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"Greater Region Business Days": Die Großregion im Mittelpunkt
Wirtschaft 19.05.2014

"Greater Region Business Days": Die Großregion im Mittelpunkt

Sie haben sich für die diesjährige Messe einige Neuheiten einfallen lassen: Sabrina Sagramola und der Generaldirektor der Luxemburger Handelskammer, Carlo Thelen.

"Greater Region Business Days": Die Großregion im Mittelpunkt

Sie haben sich für die diesjährige Messe einige Neuheiten einfallen lassen: Sabrina Sagramola und der Generaldirektor der Luxemburger Handelskammer, Carlo Thelen.
Foto: Guy Jallay
Wirtschaft 19.05.2014

"Greater Region Business Days": Die Großregion im Mittelpunkt

Bei der dritten Auflage der "Greater Region Business Days" in der Luxexpo sollen Unternehmen Kontakte knüpfen und die Großregion in den Vordergrund gerückt werden. Auch ausländische Stände, etwa aus Polen und Italien, werden vertreten sein.

(B.G) - Bereits zum dritten Mal findet am Mittwoch, 18. und Donnerstag, 19. Juni die Fachmesse "Greater Region Business Days" in der Luxexpo statt. Die Messe - veranstaltet durch die Handelskammer des Großherzogtums Luxemburg - möchte Unternehmen auf interregionaler und internationaler Ebene zusammenbringen.

"Mittels der GR Business Days hat die Handelskammer als Ziel, die Großregion in den Vordergrund zu rücken, indem sie den internationalen Handel dazu einlädt, diesen Mikrokosmos mit seinem enormen wirtschaftlichen und unternehmerischem Potenzial zu entdecken", erklärt Carlo Thelen, Generaldirektor der Handelskammer Luxemburg.

Neben zahlreichen Ausstellern aus der Region, werden auch ausländische Gemeinschaftsstände aus Belgien, Italien, Polen und den Niederlanden sowie Geschäftsleute aus dem Ausland bei den GR Business Days sein.

Eine Neuheit in diesem Jahr wird die Veranstaltung "Business meets Research" sein. Organisiert durch "Luxinnovation", der nationalen Agentur zur Förderung von Innovation und Forschung, wird es Workshops zum Thema "Manufacturing of the Future" geben.

Derzeit sind für die Fachmesse etwa 170 Austeller angemeldet, darunter 50 Startup-Unternehmen. Die Handelskammer erwartet bis Ende des Monats noch zahlreiche weitere Anmeldungen.