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Ford-Werk in Saarlouis: 900 Arbeiter müssen gehen

(SC) - Auf einer Betriebsversammlung am Montag wurde bekannt, dass das Unternehmen sich Ende Juni von rund 900 Mitarbeitern trennen wird. Der Großteil der Angestellten - rund 500 - sind Leiharbeitnehmer. 400 weitere, fest angestellte Arbeitnehmer haben sich bereit erklärt, Fords Abfindungsangebot anzunehmen.

Ford hatte bereits im Dezember angekündigt, insgesamt 1600 Stellen in seinem Werk in Saarlouis streichen zu wollen, weil die Produktionsstätte die Herstellung des Ford C-Max Ende Juni einstellt.

Bereits im Frühjahr mussten mehrere Hundert Leiharbeiter ihre Arbeit beim Ford-Werk niederlegen. Der weitere Stellenabbau soll über Frühverrentung und Altersteilzeit abgewickelt werden.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 13:13

Lungenkrankheit: Peking streicht Feiern zum Neujahrsfest

 (dpa) - Im Kampf gegen die Ausbreitung der Lungenkrankheit hat die chinesische Hauptstadt Peking alle größeren Veranstaltungen und Tempelfeste anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes an diesem Samstag gestrichen. Die städtische Tourismusbehörde teilte am Donnerstag mit, dass damit „die Ansammlungen von Menschen verringert werden sollen“. Die Gesundheit habe Vorrang. Die Anweisung gilt von sofort an und betrifft auch die traditionellen Jahrmärkte in den Tempeln der Hauptstadt, die normalerweise über die zwei Wochen andauernden Neujahrsfeierlichkeiten stattfinden.   

Kurzmeldungen Lokales von Teddy JAANS Heute um 07:22

Polizei verfolgt Einbrecherbande

(TJ) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch brachen mehrere Ganoven in ein Elektronikgeschäft an der Route d'Arlon in Strassen ein. Als  wenig später eine Polizeistreife eintraf, ergriffen die Einbrecher die Flucht in Richtung belgische Grenze. Die Polizisten verfolgten die Flüchtigen - ohne, dass es allerdings zu einer Festnahme kommen konnte. Medienberichte, dass es sich um zehn Einbrecher mit drei Fluchtfahrzeugen vom Typ Golf GTI gehandelt habe, konnte die Polizei nicht bestätigen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:09

Ein Verwundeter bei Hierheck

(TJ) - Zu einem Unfall mit einem Verletzten kam es am Mittwochabend gegen 22 Uhr zwischen Hierheck und Quatre-Vents in der Nähe von Eschdorf. Aus nicht überlieferter Ursache war ein Wagen von der Straße abgekommen, wobei ein Insasse verwundet wurde. Der Unglückliche wurde von den Sanitätern aus Wiltz ins Krankenhaus gebracht, derweil die Feuerwehren Aleboesch und Wiltz die Absicherung und Räumung der Unfallstelle einleiteten.

Bereits gegen 19.30 Uhr hatte in Mondorf eine Küche gebrannt. Bei diesem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Die Feuerwehren hatten das Feuer schnell im Griff. Über einen Mangel an Rettungskräften konnte man sich nicht beklagen: Nicht weniger als fünf Feuerwehrkorps - Mondorf, Remich, Aspelt, Dalheim und Düdelingen - waren zum Brandort abkommandiert worden.

Einen brennenden Müllcontainer in der Rue des Remparts in Echternach konnte die lokale Feuerwehr gegen 20.15 Uhr ohne Probleme und zügig löschen.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 22.01.2020

Vier Verletzte am Mittwoch

(rc) - Wie der CGDIS am Mittwoch mitteilte, wurden in nur knapp drei Stunden  insgesamt vier Personen auf Luxemburgs Straßen verletzt.

Der erste Zwischenfall passierte kurz vor 11 Uhr auf der B3 in Luxemburg-Stadt, zwischen dem Kreisverkehr Gluck und der Rocade de Bonnevoie. Eine Person wurde bei dem Unfall verwundet. Im Einsatz waren ein Krankenwagen und die Feuerwehr aus Luxemburg-Stadt sowie die Polizei.

Rund eine Stunde später kam es auf dem Boulevard Grande-Duchesse Charlotte in Esch/Alzette zu einer weiteren Kollision, diesmal mit drei Fahrzeugen. Dabei wurde ebenfalls eine Person verletzt. Vor Ort waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Esch sowie die Polizei.

Gegen 13.30 Uhr passierte dann in Niederkerschen, auf dem Boulevard Kennedy, ein dritter Verkehrsunfall mit zwei Wagen. Zwei Personen wurden verletzt. Am Unfallort waren die Polizei, zwei Krankenwagen und die Rettungskräfte aus Käerjeng-Petingen.

Kurzmeldungen Politik 22.01.2020

Nach Tod von Eugène Berger: Chamber sagt Sitzungen ab

Die Nachricht vom Tod des DP-Fraktionspräsidenten Eugène Berger hat Abgeordnete und Mitarbeiter im Parlament in einen Schockzustand versetzt. Die für Mittwoch und Donnerstag geplanten öffentlichen Sitzungen wurden aufgrund des Todesfalls abgesagt, wie die Chamber auf Twitter mitteilt.

