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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 38 Minuten aktualisiert

(jwi) - Für Samstagmorgen meldet der CGDIS zwei Unfälle auf Luxemburgs Straßen. Der Erste ereignete sich um 6.16 Uhr auf der RN24 zwischen Oberpallen und Beckerich. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und fuhr gegen einen Baum. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Beckerich, Redingen, Steinfort sowie jeweils ein Notarzt aus Ettelbrück sowie aus Luxemburg-Stadt.

Knapp zwei Stunden später kollidierte in der Rue Pierre Krier im Viertel Bonneweg in der Hauptstadt ein Lastwagen mit einem PKW. Hierbei kam eine Person zu Schaden.

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Kurzmeldungen International Heute um 08:58

(dpa) - Beim Absturz eines Flugzeugs mit Fallschirmspringern an Bord sind am Samstag in Sibirien mindestes vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 17 Menschen wurden bei dem Unfall im Gebiet Kemerowo in Sibirien verletzt. Die zweimotorige Maschine vom Typ L-410 war unmittelbar nach dem Start vom Flughafen Tanaj über die linke Tragfläche abgerutscht und auf dem Boden aufgeschlagen. An Bord seien insgesamt 17 Sport-Fallschirmspringer gewesen, berichtete die Agentur Tass.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:34

(dpa) - Bei einer Auseinandersetzung in Konz (Kreis Trier-Saarburg) sind mehrere Menschen verletzt worden. Am Freitagabend sei es zu einer größeren Schlägerei in einem Wohngebäude gekommen, wobei auch ein Messer eingesetzt worden sei, teilte die Polizei mit. Lebensgefährlich verletzt wurde niemand. 

Weitere Details sowie die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst nicht bekannt.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:31

(dpa) - Bei einer Auseinandersetzung in Trier sind acht Menschen verletzt worden. Am Samstagmorgen sei es zwischen mehreren Personen zu einer Schlägerei gekommen, wobei auch Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit. Die Gruppe der Täter flüchtete vor dem Eintreffen der Polizei. 

Zwei Tatverdächtige konnten jedoch festgenommen werden. Da diese Beiden alkoholisiert waren und Betäubungsmittel mit sich führten, mussten sie eine Blutprobe abgeben. Die acht Verletzten wurden zum Teil in Krankenhäuser gebracht. 

Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Viele weitere spannenden Themen gibt es in der Rubrik „Lokales“.

Gestern

(dpa) - Mehr als 30 Frauen gehen gegen nicht-einvernehmliche Sexvideos auf der Pornoseite Pornhub vor. Sie verklagen die Muttergesellschaft Mindgeek, der mehr als 100 Internetseiten mit pornografischen Inhalten gehören. „Die Klage wirft vor, dass Pornhub und MindGeek wissentlich von Videos profitiert haben, die Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung von Kindern, Rachepornos, Menschenhandel und andere nicht einvernehmliche sexuelle Inhalte zeigen“, teilte die Kanzlei Brown Rudnick am Donnerstag im Auftrag der Klägerinnen mit.

Die Firma mit Büros unter anderem in Los Angeles, Montreal und Luxemburg wies die Vorwürfe bezüglich der kriminellen Natur des Unternehmens als „absurd“ zurück. „Pornhub toleriert keine illegalen Inhalte und untersucht alle Beschwerden oder Anschuldigungen zu Inhalten auf unseren Plattformen“, hieß es in einer Mitteilung.

„Hier geht es um Vergewaltigung, nicht um Pornografie. Es geht um Vergewaltigung und sexuelle Ausbeutung von Kindern. Es geht um Vergewaltigung und sexuelle Ausbeutung von Männern und Frauen“, heißt es in der Klage, die bei einem Gericht in Kalifornien eingereicht wurde. Pornhub und andere Seiten hätten den Missbrauch zehntausender Menschen dafür benutzt, um Profit zu machen.

Pornhub und andere MindGeek-Seiten sind seit geraumer Zeit unter Druck, seitdem Berichte über Videos von Minderjährigen für Empörung gesorgt hatten. Die Folgen waren unter anderem, dass Visa und Mastercard die Zusammenarbeit mit Pornhub aufkündigten. Die Betreiber erklärten, Millionen Videos entfernt zu haben.    

