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Ford-Werk in Saarlouis: 900 Arbeiter müssen gehen

(SC) - Auf einer Betriebsversammlung am Montag wurde bekannt, dass das Unternehmen sich Ende Juni von rund 900 Mitarbeitern trennen wird. Der Großteil der Angestellten - rund 500 - sind Leiharbeitnehmer. 400 weitere, fest angestellte Arbeitnehmer haben sich bereit erklärt, Fords Abfindungsangebot anzunehmen.

Ford hatte bereits im Dezember angekündigt, insgesamt 1600 Stellen in seinem Werk in Saarlouis streichen zu wollen, weil die Produktionsstätte die Herstellung des Ford C-Max Ende Juni einstellt.

Bereits im Frühjahr mussten mehrere Hundert Leiharbeiter ihre Arbeit beim Ford-Werk niederlegen. Der weitere Stellenabbau soll über Frühverrentung und Altersteilzeit abgewickelt werden.

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 17:39

Zahl der Toten bei Unruhen in Chile steigt auf 15

(dpa) - Die Zahl der Todesopfer bei den schweren Unruhen in Chile ist nach offiziellen Angaben auf 15 gestiegen. Insgesamt elf Menschen seien in der Hauptstadt Santiago de Chile bei Bränden in geplünderten Supermärkten gestorben. Zwei weitere Menschen wurden durch Schüsse in den Orten Coquimbo und La Serena getötet, wie der Staatssekretär des Innenministeriums Rodrigo Ubilla am Dienstag mitteilte. Wer die Schüsse abgefeuert hatte, sagte der Minister nicht.

Ein weiterer Mensch sei in der Stadt Talcahuano von einem Militärfahrzeug überfahren worden. Über das 15. Opfer wurden keine Details mitgeteilt. In der Hauptstadt und mehreren anderen Städten des südamerikanischen Landes gilt der Ausnahmezustand und eine nächtliche Ausgangssperre.

Insgesamt sei das Ausmaß der Gewalt rückläufig, sagte Ubilla. Insgesamt wurden nach Angaben des Ministers seit Beginn der schweren Unruhen am vergangenen Freitag 2643 Menschen festgenommen. 

Die Protestwelle war durch eine Erhöhung der Preise für U-Bahn- Tickets in Santiago ausgelöst worden. Dann entlud sich aufgestauter Ärger unter anderem wegen niedriger Löhne und Renten, hoher Preise, hoher Studiengebühren und wegen extremer Unterschiede zwischen Armen und Reichen. Rasch weiteten sich die Kundgebungen und auch die Ausschreitungen auf das ganze Land aus. Vergangenen Freitag verhängte die Regierung den Ausnahmezustand zunächst über die Hauptstadt. Die Tariferhöhung wurde zurückgenommen.

Kurzmeldungen International Heute um 17:18

Geflüchtete Mörderin lebte jahrelang unerkannt in Deutschland

(dpa) - Eine geflüchtete Mörderin soll seit Jahren unter falschem Namen in der westdeutschen Stadt Wuppertal gelebt haben.

Nach einem Fahndungsaufruf im polnischen Fernsehen sei die 44-Jährige von einem Zeugen in Wuppertal wiedererkannt worden, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf. Am Dienstag habe die Polizei die Frau festgenommen.

Die 44-Jährige war in Polen zu 25 Jahren Haft verurteilt worden, weil sie nach Überzeugung der Richter ihren Ehemann mit einem Kopfschuss getötet hatte. Bei einem Ausgang aus dem Gefängnis habe sie 2013 die Flucht ergriffen. Europol hatte nach der Polin als einer der meistgesuchten Frauen Europas gefahndet. Sie soll nun an die polnischen Behörden ausgeliefert werden.

Kurzmeldungen International Heute um 16:07

Mindestens zwei Tote bei Unwettern in Nordwestitalien

(dpa) - Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in dem Ort Capriata südlich von Alessandria (Piemont) tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Straße abkam und sich überschlug. In dem Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst.

Wegen der heftigen Regenfälle waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Straßen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen. In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen. Das entspricht etwa dem Jahresniederschlag in Berlin.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:50

Fahrzeug in Brand in Petingen

In der Rue Eucosider in Petingen brannte am Montagabend gegen 22 Uhr ein Auto.

