Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Der lange Weg zur Milliardenstrafe
Wirtschaft 3 Min. 27.06.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Google

Der lange Weg zur Milliardenstrafe

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat eine Millardenstrafe gegen Google verhängt.
Google

Der lange Weg zur Milliardenstrafe

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat eine Millardenstrafe gegen Google verhängt.
Foto: AFP
Wirtschaft 3 Min. 27.06.2017 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten
Google

Der lange Weg zur Milliardenstrafe

2010 gab es die erste Wettbewerbsprüfung - mehr als sieben Jahre dauerte es bis zur ersten Millardenstrafe. Die Geschichte der EU-Wettbewerbshüter und Google ist lang, die Fälle ziehen sich über Jahre hin. Ein Überblick.

Sie möchten weiterlesen?

Wählen Sie Ihren Zugang und lesen Sie jetzt den Artikel „Der lange Weg zur Milliardenstrafe“.

Als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugang zu allen Wort+ Artikeln. Sie haben noch kein Abonnement? Wählen Sie jetzt Ihren Zugang und lesen Sie den Artikel „Der lange Weg zur Milliardenstrafe“.

Bereits Abonnent? Hier einloggen.

Digital +
Zeitung am Wochenende

meistgewählt
  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Digital

  • Alle Wort+ Artikel auf wort.lu
  • Jeden Tag (Mo-Sa) Wort E-paper und Digital Paper
  • Samstags die gedruckte Zeitung im Briefkasten
5 EUR / Woche

Bereits Abonnent? Hier einloggen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die EU-Kommission hat Googles bisheriges Android-Geschäftsmodell durchkreuzt. Der Konzern reagiert und will nun in Europa Lizenzgebühren von Geräteherstellern für seine Apps haben.
ARCHIV - 08.10.2018, Polen, Krakau: Ein Google-Schild ist auf dem Google-Stand Infopunkt während der CyberSec, European Cyber Security Forum im Krakauer Congress Center zu sehen. Google ändert nach der Rekord-Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission sein Geschäftsmodell beim dominierenden Smartphone-Betriebssystem Android. Der Internet-Konzern präsentierte am Dienstag eine Reihe von Maßnahmen, die den Brüsseler Vorwurf eines unfairen Wettbewerbs ausräumen sollen. Foto: Omar Marques/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Die Europäische Kommission verhängt eine Geldbuße in Höhe von 2,42 Milliarden Euro gegen Google. Das Unternehmen soll seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschine missbraucht haben.
FILE PHOTO: Google and European Union logos are seen in this April 15, 2015 photo illustration.  REUTERS/Dado Ruvic/Illustration/File Photo     TPX IMAGES OF THE DAY
Ego-Googlen automatisch
Internet-Beobachtungsdienste wie Google Alerts oder Talkwalker helfen dabei, über Menschen oder Themen auf dem Laufenden zu bleiben - ganz automatisch. Die Einrichtung ist meist sehr einfach, doch für gute Ergebnisse kommt es auf die Feinjustierung an.
Zum Themendienst-Bericht von Justin Pietsch vom 19. November 2015: Spezialisierte Dienste wie Alert.io durchsuchen auch soziale Medien wie Facebook, Twitter oder Instagram.
(Archivbild vom 17.11.2015/Die Ver�ffentlichung ist f�r dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) 
Foto: Franziska Gabbert
Brüssel greift im Wettbewerbs-Verfahren gegen Google härter durch. Vor allem die prominent platzierten Treffer aus der Preissuchmaschine Google Shopping und Probleme beim Betriebssystem Android sind der EU-Kommission ein Dorn im Auge.
Google droht ein Bußgeld von aktuell bis zu 6,6 Milliarden Euro sowie Auflagen für sein Geschäftsmodell in Europa.
Googles starke Stellung beschäftigt das EU-Parlament
Wer in Europa etwas im Internet sucht, setzt häufig auf Google. Zu oft, meinen manche. Google ist zu mächtig, fürchtet die EU-Kommission. Seit Jahren prüft die Brüsseler Behörde Auflagen für den Online-Riesen. Nun mischt sich das Europaparlament ein.
Google ist aus dem Internet nicht mehr wegzudenken.