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Fondation de Luxembourg: Grethen folgt auf Gramegna
Wirtschaft 28.07.2015

Fondation de Luxembourg: Grethen folgt auf Gramegna

Der frühere Wirtschafts- und Transportminister Henri Grethen ist neuer Präsident der Fondation de Luxembourg.

Fondation de Luxembourg: Grethen folgt auf Gramegna

Der frühere Wirtschafts- und Transportminister Henri Grethen ist neuer Präsident der Fondation de Luxembourg.
Foto: Marc Wilwert
Wirtschaft 28.07.2015

Fondation de Luxembourg: Grethen folgt auf Gramegna

Der frühere Wirtschafts- und Transportminister Henri Grethen ist neuer Präsident der Fondation de Luxembourg. Die Stiftung wurde 2008 von Staat und Oeuvre nationale de secours Grande-Duchesse Charlotte gegründet, um die Philanthropie zu fördern.

(C./aa) - Henri Grethen ist zum Präsidenten der Fondation de Luxembourg ernannt worden, einer gemeinnützigen Stiftung, die 2008 von Staat und Oeuvre nationale de secours Grande-Duchesse Charlotte gegründet wurde, um die Philanthropie zu fördern.

Der frühere Wirtschafts- und Transportminister folgt damit auf Finanzminister Pierre Gramegna, der weiterhin dem Verwaltungsrat der Stiftung angehören wird. 

57 Stiftungen werden bereits verwaltet

Die Fondation de Luxembourg handelt als Mittler zwischen Spendern und karitativen Organisationen, die in Betracht kommen, um philanthropische Vorhaben umzusetzen. Die Aufgabe der Stiftung besteht u. a. darin, mit dazu beizutragen, die Projekte gewissenhaft zu analysieren und eine Dachstruktur anzubieten, damit die Mittelgeber ihr Engagement langfristig strukturieren können.

Derzeit verwaltet die Fondation de Luxembourg unter ihrer Ägide 57 gemeinnützige Stiftungen in Luxemburg und dem Ausland. Im vergangenen Jahr hat das philanthropische Engagement in der Fondation de Luxembourg die Grenze von 100 Millionen Euro überschritten.

Diversifizierung des Finanzplatzes

"Dieses hervorragende Ergebnis belegt das wachsende Interesse für die Philanthropie in Luxemburg und bestätigt die Rolle der Stiftung. Während der Finanzplatz sich weiterhin im Umbruch befindet, bewährt sich die Stiftung als Träger der Diversifizierung und sogar bei der Förderung des Finanzplatzes im Ausland", so Pierre Gramegna, der 2014 dem vormaligen Finanzminister Luc Frieden ins Amt des Stiftungspräsidenten gefolgt war. 

Henri Grethen sagte, die Fondation de Luxembourg sei eine unumgängliche Plattform geworden und gut ausgestattet, um weiterhin Philanthropen jeglicher Art anzuziehen und zu begleiten.


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