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Impfstoff stellt Luxemburg vor Logistik-Problem

Impfstoff stellt Luxemburg vor Logistik-Problem

Impfstoff stellt Luxemburg vor Logistik-Problem

Impfstoff stellt Luxemburg vor Logistik-Problem


von Marco MENG/ 28.11.2020

Die Standardtransportboxen für Pharmaprodukte können über einen längeren Zeitraum Temperaturen bis minus 25 Grad Celsius halten. Der Impfstoff von Biontech, wovon Luxemburg rund 280.000 Dosen erhalten soll, muss aber bis minus 70 Grad tiefgekühlt werden - ansonsten hält er nur maximal fünf Tage.Foto: AFP
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Hinter den Kulissen planen die Logistiker in Luxemburg und das Gesundheitsministerium, wie die verschiedenen Impfstoffe nach Luxemburg gebracht werden. Vor allem einer bereitet Kopfzerbrechen.

Die Hoffnung trägt die kryptischen Namen BNT162b1, CvnCoV, mRNA-1273 und AZD1222. Das sind die von den Firmen Biontech/Pfizer, Curevac, Moderna und Astrazeneca entwickelten Covid-19-Impfstoffe. Sie könnten vielleicht noch dieses Jahr durch die europäische Arzneimittelbehörde EMA zugelassen werden. Sofort würde mit der Massenproduktion begonnen. 

Hinter den Kulissen sind Behörden und Logistikunternehmen derzeit dabei zu planen, wie der Impfstoff nach Luxemburg kommen kann, wie er dann hier gelagert und zur Impfung verteilt wird ...

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