Die Feuerwehr traf kurz nach dem Eingang des Notrufs vor Ort ein und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Das rasche Eingreifen verhinderte, dass sich die Flammen auf ein weiteres Fahrzeug ausbreiten konnten.

Da Brandstiftung laut Polizeibericht nicht ausgeschlossen werden kann, wurde die Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei untersuchte den möglichen Tatort.

Kurzmeldungen International Heute um 13:30

Polynesien: Frau verliert beide Hände nach Haiattacke

(AFP) - Eine Touristin ist am Montag bei einem Haiangriff vor der Insel Moorea in Französisch-Polynesien schwer verletzt worden. Die 35-Jährige, die vom französischen Festland stammt, verlor beide Unterarme, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. 

Die Frau war in der Bucht von Opunohu ins Wasser gegangen, um gemeinsam mit einem erfahrenen Guide Wale zu beobachten. Dabei sei es zum Angriff eines Weißspitzen-Hochseehais gekommen. Zwei Krankenschwestern, die zufällig vor Ort waren, leisteten der schwer verletzten Frau erste Hilfe. Anschließend sei die 35-Jährige ins Krankenhaus nach Taaone auf Tahiti geflogen worden.


Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:06

Drei Verletzte bei Verkehrsunfällen

(mth) - Am Dienstagmorgen gab es in Luxemburg drei Verkehrsunfälle mit Personenschaden.

In der Route de Noertzange in Düdelingen forderte gegen 7.20 Uhr eine Kollision zwischen zwei Autos einen Verletzten.

Auch auf der CR165 zwischen Kayl und Noertzingen gab es gegen 8 Uhr eine Kollision. Ein Insasse musste medizinisch betreut werden.

Gegen 9 Uhr kollidierten auch in der Rue de Rollingergrund in der Hauptstadt zwei Autos, auch hier wurde eine Person verletzt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:40

Zeugenaufruf nach Brand

(TJ) - Am Montagabend war vor dem Garagentor eines Hauses in Fingig ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell gelöscht, sodass der Schaden begrenzt werden konnte.

Suche nach Verdächtigen

Da Brandstiftung als Ursache vermutet wird, hat die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung in die Wege geleitet. Die Polizei sucht nach eventuellen Zeugen, die am Montagabend zwischen 22.30 und 23 Uhr verdächtige Personen in der Rue Nicolas Margue beobachtet haben. Das betroffene Wohnhaus ist über einen Feldweg zugänglich, der zwischen zwei Wohnhäusern durch führt.

Alle Informationen sollen bitte an das Polizeikommissariat Differdingen unter der Rufnummer (+352) 244-53-1000 weitergeleitet werden.

Gestern

Thailands König entzieht bisheriger Geliebter alle Titel

(dpa) - Thailands König Maha Vajiralongkorn (67) hat seiner bisherigen offiziellen Geliebten alle königlichen und militärischen Titel entzogen. Die 34-jährige Sineenat Wongvajirapakdi - praktisch die Zweitfrau neben Königin Suthida (41) - darf sich damit auch nicht mehr Königlich-Adelige Gemahlin nennen. Begründet wurde die Degradierung am Montag vom Palast damit, dass die ehemalige Krankenschwester gegen den Willen des Königs verstoßen habe und illoyal gegenüber der Monarchie gewesen sei.

Die bisherige Generalmajorin war erst in diesem Sommer zur offiziellen Konkubine erhoben worden - auch in Thailand ein äußerst ungewöhnlicher Schritt. Das Königshaus veröffentlichte dazu mehr als 60 Fotos. Auf einem Bild hielt Koi - so ihr Spitzname - sogar seine Hand. König Maha Vajiralongkorn - auch Rama X. - ist in vierter Ehe verheiratet. Aus früheren Beziehungen hat er offiziell sieben Kinder. Königin Suthida nahm er erst wenige Tage vor seiner Krönung im Mai dieses Jahres zur Ehefrau.

Kurzmeldungen Lokales 21.10.2019

Einbruchswelle am Wochenende

(mth) - Am Wochenende kam es zu mehreren Einbrüchen in Luxemburg.

So verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem noch nicht fertiggestellten Mehrfamilienhaus in der Route de Longwy in Merl, indem sie eine provisorische Tür auftrennten. Die Diebe entwendeten diverses Baumaterial und Werkzeug.

Bei einem weiteren Einbruch in einen Baucontainer in der Rue Johny Flick in Merl wurden ebenfalls Werkzeugmaschinen entwendet.