Netherlands' outgoing Prime Minister Mark Rutte speaks during a press conference on June 18, 2021 in The Hague to announce further easing of anti-Covid restrictions. (Photo by Remko de Waal / ANP / AFP) / Netherlands OUT

(dpa) - Die Niederlande werden fast alle Corona-Maßnahmen aufheben. Ab dem 26. Juni gelte als zentrale Regel nur noch die Abstandsregel von 1,5 Meter, sagte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitagabend in Den Haag. Veranstaltungen, bei denen kein Abstand eingehalten werden könne, seien möglich, wenn Besucher einen Test- oder Impfbeweis vorweisen. Das gelte auch für Sportwettkämpfe, Festivals, Gaststätten oder Theater. Auch die Maskenpflicht werde fast vollständig aufgehoben.

„Das Ende der Krise ist in Sicht“, sagte Rutte, mahnte aber weiter zur Vorsicht angesichts neuer Virusvarianten. Gerade die Delta-Variante greife auch in den Niederlanden um sich. Wegen der stark zurückgehenden Zahl von Infektionen und den Fortschritten bei der Impfkampagne werden die Einschränkungen nach den Worten des Premiers schneller als geplant aufgehoben.

Maskenpflicht deutlich gelockert

Masken müssen nur noch getragen werden, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, wie zum Beispiel in Bussen und Bahnen. Bisher galt die Maskenpflicht auch nur in öffentlichen Räumen. Gaststätten, Museen und Theater dürfen mehr Besucher zulassen als bisher und unbeschränkt geöffnet sein. Auch Discos und Nachtclubs öffnen wieder. Ab dem 26. Juni dürfen Fußballspiele auch wieder auf Bildschirmen in Gaststätten gezeigt werden.

Die Niederlande haben zur Zeit etwa 45 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner pro Woche. Über 50 Prozent der Einwohner haben zumindest eine Impfdosis erhalten. Etwa 28 Prozent sind vollständig geimpft.     

(dpa) - In der französischen Stadt Bitche, nahe der Grenze zu Deutschland, sind offenkundig Schüsse gefallen. Sicherheitskräfte waren im Einsatz und sperrten Teile der Stadt ab, sagte die Gendarmerie der Deutschen Presse-Agentur am Freitagnachmittag. Die Schüsse gingen demnach wohl von einem angetrunkenen Menschen aus. Er wurde am frühen Abend festgenommen und der Einsatz beendet, hieß es von der Gendarmerie.

Ob es sich um Schüsse aus einer echten Waffe oder einer Schreckschusspistole gehandelt habe, war zunächst unklar. Verletzte gebe es nicht. Wie die Regionalzeitung „Le Républicain Lorrain“ und andere Medien am Freitag online berichteten, waren Geschäfte und Restaurants vorsichtshalber geräumt worden. Bitche liegt im Département Moselle in der Region Grand-Est. 

(SC) -  Wie die Autorité luxembourgeoise indépendante de l’audiovisuel (ALIA) am Freitagmittag mitteilt, muss die in Luxemburg ansässige audiovisuelle Produktionsfirma „Groupe 555“ 25.000 Euro Strafe zahlen, weil sie ein Fernsehprogramm ohne die nötigen Genehmigungen ausgestrahlt hat. Seit dem 31. Dezember 2019 sei das Fernsehprogramm „Libido“ ohne gültige Autorisation des Anbieters ausgestrahlt worden. Die Genehmigung lief Ende 2019 aus. Zwar wurde ein Erneuerungsantrag von der Groupe 555 im Februar 2020 gestellt, allerdings fehlten hier einige Unterlagen, sodass der Antrag nicht fertiggestellt werden konnte. 

Auch nach mehrfachem Hinweisen seitens der ALIA nahm der Betrieb weder die Sendung aus dem Programm, noch leiteten sie Schritte in die Wege, die Genehmigung zu verlängern. Der Rat entschied so schließlich, die maximale Höchststrafe von 25.000 Euro zu verhängen.

