eigentümer zurückerstattet.  

Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme der Männer an. Sie wurden am Freitagnachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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Kurzmeldungen Sport Heute um 09:55

(dpa) - Durchschnittlich 9,83 Millionen sahen am Freitagabend den 3:0-Sieg Italiens gegen die Türkei in der ARD und sorgten nach Angaben des Senders für einen Marktanteil von 36,9 Prozent. Die Übertragung war damit Quotensieger des Tages und die bisher erfolgreichst Sportsendung des Jahres, blieb jedoch deutlich hinter den Werten der EM 2016 in Frankreich. Das Spiel des Gastgebers gegen Rumänien hatten damals durchschnittlich 15,473 Millionen Menschen im ZDF gesehen. Der Marktanteil lag bei 50,0 Prozent.

Die EM-Vorberichterstattung der ARD schauten am Freitag 5,10 Millionen (Marktanteil 22,6 %). Nach dem Eröffnungsspiel schalteten die meisten Zuschauer ab, nur noch 1,71 Millionen (12,9 %) wollten den „Sportschau-Club“ sehen.    

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:40

Es war gegen 20.30 Uhr, als am Freitagabend auf dem CR310 zwischen Bauschleiden und Bondorf-Mühle ein Motorradfahrer die Gewalt über sein Bike verlor und stürzte. Dabei wurde der Mann leicht verletzt, so dass der CGDIS die Feuerwehren aus Rambrouch und Bauschleiden sowie einen Rettungswagen aus Wiltz in den Einsatz schickte.

Gegen 18 Uhr brannte in der Rue des Martyrs in Rümelingen Gestrüpp, gegen 23 Uhr stand in der Rue Boettelchen in Rümelingen ein Container in Flammen. In beiden Fällen blieb es bei geringem Materialschaden.

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Gestern

(dpa) - Der weltgrößte Fast-Food-Konzern McDonald's ist Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Eine interne Untersuchung ergab nach Angaben des Unternehmens vom Freitag, dass Hacker Zugriff auf eine geringe Anzahl von Dateien erlangten, von denen einige persönliche Informationen enthielten. Kundendaten seien nach bisherigem Kenntnisstand aber nur in Korea und Taiwan betroffen. McDonald's arbeite mit externen Experten an der Aufklärung des Vorfalls.

Einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge verschafften sich die Cyber-Kriminellen auch Zugang zu Daten von Mitarbeitern, Franchise-Partnern und Restaurants des Konzerns in den USA. Hierbei sei es aber nicht um sensible persönliche Informationen gegangen, schrieb das Finanzblatt unter Berufung auf ein internes Memo von McDonald's. Demnach stellten die Hacker keine Lösegeldforderung. Auch der Geschäftsbetrieb habe nicht unter der Cyber-Attacke gelitten.

Cyber-Attacken, bei denen Computer von Unternehmen verschlüsselt werden und Hacker Geld für die Freigabe verlangen, kamen zuletzt häufiger vor. Erst vor wenigen Wochen hatte ein Angriff dieser Art den Betrieb einer der größten Benzin-Pipelines in den USA gestoppt. Der Betreiber Colonial zahlte Erpressern ein Lösegeld von 4,4 Millionen Dollar. Auch der weltgrößte Fleischproduzent JBS aus Brasilien wurde vergangene Woche von einem sogenannten Ransomware-Angriff getroffen und zahlte 11,0 Millionen Dollar.

Kurzmeldungen Lokales 11.06.2021

(TJ) - Weil in der Mandelbutter von Delhaize Erdnüsse verarbeitet wurden, dies aber nicht auf dem Etikett vermerkt ist, ruft Delhaize das Produkt zurück.

Dabei handelt es sich um Gläser „ 100% Amandes à tartiner“ mit dem EAN-Code 5400113670766. Alle Haltbarkeitsdaten sind betroffen. Das Produkt ist aus den Regalen genommen worden, Kunden, die die Paste gekauft haben, können diese zurückbringen. 

Nicht-Allergiker können die Mandelbutter bedenkenlos verspeisen.

Große Unternehmen in Deutschland müssen künftig bei der Besetzung von Posten der höchsten Management-Ebene Frauen stärker berücksichtigen. Der Bundestag hat am Freitag das „zweite Führungspositionen-Gesetz“ beschlossen. 

Das Vorhaben der großen Koalition sieht vor, dass in börsennotierten und paritätisch mitbestimmten Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten und mehr als drei Vorständen künftig mindestens eine Frau im Vorstand sitzen muss.   

Kurzmeldungen Lokales 11.06.2021

Die Zentrale der Rettungsdienste meldet drei Einsätze am Freitagmorgen.

