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Kommentar zur Transparenz bei Firmen: Mit offenen Karten
Kommentar Wirtschaft 06.03.2017 Aus unserem online-Archiv
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Kommentar zur Transparenz bei Firmen: Mit offenen Karten

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Kommentar zur Transparenz bei Firmen: Mit offenen Karten

Laurent SCHMIT
Laurent SCHMIT
Die EU fordert die Offenlegung der Unternehmensbesitzer. Manche sehen darin ein Eindringen in die Privatsphäre. Doch die Frage bleibt, ob es legitim ist seine Identität mit Briefkastenfirmen zu verschleiern.

Befürworter eines Burkaverbots sagen, in einer Demokratie müsse man sein Gesicht zeigen. Doch wenn Bürger ihre Teilnahme am Wirtschaftsleben mithilfe von Briefkastenfirmen verschleiern, stört das kaum jemanden.

Gerade im Immobilienbereich ist das gang und gäbe: An den großen Immobilienkäufen in Manhattan 2014 waren Briefkastenfirmen zu 54 Prozent beteiligt, schreibt die US-Soziologin Saskia Sassen ...

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