In der Gewerbezone in Ingeldorf hebelten Unbekannte ein Fenster auf und stiegen in die Geschäftsräume eines Unternehmens ein. Die Räume wurden durchwühlt, am Montag war noch unklar, ob Gegenstände entwendet wurden.

In der Route d'Echternach in Dommeldingen gab es ebenfalls einen Diebstahl auf einer Baustelle: Hier wurde der Tankverschluß an einem Bagger aufgebrochen und Treibstoff entwendet.

Auch in einem Haus im Sentier de la Scierie in Dommeldingen wurde ein Einbruch festgestellt, als Rettungskräfte einen Brand löschen wollten. Aufgrund der raschen Meldung konnte die Feuerwehr den Brand rechtzeitig löschen und ein mögliches Übergreifen auf die angebauten Häuser vermeiden. Aufgrund des Einbruchs konnte Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Spurensicherung der Kriminalpolizei war im Einsatz.

Auch in der Rue de la Libération in Bettemburg und in der Rue A la Croix St. Pierre in Rodange wurde jeweils in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Der Lastwagen musste mit schwerem Gerät geborgen werden.
Kurzmeldungen Lokales 21.10.2019

Medingen-Dalheim zeitweise gesperrt

Zwischen Dalheim und Moutfort ist am Montagmorgen ein Lastwagen von der Straße abgekommen und mit den Hinterrädern in einem Graben hängengeblieben. Wegen der Bergungsarbeiten musste die Strecke für den Verkehr gesperrt werden.

Am späten Nachmittag konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.


Schreckschusswaffe vor Flüchtlingsunterkunft abgefeuert

(dpa) - Unbekannte haben im ostdeutschen Bundesland Thüringen aus einem Auto heraus eine Flüchtlingsunterkunft mit einer Schreckschusswaffe beschossen und dabei rassistische Parolen gerufen. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Mitarbeiter des Wachschutzes der Unterkunft in Obermehler hatten demnach in der Nacht von Samstag zu Sonntag den älteren, grauen Pkw beobachtet, der sehr langsam vorbeifuhr, und die Polizei gerufen. Ein Suchhund fand in der Nähe des Haupttors mehrere Patronenhülsen. Eine Fahndung nach dem Auto blieb zunächst ohne Erfolg.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. In der aus zwei Wohnblöcken bestehenden Unterkunft leben laut Landratsamt derzeit rund 300 Menschen.

In Thüringen wird am Sonntag ein neues Landesparlament gewählt.

Studie: Paris überholt Gründer-Hochburg Berlin

(dpa) - Paris hat laut einer Studie Berlin als Gründer-Metropole überholt. Im ersten Halbjahr 2019 warben Start-ups aus der französischen Hauptstadt rund 2,2 Milliarden Euro von Investoren ein. Damit zogen sie an Wachstumsfirmen aus Berlin vorbei, die 2,0 Milliarden Euro einsammelten, wie eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft EY zeigt. Bei der Zahl der Finanzierungsrunden hatte Paris mit 230 die Nase noch deutlicher vor Berlin (129). Unangefochten an der Europas Spitze blieb aber London.

Die starke Unterstützung für Start-ups in Frankreich zeige Wirkung, erklärte EY-Partner Peter Lennartz am Montag. Die Regierung verfolge das klare Ziel, Frankreich zum führenden Start-up-Standort Europas zu machen, indem bürokratische Hürden für Jungunternehmer abgebaut würden und der Staat Investoren und Gründer zusammenbringe.

Wachstumsfirmen sind bei ihrer Expansion häufig auf Geld von Investoren angewiesen, da sie am Anfang in der Regel noch keinen Gewinn schreiben.


Kurzmeldungen Lokales 21.10.2019

Flusspegel gehen wieder zurück

Sonntagvormittag hatte die Vorhersagezentrale des Wasserwirtschaftsamts eine Warnung vor möglichem Hochwasser ausgegeben. Betroffen waren die Einzugsgebiete von Sauer, Alzette, Korn und Syr. 

Tatsächlich verdoppelten sich die Pegelstände an den meisten Messstationen bis zum Abend. Die Cote de préalerte wurde allerdings nirgendwo erreicht. Seit den späten Abendstunden sind die Pegel wieder am Fallen.

