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"Grenzgänger halten die Wirtschaft am Laufen"
Wirtschaft 3 Min. 14.02.2020 Aus unserem online-Archiv
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"Grenzgänger halten die Wirtschaft am Laufen"

Morgens in die eine, abends in die andere Richtung: Mehr als 43 Prozent der Arbeitskräfte, die Luxemburgs Wirtschaft am Laufen halten, kommen aus der Grenzregion.

"Grenzgänger halten die Wirtschaft am Laufen"

Morgens in die eine, abends in die andere Richtung: Mehr als 43 Prozent der Arbeitskräfte, die Luxemburgs Wirtschaft am Laufen halten, kommen aus der Grenzregion.
Foto: Guy Jallay
Wirtschaft 3 Min. 14.02.2020 Aus unserem online-Archiv
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"Grenzgänger halten die Wirtschaft am Laufen"

Marco MENG
Marco MENG
Luxemburg braucht Arbeitskräfte aus der Großregion – das wird aber schwieriger und verursacht Probleme, die gelöst werden müssen, so der Wirtschaft- und Sozialrat in einer Studie.

Wenn der normale Luxemburger an Grenzgänger denkt, denkt er vor allem an Staus, sagt Jean-Jacques Rommes, Präsident des Wirtschafts- und Sozialrats (CES). „Würde man aber von heute auf morgen die Staus abschaffen, würde man Luxemburgs Reichtum abschaffen“: 43 Prozent der Arbeitskräfte und damit ein erheblicher Teil der Luxemburger Wirtschaftsleistung kommt von „transfrontaliers”. 

Die CES hat dazu eine Studie erarbeitet, die in nächster Zeit durch detailliertere Einzelstudien zu den Themen Besteuerung, soziale Sicherheit, Raumplanung und Arbeitsrecht ergänzt wird ...

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