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Was Cargolux sich in China erhofft
Wirtschaft 5 Min. 22.06.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luftfracht Joint Venture

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Was Cargolux sich in China erhofft

Foto: Chris Karaba
Wirtschaft 5 Min. 22.06.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luftfracht Joint Venture

Was Cargolux sich in China erhofft

Andreas ADAM
Andreas ADAM
Mit der Unterzeichnung des Joint-Venture-Beteiligungsvertrages ist das Projekt „Cargolux China“ zur Gründung einer neuen Frachtfluggesellschaft einen wichtigen Schritt vorangekommen. Wir sprachen mit Cargolux-CEO Richard Forson über das Vorhaben im Reich der Mitte.

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Neues Luftfracht-Unternehmen
Am Montag wurde der Beteiligungsvertrag für die "Henan Cargo Airlines" unterzeichnet. In der Vergangenheit war das Projekt zur Gründung einer luxemburgisch-chinesischen Frachtfluggesellschaft öfters als "Cargolux China" bezeichnet worden.
Dieser Cargolux-Jumbo trägt den Namen der Hauptstadt der chinesischen Provinz Henan: "City of Zhengzhou"..
Im vergangenen Jahr hat die luxemburgische Frachtfluggesellschaft in einem sehr volatilen Marktumfeld ein positives Nettoergebnis von 5,5 Millionen Dollar erreicht. 2016 wurden 964131 Tonnen Fracht befördert, 8,4 Prozent mehr als 2015.
Am Mittwoch konnte der neue Generaldirektor Richard Forson ein einstelliges positives Nettoergebnis vermelden.
CEO Richard Forson im Interview
Die hart umkämpfte Luftfrachtbranche steckt voller Herausforderungen. Kürzlich hieß es, die Cargolux wolle ihre Strategie überprüfen, von „harten Entscheidungen“ war die Rede. Was hat es damit auf sich?
Der vormalige kaufmännische Geschäftsführer (CFO) Richard Forson hat im Sommer 2016 die Position des 
Generaldirektors (CEO) von Dirk Reich übernommen.
Das verstärkte Engagement der „Qatar Airways Cargo“ in Luxemburg setzt offenbar den Platzhirsch zunehmend unter Druck. Die Cargolux werde ihre Strategie auf den Prüfstand stellen, so die Deutsche Verkehrs-Zeitung (DVZ).
Offiziell hat Richard Forson zum 1. August die Nachfolge von Dirk Reich angetreten.
Grünes Licht für das Joint Venture "Cargolux China"
Neben dem Gesellschaftervertrag für das luxemburgisch-chinesische Gemeinschaftsunternehmen "Cargolux China" ist am Dienstag auch die weltweite Vermarktung geregelt worden.
Fliegen soll die "Cargolux China" zunächst mit drei gebrauchten Maschinen, die in China gewartet werden.
Luxemburgisch-chinesisches Joint Venture
2017 soll die „Cargolux China“ den Betrieb aufnehmen. Cargolux-Verwaltungsratspräsident Paul Helminger sprach mit dem „Luxemburger Wort“ über das Investitionsvolumen, staatliche Beihilfen und den notwendigen Kauf der Flugzeuge.
Für die 35-prozentige Beteiligung am luxemburgisch-chinesischen Joint Venture „Cargolux China“ muss die luxemburgische Frachtfluggesellschaft Cargolux laut Paul Helminger einen zweistelligen Millionenbetrag aufbringen.
Luxemburgisch-chinesisches Joint Venture
In diesem Jahr soll das Joint Venture „Cargolux China“ gegründet werden. Die Cargolux wird voraussichtlich 35 Prozent übernehmen und 75 Millionen Dollar zu dem Gemeinschaftsunternehmen beisteuern.
Die Gründung des Joint Ventures „Cargolux China“ war Teil des „Commercial agreement“, als die chinesische HNCA 2013 mit 35 Prozent ins Kapital der luxemburgischen Luftfrachtgesellschaft einstieg.