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Freeports: EU hat Angst vor "Singapur an der Themse"
Wirtschaft 3 Min. 16.02.2020
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Freeports: EU hat Angst vor "Singapur an der Themse"

Bunker für Kunst: Dem neben dem Flughafen Findel errichteten Freeport stehen schwere Zeiten bevor.

Freeports: EU hat Angst vor "Singapur an der Themse"

Bunker für Kunst: Dem neben dem Flughafen Findel errichteten Freeport stehen schwere Zeiten bevor.
Foto: Gerry Huberty
Wirtschaft 3 Min. 16.02.2020
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Freeports: EU hat Angst vor "Singapur an der Themse"

Pierre LEYERS
Pierre LEYERS
Der Konflikt ist vorprogrammiert: Großbritannien will zehn Freeports einrichten, die EU ihre hingegen abschaffen. Für den 2014 in unmittelbarer Nachbarschaft des Cargo Centers auf Findel errichteten Luxembourg Freeport sind das keine guten Aussichten.

Die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien über ein Handelsabkommen sollen erst Anfang März beginnen, doch schon im Vorfeld benehmen sich beide Seiten wie Pokerspieler, die mit Bluff und Drohung den Gegner einschüchtern wollen. Während die EU von der Regierung in London vor allem Garantien gegen Sozial- und Umweltdumping verlangt, will Großbritannien einen möglichst ungehinderten Zugang zu dem europäischen Finanzmarkt behalten.

In diesem Geschacher um das künftige Verhältnis lässt die Ankündigung von Premierminister Boris Johnson, als Teil seiner Post-Brexit-Strategie zehn Freeports im Vereinigten Königreich errichten zu lassen, in Brüssel die Alarmglocken schrillen ...

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