Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird
Wirtschaft 4 Min. 16.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird

Hacker nutzen zunehmend Schwachstellen in IoT-Netzwerken aus. Die Gerätehersteller müssen mehr in die Sicherheit der Systeme investieren.

Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird

Hacker nutzen zunehmend Schwachstellen in IoT-Netzwerken aus. Die Gerätehersteller müssen mehr in die Sicherheit der Systeme investieren.
Foto: Getty Images
Wirtschaft 4 Min. 16.09.2020 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird

Thomas KLEIN
Thomas KLEIN
Immer mehr Geräte sind im „Internet der Dinge“ verbunden – ein zunehmendes Sicherheitsrisiko für die Nutzer.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Internet der Dinge: Wenn der Kühlschrank gehackt wird“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital Monatsabo

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-Paper und Digital Paper
  • Apps für Smartphone und Tablet (iOS und Android)
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

SMILE warnt vor Cyber-Attacken
Zum Jahresauftakt warnt „Security made in Lëtzebuerg” (SMILE) vor Cyber-Attacken. Das größte Einfallstor seien Passwörter – sie seien so zu behandeln wie Unterhosen.
Mehr denn je sollten Firmen und Privatleute auf der Hut vor Cyber-Attacken sein.
Sind internetfähige Geräte wie Überwachungskameras oder vernetzte Kühlschränke nicht gut geschützt, können Hacker sie unbemerkt für ihre Zwecke missbrauchen. Doch mit ein paar Tricks können Nutzer ihre Geräte schützen.
Haben sich internetfähige Geräte mit einer Schadsoftware infiziert, kann ein Hacker sie unbemerkt steuern. Das gilt auch für Hauselektronik wie Kühlschränke.
Smartphones und Tablets
Wenn überhaupt noch im Einsatz, schlummern ältere Smartphones oft als Notfalltelefone in Handschuhfächern oder Schubladen. Doch mit dieser Aufgabe sind sie eigentlich unterfordert: Praktische Apps und etwas Tüftelei verhelfen ausrangierten Handys und Tablets zum Comeback.
Zum Themendienst-Bericht von Jochen Wieloch vom 14. Januar 2015: Selbst f�r eigentlich schon ausgemustere�Smartphones ist es ein leichtes, als Fernbedienung im Heimnetzwerk zu fungieren - etwar f�r Musikstreaming-Dienste. 
(Archivbild vom 07.01.2016/Die Ver�ffentlichung ist f�r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) 
Foto: Andrea Warnecke
Steuerungszentrale Smartphone
Nur Telefonieren und Surfen? - Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.
Zum Themendienst-Bericht von Benjamin�Kr�ger vom 7. Mai 2015: AirDroid kann unter anderem eingehende�Nachrichten auf den Rechner umleiten. 
(ACHTUNG - HANDOUT - Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollst�ndiger Nennung der Quelle. Die Ver�ffentlichung ist f�r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.)  
Foto: AirDroid