Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen
Wirtschaft 4 Min. 10.08.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen

Ein Blick auf das Kühlsystem eines Google-Rechenzentrums. In Luxemburg soll Luxlait mit Kühlwasser helfen, doch das wird nicht reichen.

Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen

Ein Blick auf das Kühlsystem eines Google-Rechenzentrums. In Luxemburg soll Luxlait mit Kühlwasser helfen, doch das wird nicht reichen.
Foto: Google
Wirtschaft 4 Min. 10.08.2019 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen

Marco MENG
Marco MENG
Joghurtfabrik ohne Milch, Datencenter ohne Strom - zwei Luxemburger Industrieprojekte.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Google und Fage: Zwei Mammutvorhaben mit Nebenwirkungen“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Schneider rudert zurück
Mehrfach hatte Wirtschaftsminister Schneider behauptet, der Joghurthersteller Fage habe bereits 60 Millionen Steuern an den Staat gezahlt. Dabei sind es nur 450.000 Euro.
12.7. IPO / Kongress LSAP / Abstimmung  Wahlprogramm / Etienne Schneider Foto:Guy Jallay
Schneider kritisiert „schizophrene Debatte“
Auf der „Journée de l'économie“ in der Handelskammer sprach sich Wirtschaftsminister Etienne Schneider gegen eine Begrenzung des Wachstum aus, weil sich nur damit der Wohlstand des Landes sichern lasse.
Im Großherzogtum werde immer mehr sozialer Komfort verlangt, gleichzeitig solle aber das Wachstum begrenzt werden, kritisierte der Wirtschaftsminister.