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"Imageschaden für die Cargolux"
Wirtschaft 2 Min. 24.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Minister Bausch bezieht Stellung

"Imageschaden für die Cargolux"

Minister Bausch hält eine Einigung der Sozialpartner für möglich.
Minister Bausch bezieht Stellung

"Imageschaden für die Cargolux"

Minister Bausch hält eine Einigung der Sozialpartner für möglich.
Foto: Dani Schumacher
Wirtschaft 2 Min. 24.07.2015 Aus unserem online-Archiv
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Minister Bausch bezieht Stellung

"Imageschaden für die Cargolux"

Transportminister François Bausch hat kein Verständnis für die Vorgehensweise des LCGB. Die Aktion sei verfrüht und schade der Cargolux.
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Luxemburgisch-chinesisches Joint Venture
In diesem Jahr soll das Joint Venture „Cargolux China“ gegründet werden. Die Cargolux wird voraussichtlich 35 Prozent übernehmen und 75 Millionen Dollar zu dem Gemeinschaftsunternehmen beisteuern.
Die Gründung des Joint Ventures „Cargolux China“ war Teil des „Commercial agreement“, als die chinesische HNCA 2013 mit 35 Prozent ins Kapital der luxemburgischen Luftfrachtgesellschaft einstieg.
Hat sich der LCGB beim Abschluss des Cargolux-Kollektivvertrages von Argumenten überzeugen lassen, die mit dem eigentlichen Vertrag wenig zu tun haben? Diesen Eindruck könnte zumindest eine E-Mail von Cargolux-CEO Dirk Reich an Gewerkschaftschef Patrick Dury erwecken.
Hat Dirk Reichs Angebot, von einer Schadenersatzforderung abzusehen, den LCGB zur Unterschrift des Kollektivvertrages bewegt?
Absichtserklärung zum Kollektivvertrag
Am Freitag wurde von Cargolux und OGBL eine Absichtserklärung für einen neuen Kollektivvertrag unterzeichnet - ohne den LCGB. Minister François Bausch zeigte sich am Samstag erfreut darüber, dass es gelungen sei, durch sozialen Dialog zu einer Übereinkunft zu gelangen.
Die demonstrative Einigkeit zwischen Cargolux und OGBL steht in einem gewissen Gegensatz zum Verhältnis zwischen Cargolux und LCGB bzw. ALPL.
Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat die Protestaktion ihrer Piloten am Donnerstagnachmittag als "gewerkschaftliche Schmierenkampagne" betitelt. Ein Viertel aller Crews hatte sich vom Dienst abgemeldet und erklärt, nicht fit genug zum Fliegen zu sein.
Hintergrund um den Streit bei der Frachtfluggesellschaft sind laut LCGB nach wie vor Sicherheitsbedenken und ein enormer Vertrauensverlust.
Nach gescheiterten Verhandlungen mit den Gewerkschaften hat das Luftfrachtunternehmen am Dienstag einen Rücktritt vom Kollektivvertrag angekündigt. Die aktuellen Tarifbedingungen der Angestellten sollen nun elf Monate weiterlaufen.
Trotz der Kündigung des aktuellen Kollektivvertrags, läuft dieser 11 Monate weiter.
Keine Einigung über Tarifverträge
Nach dreitägigen Tarifvertragsverhandlungen haben Luftfrachtgesellschaft und Gewerkschaften sich nicht einigen können. Cargolux hat sich nicht dazu bereit erklärt, das Outsourcing von Piloten dauerhaft zu begrenzen.
Nach dreitägigen Tarifvertragsverhandlungen haben Luftfrachtgesellschaft und Gewerkschaften sich nicht einigen können.