Kurzmeldungen Lokales von Jeff WILTZIUS 18.06.2021

(jwi) - In den vergangenen Stunden wurde sechsmal der Führerschein wegen zu viel Alkohol am Steuer eingezogen. So in der Nacht am Freitag um 4.30 Uhr in Düdelingen. Dort blockierte ein Pkw mit einer schlafenden Person hinter dem Steuer die Garagenausfahrt einer Privatperson. 

In Esch/Alzette fiel einer Patrouille ein Wagen auf, welcher viel zu langsam unterwegs war. Im Laufe der Kontrolle wurde der Fahrer plötzlich ausfallend. Bei einem zweiten Alkoholtest auf der Wache versuchte dieser dann wegzulaufen, was nicht gelang. Zudem bestand keine gültige technische Kontrollbescheinigung für den Wagen.

Auf der Autobahn A13 in Richtung Kreisverkehr Biff fiel kurz nach Mitternacht ein Fahrer auf, welcher mit seinem Wagen in Schlangenlinien unterwegs war. Ein weiterer alkoholisierter Fahrer war gegen 21.30 Uhr auf der A13 in Richtung Düdelingen unterwegs. In der Route de Thionville war am Donnerstag gegen 17.30 Uhr eine Pkw-Fahrerin durch ihre auffällige Fahrweise aufgefallen. 

In der Route de Longwy in Rodingen kam gegen 22.30 Uhr einer Verkehrsteilnehmerin ein Pkw auf ihrer Fahrspur entgegen, wobei es zum Zusammenstoß kam. Die Unfallverursacherin hielt nicht an, sondern fuhr über eine Kreuzung durch ein Rotlicht. Dann stellte sie ihr Fahrzeug ab und kehrte zu Fuß zur Unfallstelle zurück. Die Frau wurde gegenüber der Polizei zunehmend aufbrausend und verweigerte alle Tests. Da es der Person nicht mehr gelang, sich zu beruhigen, kam sie in das Passagearrest. Wegen eines bestehenden Fahrverbots wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Wagen beschlagnahmt.

In allen Fällen lag der Alkoholwert über dem gesetzlichen Limit.  

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Kurzmeldungen Panorama 18.06.2021

(dpa) - Portugal feiert ein kleines Wunder: Ein seit dem frühen Mittwochmorgen vermisstes zweieinhalbjähriges Kind ist nach 40 Stunden in einem Waldgebiet der Gemeinde Proença-a-Velha lebend gefunden worden - in etwa vier Kilometer Entfernung von der Wohnung der Eltern. Der kleine Noah sei am Donnerstag kurz nach 20 Uhr (21 MESZ) von Passanten gesehen worden, die sofort die Polizei alarmiert hätten, berichteten die Zeitung „Diário de Notícias“ und andere Medien am Freitag unter Berufung auf die Behörden.

Der Junge sei vermutlich weggelaufen, es gebe keine Hinweise auf Fremdverschulden, sagte ein Polizeisprecher. Das Kind weise leichte Kratzer auf und sei geschwächt, ansonsten gehe es ihm aber gut. Aus Sicherheitsgründen habe es die Nacht in einer Klinik in Castelo Branco ca. 200 Kilometer nordöstlich von Lissabon verbracht.

Die Suche nach Noah, an der fast 130 Angehörige des Zivilschutzes, von Polizei und Feuerwehr mit Hilfe von Drohnen und Freiwilligen teilgenommen hatten, hatte ganz Portugal in Atem gehalten. Am Freitag war die gute Nachricht Hauptthema vieler TV-Sendungen und auch in den sozialen Netzwerken. Die Zeitung „Correio da Manha“ und andere Medien titelten unisono: „Ein Wunder!“.

Kurzmeldungen Lokales 18.06.2021

(tom) - Am Donnerstagabend ereigneten sich auf den Straßen des Großherzogtums drei Unfälle, die ein Eingreifen der Rettungsdienste erforderlich machten. Gegen 17.30 Uhr stießen auf der N11 bei Gonderingen in Richtung Waldhaff zwei Autos zusammen, dabei wurden zwei Personen verletzt. Im Einsatz waren der RTW aus Lintgen und der CIS aus Junglinster. 