Kurzmeldungen Lokales 21.10.2019

Kabelbrand auf Kirmes

(TJ) - Am Sonntagabend kurz vor 21 Uhr,  sorgte ein außergewöhnlicher Zwischenfall für Aufregung auf einem Rummel in Düdelingen: Die Verkabelung von einem der Kirmeskarussells hatte Feuer gefangen.

Sofort wurde das Umfeld der Installation abgeriegelt und die Feuerwehr alarmiert. Nachdem der Strom abgeschaltet war, konnte die lokale Feuerwehr die Flammen löschen. Es entstand lediglich Materialschaden, Menschen wurden nicht verletzt.

Vorgestern

Knapp 34.000 Migranten harren in griechischen Registrierungslagern aus

(dpa) - Weiterhin kommen zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei auf die griechischen Inseln. Allein am Sonntagvormittag seien 129 Migranten vor und auf den Inseln Lesbos, Kastellorizo, Samos und Kos aufgegriffen worden, teilte die Küstenwache in Piräus mit. 

Mittlerweile harren auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos nach neuesten Angaben des Bürgerschutzministeriums in Athen 33.711 Menschen in heillos überfüllten Lagern und anderen Unterkünften aus. Seit Jahresbeginn sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) mehr Migranten (39.775) aus der Türkei zu den griechischen Inseln gekommen als im gesamten Vorjahr (32.494).  

Kurzmeldungen Sport von Joe TURMES 20.10.2019

Drei BGL-Ligue-Begegnungen abgesagt

In der BGL Ligue wurden wegen des starken Regens und den damit verbundenen schlechten Platzverhältnissen drei Begegnungen abgesagt.

Die Duelle zwischen Rodange und Rosport, zwischen Mühlenbach und Hostert sowie zwischen Strassen und Jeunesse fallen aus. 

Weitere Partien, die am Sonntag nicht zur Austragung gelangen, sind: Erpeldingen - Mersch (1. Division), Bastendorf - Biwer, Ehleringen - Bartringen (beide 2. Division), Clerf - Brouch und Schouweiler - Tricolore (beide 3. Division).

Niederlande: Mann steuert Auto in Menschengruppe

(dpa) - In eine Menschengruppe vor einem Café ist ein Autofahrer in der niederländischen Stadt Deventer gefahren. Er verletzte dabei fünf Menschen. Vier von ihnen wurden in Krankenhäusern behandelt, teilte die niederländische Polizei am Sonntag in Deventer mit. Sie seien nicht lebensgefährlich verletzt. Zuvor habe es einen Streit gegeben. Die Identität des Autofahrers sei bekannt, teilte die Polizei mit. Er sei noch flüchtig.

Der Mann war gegen 5:30 Uhr auf eine Gruppe Menschen eingefahren, die auf einer Terrasse auf einem Platz im Zentrum der Stadt im Osten des Landes nahe der deutschen Grenze saß. Das Motiv war zunächst unklar. Ein Mann sei festgenommen worden.    

Neue Proteste in Barcelona - und auch in Madrid

(dpa) - Die katalanischen Separatisten haben erneut gegen langjährige Haftstrafen für neun Führer der Unabhängigkeitsbewegung protestiert. Rund 6000 Menschen versammelten sich am späten Samstagabend nach Medienschätzungen im Zentrum der Regionalhauptstadt Barcelona. Es war bereits der sechste Protesttag in Serie in der abtrünnigen Region im Nordosten Spaniens, nachdem das Oberste Gericht in Madrid die Haftstrafen von bis zu 13 Jahren am vorigen Montag bekanntgegeben hatte.

Mehrere Dutzend vermummte Demonstranten errichteten in der Nähe des Polizeipräsidiums in Barcelona wieder brennende Barrikaden. Sie setzten dafür unter anderem Müllcontainer in Brand. Sie bewarfen die zahlreichen Polizisten auch vereinzelt mit verschiedenen Gegenständen. Im Gegensatz zu den Abenden zuvor hielten sich die Unruhen am Samstag aber zunächst in Grenzen. Gemäßigtere Demonstranten hätten beschwichtigend eingegriffen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE.

Auch im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid gingen am Samstag nach Medienschätzung rund 4000 Menschen aus Solidarität mit den katalanischen Separatisten auf die Straße. Es kam dabei zu Zusammenstößen mit der Polizei, bei der nach amtlichen Angaben 15 Demonstranten und elf Beamte verletzt wurden. Ein Mann sei zudem festgenommen worden, teilten die Behörden mit.