  • Mit ernsten Verletzungen wurde ein Radfahrer ins Krankenhaus gebracht, nachdem er gegen 7.45 Uhr in der Rue de Bouillon in Hollerich von einem Bus angefahren worden war. Der SAMU-Notarzt leitete vor Ort eine erstmedizinische Versorgung in die Wege, bevor der Mann von einem Rettungswagen aus der Hauptstadt ins Spital gebracht wurde. Bedingt durch den Unfall war es zu Verkehrsbehinderungen gekommen, was im Berufsverkehr für Stau sorgte. Gegen 9.30 Uhr war die Unfallstelle geräumt.
  • Kurz vor 9 Uhr kollidierten auf dem CR 110 zwischen Grass und Kleinbettingen zwei Autos. Bei diesem Unfall wurde ebenfalls eine Person verletzt, die Feuerwehr aus Steinfort und ein Rettungswagen aus Mamer wurden in den Einsatz geschickt.
  • Bei einem Matrazenbrand in der Rue Useldinger in Esch/Alzette gegen 7 Uhr in der Frühe wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr aus der Minettemetropole konnte den Brand ohne nennenswerte Schwierigkeiten löschen.

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Kurzmeldungen Lokales 11.06.2021

(SC) - Am Donnerstagabend kam es auf der Strecke zwischen Kockelscheuer und Liwingen gegen 17 Uhr zu einem Unfall. Ein Auto und ein Motorrad waren zusammengeprallt, wodurch eine Person verletzt wurde. Ein Rettungswagen aus Bettemburg und weitere Einsatzkräfte aus Roeser waren zur Stelle.

Um kurz vor 21 Uhr fing auf der N13 zwischen Rollingen und Dahlhem außerdem ein Auto Feuer. Verletzt wurde hier niemand. Ein Löschtrupp aus Remich war im Einsatz.

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Vorgestern

(dpa) - Die Freie Universität Berlin entzieht der ehemaligen deutschen Familienministerin Franziska Giffey (SPD) den Doktortitel. Das Präsidium habe dies nach umfassender Beratung einstimmig beschlossen, teilte die Hochschule am Donnerstag nach einer Überprüfung der Dissertation der Berliner SPD-Landesvorsitzenden mit.

Der Doktorgrad sei durch „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ erworben worden, so die Hochschule zur Begründung. Es seien Texte und Literaturnachweise anderer Autorinnen und Autoren übernommen worden, ohne dass dies hinreichend gekennzeichnet worden sei.

Nach langen Diskussionen um ihre Doktorarbeit und den Plagiatsvorwürfen hatte Giffey im Mai das Amt der Bundesfamilienministerin aufgegeben. Sie machte damals bereits öffentlich, dass sie auch bei einem Entzug des Doktortitels an ihrer Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin im September festhalten will. Giffey will als Nachfolgerin von Michael Müller Regierende Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt werden.

(dpa) - Der einzige Überlebende des Gondelunglücks am norditalienischen Monte Mottarone ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte die Klinik in Turin am Donnerstag mit. Der Zustand des fünf Jahre alten Jungen habe sich deutlich verbessert. Er werde weiter psychologisch betreut. Ein Krankenwagen brachte den Jungen begleitet von seiner Tante laut Krankenhausangaben nach Hause in die Stadt Pavia, ungefähr 50 Kilometer südlich von Mailand.

Der Junge hatte am Pfingstsonntag (23. Mai) als einziger das tödliche Seilbahnunglück westlich des Lago Maggiore überlebt. Insgesamt wurden dabei 14 Menschen getötet. Der Junge verlor seine Eltern, seinen Bruder und seine Urgroßeltern. Die Gondel stürzte ab, weil das Zugseil der Bahn aus bislang ungeklärter Ursache riss und die Notbremsen nicht am Tragseil griffen, weil sie zuvor blockiert wurden. Die Kabine stürzte talwärts ab und zerschellte schließlich an einem bewaldeten Hang.

Die Notbremsen wurden den Ermittlungen zufolge blockiert, weil sie zuvor für Störungen im Bahnbetrieb gesorgt hatten. Ein technischer Leiter steht derzeit unter häuslichem Arrest. Der Seilbahnchef und ein weiterer technischer Leiter kamen wieder frei, was für Kritik gesorgt hatte. Laut Medienberichten wollte die Staatsanwaltschaft diese Entscheidung der Untersuchungsrichterin prüfen lassen. Der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge sind die drei Verdächtigen am kommenden Montag in Bezug auf die Ermittlungen vorgeladen.