Die nächsten Plenarsitzungen finden am 4., 5. und 6. Februar statt. Die Arbeiten in den Ausschüssen gehen normal weiter, heißt es aus dem Parlament. Nächste Woche ist eine Gedenkzeremonie für den verstorbenen Eugène Berger vorgesehen.


Kurzmeldungen Lokales 22.01.2020

Rümelingen: Drei Verletzte bei Brand im Altenheim

(tom) - In Rümelingen kam es am Dienstagabend zu einem Brand in einem Zimmer eines Altenheims. Dabei wurde eine Person mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert, zwei weitere erlitten leichte Rauchvergiftungen. Sie wurden ebenfalls stationär behandelt. Im Einsatz waren der Samu aus Esch, die Feuerwehren aus Rümelingen, Kayl, Schifflingen, Düdelingen und Bettemburg  sowie die Polizei. 


Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 21.01.2020

Neue Arbeitszeitenregelung im öffentlichen Dienst

Regierung und CGFP haben sich auf eine neue Arbeitszeitenregelung im öffentlichen Dienst geeinigt. Diese soll die "jüngsten Schwierigkeiten verschiedener Verwaltungen" beheben und Sonderfälle auf eine rechtlich sichere Basis stellen.

Die neue Regelung soll etwa staatlichen Angestellten, die im Schichtbetrieb arbeiten, zugutekommen. Auch soll die geleistete Arbeitszeit von Beamten im Rahmen von Dienstreisen, Schulungen, Messen oder Konferenzen künftig stärker berücksichtigt werden. Ziel ist es, ein Gesetz auszuarbeiten, dass "eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeiten" von Beamten ermöglicht, teilt das Ministerium für den öffentlichen Dienst mit. 

Details unter gouvernement.lu

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2020

Drei Verletzte bei Unfällen am Dienstagmorgen

Bei zwei Unfällen im Straßenverkehr sind am Dienstagmorgen drei Menschen verletzt worden. Um kurz vor 7.30 Uhr waren zwei Autos und ein Lieferwagen in einen Crash auf dem CR132 zwischen Niederanven und Munsbach verwickelt. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Etwas eine halbe Stunde später krachte es auf der N7 zwischen Lintgen und Lorentzweiler: Zwei Autos waren hier in einen Unfall geraten. Der CGDIS meldete einen Verletzten.

Kurzmeldungen Panorama 21.01.2020

Prinz Harry wieder bei Meghan in Kanada

(dpa) - Prinz Harry (35) ist britischen Medien zufolge wieder nach Kanada zu seiner kleinen Familie geflogen. Er landete mit einer British-Airways-Maschine auf dem Flughafen von Vancouver, wie unter anderem die Zeitung „Daily Mail“ am Dienstag berichtete. Anschließend flog er mit einer kleineren Maschine nach Vancouver Island, wo sich Herzogin Meghan (38) und der acht Monate alte Archie aufhalten.

Die „Sun“ und andere Blätter veröffentlichten Fotos und Videos, die zeigen, wie Meghan lachend mit Archie und ihren beiden Hunden auf Vancouver Island spazieren geht. Auch Harry - in Jeans und mit Mütze - lächelte bei seiner Ankunft in Kanada.

Harry und Meghan hatten angekündigt, sich weitgehend von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen und abwechselnd in Kanada und Großbritannien zu leben.

Österreich gegen neue "Sophia"-Mission

(dpa) - Österreich hat sich gegen eine neu aufgesetzte Marinemission „Sophia“ ausgesprochen. „Für uns ist klar, dass ein Wiederaufleben der Mission in dieser Form undenkbar ist“, sagte der neue österreichische Außenminister Alexander Schallenberg im „Morning Briefing“-Podcast von Gabor Steingart. „Wir wollen jetzt keine Seenot-Rettungsmission in Libyen. Das ist nicht das, was das Land braucht. Wir wollen auch keine Maßnahmen, die einen Pullfaktor wieder in der Europäischen Union zeitigen.“ 

Bei einem Libyen-Gipfel in Berlin hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen darauf geeinigt, internationale Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden UN-Waffenembargos zu verstärken. Gefordert wurde zudem eine umfassende Demobilisierung und Entwaffnung der Milizen in dem Bürgerkriegsland. Verletzungen eines Waffenstillstands sollen sanktioniert werden.

„Sophia“ soll eigentlich zum Kampf gegen Schmuggel und Menschenhandel beitragen. Bis zum Ende der Marinemission im vergangenen Jahr wurden am Rande immer wieder Migranten aus Seenot gerettet. Seit Frühjahr 2019 ist die EU jedoch nicht mehr mit Schiffen vor Ort. Grund dafür ist, dass die EU-Staaten sich nicht auf ein System zur Verteilung Geretteter einigen konnten. 

Weltkriegsbombe in Köln wird entschärft

In Köln beschäftigt der Fund einer Weltkriegsbombe die Behörden. Die Bombe soll am Dienstagmorgen entschärft werden, wie "express.de" meldet. Mehrere Gebäude im Stadtteil Deutz mussten evakuiert werden, darunter ein Altenheim und Büros der RTL-Mediengruppe. Im Bahnverkehr kommt es voraussichtlich bis in den Nachmittag hinein zu Beeinträchtigungen, teilte die Deutsche Bahn auf Twitter mit.