Auf der A1 in Richtung Trier stürzte gegen 21.30 Uhr ein Motorradfahrer und verletzte sich dabei. Zu Hilfe kamen der RTW aus Luxemburg, der Samu sowie die CIS aus Hesperingen und Luxemburg.

Wenige Minuten später fuhr auf der CR122 bei Flaxweiler in Richtung Dreiborn ein Autofahrer gegen einen Baum. Auch hier wurde eine Person verletzt, eingesetzt wurden der RTW aus Remich und der CIS aus Wormeldingen.   

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(dpa) - Heftige Gewitter sind am Donnerstagabend über Teile Frankreichs gezogen. Hagel, Starkregen und Windböen richteten vor allem im Südwesten des Landes große Schäden an. Tausende Haushalte etwa in der Region Okzitanien waren ohne Strom, wie mehrere Medien berichteten. Die Regionalzeitung „La Dépêche du Midi“ berichtete dort von zahlreichen gesperrten oder unbefahrbaren Straßen. Etliche Bäume seien wegen des heftigen Windes umgestürzt. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden. Für weite Teile Frankreichs hatte der Wetterdienst Météo-France wegen der Hitzegewitter die hohe Warnstufe Orange ausgerufen.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 17.06.2021

(SC) - Am Donnerstagnachmittag kam es auf der A4 und in Petingen zu Unfällen mit je einem Verletzten. Gegen 15 Uhr war auf der Autobahn in Richtung Luxemburg-Stadt auf der Höhe Steinbrücken ein Auto gegen einen Lastkraftwagen gefahren. Eine Person wurde hierbei verletzt. Im Einsatz waren Rettungskräfte aus Monnerich und Esch/Alzette.

In Petingen waren gegen 16.30 Uhr zwei Autos nicht aneinander vorbeigekommen. Auch hier gab es einen Verletzten. Ein Rettungswagen aus Düdelingen und Einsatzkräfte aus Petingen waren vor Ort.

Kurzmeldungen Lokales 17.06.2021

(SC) - Zu einem weiteren Arbeitsunfall kam es am Donnerstagmittag gegen 13.20 Uhr in Leudelingen. Auf einer Baustelle war Kohlenmonoxid ausgetreten. Acht Arbeiter mussten zur Kontrolle ins Krankenhaus eingeliefert werden. Im Einsatz waren Rettungswagen aus Luxemburg-Stadt, Bettemburg, ein Samu-Wagen und weitere Einsatzkräfte aus der Hauptstadt. 

Am Donnerstagmorgen war es in Howald bereits zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Ein 29-jähriger Mann wurde von einem Stahlträger erfasst und erlag wenig später seinen Verletzungen.

(dpa) - Rund sieben Monate nach dem Tod von Diego Maradona hat der Anwalt einer der angeklagten Krankenschwestern schwere Vorwürfe gegen die behandelnden Ärzte erhoben. „Sie haben Diego getötet“, sagte Rodolfo Baqué nach der Vernehmung seiner Mandantin Dahiana Gisela Madrid am Mittwoch. Demnach hätten die Ärzte Maradona beispielsweise Psychopharmaka verabreicht, die den Puls erhöhen, obwohl der Weltmeister von 1986 auch wegen eines Herzleidens behandelt wurde. Zudem sei er nicht ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem er gestürzt war. Der Pflegerin Madrid wird allerdings selbst Totschlag vorgeworfen. Die Ärzte machen erst Ende des Monats ihre Aussagen.

Maradona war am 25. November 2020 im Alter von 60 Jahren in einer privaten Wohnanlage nördlich von Buenos Aires an einem Herzinfarkt gestorben. Zwei Wochen zuvor war er aus dem Krankenhaus entlassen worden, wo er sich einer Gehirnoperation unterzogen hatte. Eine medizinische Expertenkommission hatte den Ärzten und Pflegern zuletzt schwere Fehler vorgeworfen.

Derzeit vernimmt die Staatsanwaltschaft in San Isidro nördlich von Buenos Aires die Ärzte und Pfleger der argentinischen Fußballlegende. Die Ermittler werfen Maradonas Leibarzt Leopoldo Luque, der Psychiaterin Agustina Cosachov und mehreren Pflegekräften Totschlag vor. Sie hätten um den schlechten Gesundheitszustand ihres Patienten gewusst und ihn seinem Schicksal überlassen. Im Falle einer Verurteilung droht den Verdächtigen eine Freiheitsstrafe von bis zu 25 Jahren.

