Immobilienpreise erreichen neues Rekordhoch
Immobilienpreise erreichen neues Rekordhoch
Die Ergebnisse für das vierte Trimester erzielen einen neuen Rekord: Immobilien sind in Luxemburg im Schnitt zu 16,7 Prozent höheren Preisen verkauft worden als noch im vierten Trimester 2019. Das zeigen Daten des Statec, die am Freitag veröffentlicht wurden.
Im dritten Trimester 2020 lag der Preisanstieg bereits bei 13,9 Prozent gegenüber dem dritten Trimester 2019. Im vierten Trimester ist der Preisanstieg nun sogar noch größer. Die Corona-Krise hat die Preisbeschleunigung am Immobilienmarkt demnach deutlich verstärkt.
Aus den Statec-Daten geht hervor, dass Neu- und Altbauwohnungen im Jahr 2020 um 14,5 Prozent teurer geworden sind.
Dabei lag der durchschnittliche Preis für ein Appartement im vierten Trimester 2020 bei 616.553 Euro, also bei 7.676 Euro pro Quadratmeter. Ein Jahr zuvor waren es noch 535.395 Euro. Bei den bestehenden Wohnungen musste man im vierten Trimester im Schnitt 589.523 Euro zahlen – im Vorjahr lag der Preis noch bei 520.515 Euro. Und wenn man weiter in die Vergangenheit blickt, stellt man fest: Im vierten Trimester 2012 lag der Preis bei 325.181 Euro, also deutlich unter dem jetzigen Niveau.
Auch bei Neubauten geht es weiter aufwärts: Im vierten Trimester 2020 musste man 653.640 Euro auf den Tisch legen, im Vorjahr 559.186 Euro.
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