Kurzmeldungen Lokales 10.06.2021

(SC) - In der Nacht auf Donnerstag mussten zwei Autofahrer wegen Alkohol am Steuer ihren Führerschein abgeben. Gegen 3.30 Uhr ereignete sich auf der Strecke zwischen Cessingen und dem Schléiwenhaff bei Leudelingen ein Unfall, als ein Fahrer in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam und in den Straßengraben geriet. Das Auto kam schließlich auf der Fahrerseite zum Halt. Der Fahrer musste aus seinem Wagen befreit und wegen seiner Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Alkoholkontrolle wies erhöhte Werte an - er musste seinen Führerschein abgeben und es wurde Protokoll erstellt.

Auf einem Parkplatz in Bereldingen fand eine Polizeistreife um kurz nach 1 Uhr einen Wagen mit laufendem Motor in der Rue du Bridel vor. Der Fahrer war hinter dem Steuerrad eingeschlafen. Auch hier verlief ein Alkoholtest positiv und der Mann musste seinen Führerschein abgeben.

(dpa) - Ein Kleinbus ist in Russland wohl aufgrund defekter Bremsen in eine Haltestelle mit wartenden Menschen gefahren. Sechs Menschen starben bei dem Unglück in der Region Swerdlowsk rund 1.500 Kilometer östlich von Moskau am Donnerstagmorgen, fünf weitere wurden verletzt, wie die Ermittler mitteilten. Der Bus habe mehrere Arbeiter in einem Dorf zu einer Fabrik fahren sollen, meldete die Staatsagentur Ria Nowosti unter Berufung auf eine regionale Behörde.

Kurz vor dem Firmengelände habe der Fahrer aber an einem Abhang die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe ein Tor gerammt und sei in die Haltestelle gerast. Die Behörden ermitteln wegen möglicher Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften.

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Kurzmeldungen Lokales 10.06.2021

(SC) - Auf dem CR178 im Zentrum des Landes ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein Unfall, zu dem ein Samu-Wagen gerufen werden musste. Ein Autofahrer fuhr gegen 4 Uhr von Cessingen in Richtung Leudelingen, als sein Wagen von der Straße abkam und im Graben landete. Eine Person wurde dabei verletzt. Neben dem Samu-Wagen waren auch ein Rettungswagen und Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt vor Ort.

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(dpa) - Nach der Festnahme von vier oppositionellen Präsidentschaftskandidaten in Nicaragua haben die USA deren sofortige Freilassung gefordert und neue Sanktionen verhängt. Diese richteten sich als Antwort auf die Repression gegen vier Angehörige des Regimes des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega, teilte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch mit.

Vizepräsidentin Murillo verlas in einer Ansprache im staatlichen Rundfunk die Reaktion der Führung des mittelamerikanischen Landes. Diese nannte darin die Sanktionen eine Verletzung der Souveränität Nicaraguas, die nur den Vaterlandsverrat und den Terrorismus bestätige, den die Regierung seit einem Putschversuch von 2018 anprangere. Dessen Urheber, die von den USA und anderen „imperialen Mächten“ unterstützt würden, kämen nun vor Gericht, „wie es das nicaraguanische Volk gefordert hat.“ Mit dem „Putschversuch“ sind Antiregierungs-Demonstrationen vor drei Jahren in Nicaragua gemeint, die blutig niedergeschlagen wurden. Es gab mehr als 300 Tote sowie Hunderte Festnahmen, Zehntausende Nicaraguaner flüchteten ins Ausland.

Seit Mittwoch vergangener Woche waren in Nicaragua mehrere Oppositionspolitiker festgenommen worden - darunter vier Menschen, die bei einer Präsidentenwahl im November antreten wollten. Die Polizei berief sich dabei auf ein Gesetz, das die Sandinisten-Partei der christlich-sozialistischen Regierung im Dezember im Parlament verabschiedet hatte. Demnach darf nicht für ein gewähltes Amt kandidieren, wer etwa einen Staatsstreich anführt, zu ausländischer Einmischung anstiftet oder terroristische Handlungen schürt.

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(dpa) - Bei einem Busunglück in Norden von Peru sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien bei dem Unfall verletzt worden, berichtete der Radiosender RPP am Mittwoch unter Berufung auf das örtliche Transportministerium. Der Bus sei auf der Strecke zwischen Trujillo und Pataz auf der Höhe von Balcón del Diablo (Balkon des Teufels) von der Landstraße abgekommen und rund 200 Meter in die Tiefe gestürzt.

Zum Zeitpunkt des Unglücks waren 33 Passagiere an Bord, darunter mehrere Kinder. In Peru kommt es immer wieder zu schweren Busunfällen. Die Straßenverhältnisse sind oft schwierig und die Busse nicht immer in einem guten Zustand.

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