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(dpa) - Durch Suizid sind 2019 weltweit mehr als 700.000 Menschen gestorben. Das sei einer von 100 Todesfällen, viel zu viel, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag in Genf mit. Weltweit sei die Rate der Selbsttötungen zwischen den Jahren 2000 und 2019 zwar um 36 Prozent zurückgegangen. Aber durch die Corona-Pandemie seien viele Risikofaktoren für Suizide gestiegen, etwa Arbeitsplatzverlust, finanzielle Sorgen oder soziale Isolation.

Länder könnten einiges tun, um Suizide zu verhindern, so die WHO: Sie könnten junge Leute in der Bewältigung von emotionalen und sozialen Krisen schulen, Menschen mit Suizid-Gedanken früh erkennen und ihnen Hilfe zukommen lassen, verantwortungsbewusste Berichterstattung über Suizide in Medien fördern und den Zugang zu gefährlichen Giftstoffen wie Pestiziden und Waffen erschweren.

Unter 15- bis 29-Jährigen war Suizid nach den neuen WHO-Zahlen die vierthäufigste Todesursache, nach Verkehrsunfällen, Tuberkulose und zwischenmenschlicher Gewalt. Die meisten Opfer waren männlich: Die Rate liegt bei 12,6 pro 100.000 Männer, verglichen mit 5,4 pro 100.000 Frauen.     

Kurzmeldungen Lokales 17.06.2021

(SC) - 548 Fahrer wurden am Mittwochabend zwischen 19.45 Uhr und 23.15 Uhr auf der N7 zwischen Wemperhardt und Hoscheid-Dickt angehalten. Bei der Alkoholkontrolle wurden alle Fahrer unabhängig von möglichen Auffälligkeiten kontrolliert. In neun Fällen schlug das Atemluftmessgerät an. Sieben Fälle wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, zwei weitere Fahrer wurden gebührenpflichtig verwarnt. In drei Fällen wurde der Führerschein eingezogen. 

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Kurzmeldungen Lokales 17.06.2021

(SC) - In der Nacht auf Mittwoch kam es in Echternach gegen 2 Uhr früh am Marktplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Beteiligter erlitt dabei mittelschwere Schnittverletzungen, wie die Polizei am Donnerstagmorgen berichtet. Nach einer Erstversorgung am Tatort wurde der Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Diekirch wurden drei Männer festgenommen und dem zuständigen Untersuchungsrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.

In Esch/Alzette und in Luxemburg-Stadt kam es am Mittwoch zu Diebstählen auf offener Straße. Auf dem Boulevard J.F. Kennedy in Esch wurde am Abend gegen 19.20 Uhr ein junger Mann von drei Dieben überfallen. Sie machten sich mit Kleidungsstücken und einer Sonnenbrille davon. Sehr weit kamen sie allerdings nicht - im Rahmen der Fahndung konnten die mutmaßlichen Täter gestellt werden und das Diebesgut wurde beschlagnahmt. Es wurde Strafanzeige gestellt.

In der hauptstädtischen Rue d'Eich wurde ein Mann auf dem Gelände einer Tankstelle überfallen. Als er gerade an der Zapfsäule stand, näherte sich ihm ein Mann und hielt ihm seine Hand zum Einschlagen hin. Das Opfer ignorierte den Unbekannten und wendete sich von ihm ab. Daraufhin griff der Täter nach seinem Handgelenk. Erst später bemerke das Opfer, dass ihm dabei die Armbanduhr gestohlen worden war. Es wurde Klage eingereicht und die Ermittlungen wurden eingeleitet. 

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Kurzmeldungen Lokales 17.06.2021

Am frühen Mittwochabend gegen 18.30 Uhr kam es in der Felser rue du Moulin zu einem Küchenbrand. Im Einsatz war ein größeres Aufgebot an Kräften der CIS aus Fels, Fischbach, Heffingen, Diekirch, Consdorf sowie der Rettungswagen  aus Larochette. Zwei Personen wurden verletzt.